Nie mehr Nerds im Netz, nur noch Normalos?

Die Zeit der Nerds im Netz sei vorbei, meint Florian Knoke in Spiegel Online, denn: “Das Internet gehört den Normalos“. Ja, mehr noch: Die Nerds hätten das Netz zwar gern zu ihrem Erfolgsprojekt gemacht, aber sowohl die Cordhosen-Träger-Lötkolben-Zeilenkommando-Tipper der 80er- und 90er-, wie auch die Neue-Welt-Ordnung-Idealisten der 00er-Jahre hätten den angestrebten Einfluss auf die Entwicklung [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3528

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Siegener Thesen zu Web 2.0 und Geschichtswissenschaft

Bis Ende November sollten die Teilnehmer der Siegener Tagung «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» vom 9. und 10. Oktober ihre Beiträge zu den «Siegener Thesen» abliefern und zur Diskussion stellen. Unser Wiki, wo die Texte gesammelt werden, füllt sich langsam und man kann gespannt sein, wie es die Tagungsorganisatoren Angela Schwarz und Jürgen Beine bewerkstelligen werden, [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3491

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scholarz.net – Virtuelle Plattform für Forscher

Logo von scholarz.net

Logo von scholarz.net

“Besser forschen” das ist das Angebot, mit dem das junge Internetportal www.scholarz.net an interessierte Wissenschaftler/-innen herantritt. Das Portal bietet seinen Nutzern nicht nur eine moderne Literatur- und Notizenverwaltung, von der nahezu jedes denkbare Forschungsprojekt profitieren kann, sondern auch klassische Community-Funktionen wie Profilerstellung, das Anlegen von Gruppen und das ‘mappen’ von Freunden. Die so dokumentierten Projekte können samt Literatur und weiterführenden Gedanken allen anderen Nutzern von scholarz.net zugänglich gemacht werden. Das Konzept hinter dem Portal entstand vergangen Jahr mit einem Forschungsprojekt zum “Wissenschaftlichen Arbeiten im Web 2.0″ an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Drei Akademiker aus verschiedenen Disziplinen (Medienpsychologie, Medientechnologie, Germanistik und Volkswirtschaftslehre) untersuchten unter Leitung von Initiator Daniel Koch, welche Arbeitsgewohnheiten und Bedürfnisse Wissenschaftler/ -innen im Netz haben. Unter anderem wurde auch eine Umfrage mit 4.000 Teilnehmern überwiegend Doktoranden durchgeführt. Die erste Idee zum Projekt hatte Koch, als er für seine eigene Doktorarbeit erfolglos nach einem passenden Web 2.0-Tool suchte, das ihm die Literaturverwaltung erleichtern sollte. Bei der bloßen Untersuchung blieb es nicht: die gewonnenen Ergebnisse flossen in die Entwicklung der Internetplattform scholarz.net ein. Im Sommer 2008 ging die erste Version online. Gleichzeitig wurde eine GmbH gegründet, um die weitere Entwicklung und Vermarktung auf eine solide Grundlage zu stellen. Währenddessen lief das eigentliche Forschungsprojekt weiter.

Das neue Dashboard von scholarz.net

Das neue Dashboard von scholarz.net

Die Software für scholarz.net ist eine konsequente Neuentwicklung, die in Ruby on rails und Ajax geschrieben wurde. Als Datenbank wird MySQL verwendet. Verantwortlich für die technische Umsetzung ist Marc Willwacher. Solange sich das Projekt noch in der Beta-Phase befindet, wird es kostenlos bleiben. Für die Zukunft (nach dem Ende der Betaphase) ist ein Bezahlmodell ab 2,95 € im Monat vorgesehen. Einen Free-Account mit voller Funktionalität, bei dem lediglich die Datenmenge beschränkt ist, wird es aber auch künftig geben. Die während der Betaphase eingestellten Notizen und Literaturtitel bleiben auch in Zukunft kostenlos abrufbar.

Allerdings könnte scholarz.net demnächst Konkurrenz von Google Wave bekommen. Die Kollaborationsplattform soll in diesem Winter online gehen. Neben Funktionen wie E-Mail, Instant-Messaging und Wiki könnte sie auch schnell Erweiterungen wie z.B. eine Literaturverwaltung für die scientific community bieten. Schließlich soll Google Wave unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht werden, so dass Änderungen vorgenommen und eigene Server mit der Software aufgesetzt werden könnten. Dadurch wird sie auch für Wissenschaftler interessant, wie Martin Fenner vor zwei Monaten in seinem Blog durchaus zurecht feststellte. Daniel Koch sieht dem aber gelassen entgegen. Als Kernkompetenz von scholarz.net betrachtet er ohnehin die Organisationssoftware: “Unsere Software ist auch und gerade für den einzelnen Wissenschaftler interessant und auf dessen Bedürfnisse abgestimmt.” Hinzu kommt, dass scholarz.net im Gegensatz zu Google eine “extrem strikte Datenschutzpolitik” verfolgt. Das liegt vor allem an den Bedürfnissen der Zielgruppe: Wissenschaftler/-innen sind eben ganz besonders darauf bedacht, dass Unbefugte keinen Zugriff auf Notizen und Literatur zu unveröffentlichten Arbeiten haben. “Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig das Thema ist und verhalten uns entsprechend”, so Daniel Koch.

