Ein Projekt des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZ...
Wissenschaftler*innen erobern soziale Netzwerke – wie funktioniert Wissenschaftskommunikation mit Blogs und Twitter?
Digitale Methoden haben Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir heute Forschung betreiben, wie w...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1079
Das Prämonstratenserstift Steinfeld

Das Kloster Steinfeld in der Eifel im Erzbistum Köln wurde im 10. oder 11. Jahrhundert als Benediktiner(innen)kloster gegründet und schloss sich zwischen 1136 und 1142 dem Prämonstratenserorden an. Steinfeld galt als Tochterkloster von Prémontré und nahm schon bald eine führende Stellung in der Zirkarie Westfalen ein. Die Bedeutung Steinfelds kommt darin zum Ausdruck, dass die Äbte im 15. und 16. Jahrhundert vom Generalkapitel umfangreiche Aufträge zu Visitation und Reform anderer Ordensniederlassungen erhielten und durchführten und dass sie vom 17. Jahrhundert bis zur Aufhebung im Jahr 1802 als Generalvikare des Abtes von Prémontré in den Zirkarien Westfalen, Ilfeld und Wadgassen mit weitreichenden Vollmachten fungierten.
Der in zwei Bänden publizierte Personenkatalog liefert Informationen zum Personal des Konvents.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/06/praemonstratenserstift-steinfeld/
Wie Rufmord heute funktioniert
Sie planen eine Veranstaltung zum Thema „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren&l...
How Much and Which Europe in a History Book?
Has Europe become a self-blocking illusion or does it grow with its conflicts? And how does one deal with all these issues in the classroom?
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-22/europe-history-books/
wir selber bauen unsre Stadt
Es gibt zwei Arten von Zeitgenossen, die sich über die Misere unseres derzeitigen Städteb...
#dhiha8 oder Von den unendlichen Weiten des Internets
Die Studierenden des Kurses „Twitterstorians. Geschichtsvermittlung im Internet“ am Fach...
#dhiha8 oder Von den unendlichen Weiten des Internets
Die Studierenden des Kurses „Twitterstorians. Geschichtsvermittlung im Internet“ am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und ich sind in diesem Sommersemester zu einer Reise aufgebrochen. Unser Ziel: Geschichte und Geschichtsvermittlung im Internet nachzuspüren, d.h., wir haben einen kurzen Blick auf Blogs und Journals geworfen, auf Facebook, YouTube, Twitter, Instagram und Wikipedia.
Dabei komme ich mir vor, wie die Reiseleitung
einer Tourist*innengruppe, die in drei Tagen ganz Europa erkunden will – es
gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Je mehr man guckt, desto mehr findet
man. Das ist insofern aufregend, weil es motiviert und Interesse weckt. Wir
hatten spannende und kontroverse Diskussionen, z.
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Das „Mediale Erbe“ in den Medien
Das Magazine Menschen Machen Medien beschreibt unser Verbundprojekt schon ganz gut. „Mediales ...
Zwischen Vergessen und Revisionismus: Die verschwiegene Belagerung der Gemeinde Bihać im Bosnienkrieg
Ein Beitrag von Adis Šušnjar Übersetzung: Fatima AjanovićLektorat, ...