In gerasterten Kompositionen setzen sich Pixel zu höheren sinnhaften Formen wie Text oder Bild ...
Quelle: https://pixel.hypotheses.org/370
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
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von Martin Bertram · ...
Von Dr. Simon Schweitzer Abbildung 1: Startansicht der App Mobile first! Seit gut zehn Jahren kennen...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/6083
Am 8. November 1620 kam es zur Schlacht am Weißen Berg, die den Böhmischen Krieg zugunste...
Am 12. Oktober 2020 hielt Prof. Dr. Silke Schwandt, seit Januar 2020 W2-Professorin für Digital...
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von Inga Markovits „Humboldt University“ by Sarah Rose is licensed under ...
Durch Pressemitteilung des Landesarchivs NRW wurde am 1. Oktober 2020 das Archivportal „Arc...
Während Tagebücher und Briefe eher seltene Zeugnisse bilden, die vor allem im Bürgertum überliefert sind, sind private Fotos und Filme aus dem 20. Jahrhundert ubiquitär verfügbar. Doch obgleich die meisten Familien über Zäsuren hinweg ihre Sicht auf die Welt durch private Fotos und Filme dokumentierten und erinnerten, sind sie bisher wissenschaftlich kaum erschlossen. Dabei versprechen sie eine andere Sichtweise auf das 20. Jahrhundert.
Indem die privaten Kameras unterschiedliche Akteur*innen, Handlungen, Ereignisse und Orte sicht- und unsichtbar machten, waren sie aktiv involviert in die Konstruktion dessen, was als „Realität“, als „Familie“ oder als „Privatsphäre“ wahrgenommen wurde und erinnert wird. Neutrale Dokumentationsinstrumente sind Fotografie und Schmalfilm nicht. Die privaten Bildpraktiken konnten sich zwar selbst in den Diktaturen weitgehend politischer Kontrolle entziehen, sind aber deutlich durch soziale Konventionen gekennzeichnet. Gerade dies macht sie zu einer wichtigen Quelle für eine Alltagsgeschichte des 20.
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Autorin: Marion Kaplan Article in English Das Hannah-Arendt-Institut v...