Eingabemaske eines Literaturtitels

Eingabemaske eines Literaturtitels

Derzeit wird noch eifrig am neuen Design gefeilt. Nach einem Jahr Testphase fiel auf, dass es an paar Stellen noch in der Bedienung hakte und daher wurde die Benutzeroberfläche einem umfassenden Redesign unterzogen. Die Screenshots und das neue Blogdesign lassen Gutes erahnen. Das neue Design soll bald in die Liveversion implementiert werden. Dann wird auch bald die Testphase zu Ende gehen und das Projekt offiziell ’stable’ werden.

Quelle: http://digiversity.net/2009/scholarz-net-virtuelle-plattform-fur-forscher/

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Web 2.0-Dienste im Abwind

«Twitter laufen die User weg» titelten heute Branchendienste wie zum Beispiel TecChannel: Der Hype um Twitter scheint zumindest in den USA vorbei zu sein. Nach aktuellen Zahlen von Online-Marktforschern ist die die Zahl der Zugriffe auf Twitter.com deutlich gesunken. Nielsen meldet ein Minus von 27,8 Prozent im Zeitraum von September auf Oktober. Ähnliches war heute auch bei [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3470

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Web 2.0-Dienste im Abwind

«Twitter laufen die User weg» titelten heute Branchendienste wie zum Beispiel TecChannel: Der Hype um Twitter scheint zumindest in den USA vorbei zu sein. Nach aktuellen Zahlen von Online-Marktforschern ist die die Zahl der Zugriffe auf Twitter.com deutlich gesunken. Nielsen meldet ein Minus von 27,8 Prozent im Zeitraum von September auf Oktober. Ähnliches war heute auch bei [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3470

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Das «Digital Native»-Missverständnis, again

Vor ein paar Tagen bin ich über eine Meldung gestolpert, wonach eine australische Dozentin (namens Jacqui Ewart) in einer medienwissenschaftlichen Veranstaltung die Studierenden zum Twittern über ihre Lernfortschritte verpflichtete und erstaunt feststellte, dass rund ein Drittel der Studierenden darüber gar nicht entzückt waren. Viele von ihnen hielten das für Zeitverschwendung. Passend dazu verlinkte der Beitrag [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3343

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Facebook für die Wissenschaft?

Während hierzulande mit einer fast schon bewundernswerten Entschleunigung über neue Tools für die Forschung nachgedacht wird, probieren die Kollegen auf der anderen Seite des Atlantiks einfach mal aus, was mit bestehenden Mitteln gemacht werden könnte. Ein mit 12 Millionen Dollar gefördertes Projekt soll zum Beispiel Facebook (auch) zu einem Wissenschaftsnetzwerk ausbauen. Warum eigentlich nicht? Wissenschafterinnen und [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3305

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Zur Tagung Web 2.0 und die Geschichtswissenschaft in Siegen

von Dr. Rüdiger Hohls, Humboldt-Universität zu Berlin

Ende letzter Woche (09.10.2009-10.10.2009)  fand auf Initiative von Angela Schwarz und Jürgen Beine an der Universität Siegen eine Tagung unter dem Titel «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft. „Social Networking“ als Herausforderung und Paradigma» statt. Schon im Vorfeld der Veranstaltung wiesen die Organisatoren darauf hin, dass die mit dem Begriff Web 2.0 umrissenen Konzeptionen und Internetapplikationen nicht exakt festgelegt seien, jedoch meist eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets damit assoziiert würden. Unter „Soziale Netzwerken“ werden hier indifferente Formen von netzbasierten Gemeinschaften angesehen, welche technisch durch Web-2.0-Anwendungen oder Portale gestiftet werden. Auf der technischen Ebene werden damit vor allem Wikis und Blogs verbunden, jedoch ging es den Organisatoren der Tagung weniger um technische Aspekte als vielmehr um Formen der sozialen und kulturellen Aneignungen und um die Veränderung geschichtswissenschaftlicher Diskurse und Methoden, wenn sich die bisherige eindeutige Beziehung zwischen Text und Autor durch Web 2.0-Anwendungen aufzulösen beginnt. Den beiden Organisatoren ist für ihre Initiative zu danken, denn bisher haben sich vor allem einzelne wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen wie Bibliotheken oder Gedächtniseinrichtungen und Erinnerungsorte wie Museen des Themas angenommen. Einzelne Bibliotheken (u.a. BSB München) und Museen (u.a. Dresdener Gemäldegalerie) verfügen sogar über eine virtuelle Existenz in der Online-Welt von Second Life.

