Kommentare, in denen meist gesetztere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sich intens...
Vom Bibliotheksbus zum KVK
Bibliotheken und wissenschaftliches Arbeiten sind auch im Zeitalter der elektronischen Verfügba...
International Survey of the Time Machine CSA: What are next priorities in the field of digital technologies for cultural heritage and humanities?
Dear colleagues,
we would highly appreciate if you could spend some minutes of your valuable time to complete a survey to identify research priorities, stakeholders and best practices in the field of digital technologies for cultural heritage in for elaborating a research agenda for a large scale research initiative. We are writing to you since you have contributed to major international workshops and conferences in the field of digital cultural heritage.
This survey has 6 questions only. You should be able to complete it within 5-10 minutes.
Please follow: https://ww3.unipark.de/uc/time_machine_survey/
Time Machine (TM) is a large-scale research initiative
aiming to develop the big data of the past by designing and implementing
advanced new digitisation and Artificial Intelligence (AI) technologies to mine
Europe’s vast cultural heritage.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11783
Blumen und Bomben: Mutmaßungen über einen Dachgarten
Zeichnung: Nadine Prange Eine ungewöhnliche Anfrage erreichte das Archiv des WZB: Hatte der WZ...
Blumen und Bomben: Mutmaßungen über einen Dachgarten
Zeichnung: Nadine Prange Eine ungewöhnliche Anfrage erreichte das Archiv des WZB: Hatte der WZ...
Stichtag 4. Juni 1619: Der Bischof von Augsburg schreibt an Maximilian
Während sich in Böhmen die Situation verschärfte, planten die katholischen Reichsst&a...
Preis versus Replik
Was sagt das über unser Fach, hat mich ein Kollege bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellsch...
Ein Blog über Künstlerbücher. Ist das wirklich nötig? Do we really need to blog about artist’s books?
Jetzt sind sie [die Vertreter der Redfoxpress] in Frankfurt. Danach fliegen sie zurück nach...
Rezension: M. Jung-Diestelmeier, „Das verkehrte England“
Die Arbeit von Maren Jung-Diestelmeier, mit der sie 2016 an der Technischen Universität Berlin promoviert wurde und die im Jahr darauf im Göttinger Wallstein Verlag erschien, ist, soweit der Rezensent das mit seiner zugegebenermaßen beschränkten Expertise auf dem Feld zu beurteilen vermag, ein großartiger Beitrag zur Stereotypenforschung. Das verwundert nicht angesichts dessen, dass die Dissertation von Werner Bergmann, bis 2016 Professor für Soziologie am Zentrum für Antisemitismusforschung, betreut wurde. Der Band macht sicher nicht zu Unrecht den Auftakt der vom ZfA herausgegebenen Reihe „Studien zu Ressentiments in Geschichte und Gegenwart“.
In der Einleitung formuliert die Autorin zunächst ihre Forschungsfrage „nach dem Beitrag visuell kommunizierter (England-)Stereotype und bildlicher Stereotypisierungsprozesse für kollektive ‚Wir‘-Gruppenkonzeptionen im Kontext und als Teil des zum Massenphänomen avancierenden, sich ethnisch aufladenden deutschen Nationalismus“. (S. 14) Überzeugend legt Maren Jung-Diestelmeier sodann ihre Walter Lippmann und vor allem Hans Henning Hahn folgenden theoretischen Annahmen zu Stereotypen dar und verbindet dies mit dem von ihr gewählten visuellen Quellenkorpus.
[...]
Quelle: https://www.visual-history.de/2019/06/03/rezension-jung-diestelmeier-das-verkehrte-england/
Historiens mest provocerande författarinnor
von Clara Bolin Wir starten unsere Beitragsreihe mit vier femmetastischen Schlaglichtern auf die sch...
