Ist das Stadtgeschichte oder kann das weg? Sammeln von Objekten mit kolonialer Geschichte
Im Jahr 2016 schloss der beliebte Schuhladen „Schuh-Mohr“ nach 60 Jahren in Würzburg seine Pforten (...
Sächsische Landesgeschichte im Brettspiel: Kreuz und quer durchs Sachsenland
Von Robin Reschke (Text) in Zusammenarbeit mit Hannah Forster, Richard Kerk und Sarah Cosmar (Präsen...
FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen
Kontrollierte Vokabulare und Normdaten spielen für die Nachnutzbarkeit von objektbeschreibenden Daten in Museen und Sammlungen eine zentrale Rolle. Die Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen enthält hierzu bereits wichtige Empfehlungen zur Anwendung von Terminologien in Kernelementen der Objektdokumentation.
Dieser Report stellt eine Reihe von einschlägigen Vokabularen für die Sammlungsdokumentation vor und bezieht dabei auch Angebote ein, die sich für bestimmte Dokumentationsschwerpunkte und Disziplinen eignen. Neben einer Kurzbeschreibung der jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte und dem technischen Implementierungsstand der Webangebote erfolgt jeweils eine Einstufung nach den Kriterien der international anerkannten FAIR-Prinzipien. Dies ermöglicht Mitarbeiter:innen in Museen und Sammlungen wie auch den Nachnutzenden der so ausgestatteten Datenbestände eine fundierte Beurteilung der Nachhaltigkeit der beschriebenen Vokabulare in Kontexten des vernetzten Publizierens und eines effektiven Forschungsdatenmanagements.
Diese Arbeit wurde von einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund (DMB) erstellt. Ihre Mitglieder sind Mitarbeiter:innen bzw. Vertreter:innen der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Humboldt-Universität zu Berlin (Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland), des Instituts für Museumsforschung, der Klassik-Stiftung Weimar, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Philipps-Universität Marburg (Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg) und der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds Göttingen (VZG).
Zur Publikation bei Zenodo: https://zenodo.org/records/17950403.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23094
Critical Studies on Open Access: 2025 Talks Online
Quelle: https://www.infoclio.ch/de/critical-studies-open-access-2025-talks-online
Rezension: Christoph Nonn – Zwölf Tage und ein halbes Jahrhundert
Christoph Nonn - Zwölf Tage und ein halbes Jahrhundert
Es gibt zahlreiche Geschichten des Kaiserreichs, so dass es durchaus Sinn macht, über eine grundlegende Strukturierung nachzudenken, vor allem, wenn man nicht den Anspruch hat, diese Geschichte in allen Facetten umfassend, sondern etwas leichter verdaulich zu gestalten. Christoph Nonns strukturierendes Element ist es, sich zwölf Tage in dem halben Jahrhundert Existenz des Kaiserreichs herauszugreifen und an ihnen exemplarisch Elemente dieses widersprüchlichen Staates aufzugreifen. Dieses griffige und etwas populäre Konzept heißt aber nicht, dass der Band deswegen auf wissenschaftlichen Anspruch verzichten würde und müsste. Nonn ist ein Experte für sein Fachgebiet, der die Lesenden in einer leichter verdaulichen Weise an seinem Kenntnisreichtum teilhaben lässt.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/01/rezension-christoph-nonn-zwolf-tage-und.html
Rückblick auf Lichtblicke: Lehren, Forschen, Vernetzen in der Migrations- und Geschlechtergeschichte
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Mein fremder Freund
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Metadatenstandards für Sprachressourcen: CMDI und ISO 24622 (Standards, Teil 4)
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