Peter Haber hat in Weblog histnet.ch schon eine erste Zusammenfassung und Einschätzung der spannenden Siegener Tagung geliefert, weshalb ich hier auf einen nochmaligen Bericht verzichten kann (s. a. Tagungsankündigung). Aus der Perspektive eines Historikers und Akteurs der Web 1.0-Generation sowie als Begleiter der sich über viele Jahre erstreckenden Informatisierung unserer Disziplin möchte ich jedoch einige Anmerkungen ergänzen, die allerdings nur zum Teil einen unmittelbaren Bezug zu Vorträgen und Diskussionen auf der Siegener Tagung haben.

Im Verlauf der Veranstaltung wurden viele Fragen aufgeworfen und nicht selten spekulative Szenarien entworfen. Letzteres vor allem wohl auch deshalb, weil es allen Teilnehmern mehr oder weniger noch an fundierten Erfahrungen im fachlichen Kontext mit echten Web 2.0-Anwendungen mangelt, die empirisch valide abgeklopft werden können, denn diese sind in den Geschichtswissenschaften bisher eher Mangelware. Viele der im Verlauf der Tagung angeführten und diskutierten Beispiele hatten zwar etwas mit „Geschichte“ und „historischen Quellen“ zu tun, aber wenig mit den gängigen Fragestellungen, mit virulenten Konzepten und konkreten Forschungsvorhaben der professionell an Hochschulen und Forschungseinrichtungen betriebenen „Geschichtswissenschaften“. Deshalb wäre es passender gewesen, wenn im Veranstaltungstitel entweder vereinfachend „Geschichte“ wegen der unübersehbaren Nähe zum laienhistorischen Engagement oder der Plural „Geschichtswissenschaften“ angesichts der epochalen, regionalen und thematischen Spezialisierung gestanden hätte. Es macht nämlich einen großen Unterschied, über welche Zielgruppe, welche Kohorten und über welchen Erfahrungs- und Referenzraum der Akteure und Rezipienten diskutiert wird. Die kommunikativen Prozesse innerhalb einer spezialisierten und vergleichsweise homogenen Expertenkultur folgen anderen Erwartungen und Regeln als die in einer Lehr- und Vermittlungssituation von Seminaren und wiederum anderen, wenn es um Teilhabe und Integration eines historisch interessierten Laienpublikums geht. Web 2.0 scheint mir derzeit vor allem Anwendungen bereitzustellen, die für eine Wiederbelebung von Geschichtswerkstätten im globalen Dorf des Internets besonders geeignet sind, also für eine neue Art partizipatorischer „Geschichte von unten“. Für dieses Phänomen liefert dann der divergente systemtheoretische „Netzwerk“-Begriff aus der Soziologie geeignete Anknüpfungspunkte. Diese kritische Einschätzung schließt nicht aus, dass es sinnvolle und hoffentlich auch erfolgreiche Web 2.0-Anwendungen unter „kontrollierten“ Bedingungen, wie es Manfred Thaller ausdrückte, in den Geschichtswissenschaften geben wird. Mit Docupedia-Zeitgeschichte bemühen wir uns, eine solche Anwendung zu etablieren. Und diese Lösung darf dann auch gerne, wie Peter Haber es tat, mit dem Label „Web 1.5“ charakterisiert werden.

Aktuelle Debatten um Web 2.0-Anwendungen in den Wissenschaften erinnern mich auf vielen Ebenen (u.a. habituelle Formen, Selbstreferenzialität, Inklusions-/Exklusionsschemata, generatives Muster) an die Diskussionen zwischen Enthusiasten und Traditionalisten bei der Einführung und Etablierung von Web 1.0-Diensten und ‑Publikationsverfahren in unserem Fach und in den zugehörigen Infrastruktureinrichtungen (Bibliotheken) vor mehr als zehn Jahren. Entlang einer imaginären (generativen) Grenze scheint ein Graben zwischen experimentierfreudigen Enthusiasten und zurückhaltenden Praktikern der historischen Fachinformation zu verlaufen, wobei die große Mehrheit der Historikerinnen und Historiker noch gar nicht in die Debatte einbezogen wurde und sich vermutlich auch nicht einbeziehen lassen wird. Inspiriert von Wikipedia zeigt sich die eine Seite begeistert von der Vorstellung eines stetig anwachsenden „User Generated Content“ in den Geschichtswissenschaften und den damit einhergehenden „Community-Building“-Prozessen, an denen sich ein jeder fortwährend und überall beteiligen könne. Nur wenn diese Schlagworte eingelöst würden, könne überhaupt von Web 2.0-Anwendungen gesprochen werden, und alles andere ist mehr oder weniger vormodern und uninteressant. Diese selbstreferentielle Definitionshoheit funktioniert in Form einer affirmativen Aufladung, die ihre normative Kraft und Energie aus dem unbestreitbaren Erfolg von Wikipedia zieht. Ideologiekritische Einwände scheinen gegenwärtig noch schlicht abzuprallen. Gut möglich, dass es einer solchen selbstreferentiellen Begrenzung bedarf, um die selbstgesteckten Ziele zügig erreichen zu können und sich dabei nicht durch Eingehen auf Einwände und irgendwelche Ablenkungen aus dem Takt bringen zu lassen. Aus meiner Sicht handelt es sich bei den zahlreichen Artikeln, Beiträgen und Rezensionen, die fortlaufend in Fachzeitschriften oder elektronischen Foren veröffentlicht werden, selbstredend ebenfalls um „User Generated Content“, wenn auch überwiegend nur von einer Autorin oder einem Autor verfasst. Und angesichts der Tendenz zu neopositivistischen „Häppchen-Texten“ der originären Hyper-Text- und Web 2.0-Sphäre, die sich angeblich durch das komplementäre Engagement vieler laufend verbessern, sei hier kritisch nachgefragt, was denn einen publikationswürdigen geschichtswissenschaftlichen Text auszeichnet? Etwa der „neutral point of view“, wie ihn Wikipedia einfordert? Und ist bei getwitterten wissenschaftlichen Minitexten nicht längst die Grenze zum unzumutbaren Spam überschritten worden?

Eine letzte Anmerkung zu den neuen bzw. veränderten sozialen und kulturellen Kompetenzen, den sogenannten Soft Skills, die von den Enthusiasten der neuen „sozialen Medien“ häufig angemahnt werden. Studierenden und Absolventen der Universitäten fehle es an notwendigen Informationskompetenzen und weiteren Sekundärqualifikationen angesichts des aufscheinenden Web 2.0-Zeitalters. Passende Angebote sollten vermehrt in den universitären Lehrkanon aufgenommen werden, so die Forderung. Einerseits stimmt diese Feststellung so nicht, denn längst haben andere Schreibformen jenseits der traditionellen Haus- und Seminararbeit Einzug in die Universitäten gehalten, und unterschiedliche Lehrformate werden seit Jahren von vielen erprobt. Andererseits werden weitergehende Wünsche vor dem Hintergrund der laufenden Diskussion um die Studierfähigkeit vieler Bachelor- und Masterstudiengänge angesichts straffer Stundenpläne, die wenige Freiräume lassen, und mit fachwissenschaftlichen Inhalten vollgestopfte Curriculare, wohl weitgehend unbeachtet verhallen. Anders stellt sich dies im Rahmen spezialisierter Studiengänge wie „Public History“ oder „Fachjournalistik Geschichte” dar, deren Zahl zuletzt zugenommen hat, die jedoch ausdrücklich ergänzend zur Aufgabe der Vermittlung des eigentlichen Kerngeschäfts der Geschichtswissenschaft konzipiert sind.

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«Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (II)

In Siegen fand dieser Tage die vermutlich erste öffentliche Veranstaltung im deutschen Sprachraum zum Thema «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» statt. Mit dem Untertitel «’Social Networking’ als Herausforderung und Paradigma» wollten die beiden Organisatoren Jürgen Beine und Angela Schwarz einen Fokus auf die sozialen Komponenten des Web 2.0 legen. Die Beiträge allerdings hatten das Phänomen «Web [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3212

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«Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (I)

Kleine Tagung, angenehme Atmosphäre, einige Überschneidungen in den Themen – man kann gespannt sein. Immerhin die erste Veranstaltung im deutschen Sprachraum zum Thema Web 2.0 und die Geschichtswissenschaft. Wir melden uns wieder, diesmal aber ohne Gezwitscher. Verwandte Posts «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (II) (5) Zwerge auf den Schultern von Riesen: Geschichtsblog des Monats November 2007 (0) Yahoo [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3207

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