Die so-genannten „Tier-Lists“ sind in der Gaming-Community und im Videoblogging sehr beliebt, aber k...
John Grisham in Nürnberg
Ein Drama mit großen Schauspieler*innen zu besetzen ist häufig der erste Schritt auf dem Weg zum Erfolg bei den Kritiker*innen, ganz besonders wenn es um Dramen geht, und am allermeisten, wenn diese auch noch einen historischen Anspruch haben. Bei "Nürnberg", dem neuesten Versuch, aus den Prozessen gegen die Hauptkriegsverbrecher 1945/46 einen mitreißenden Stoff zu machen, mangelt es nicht an großen Namen. Michael Shannon spielt Justice Jackson, den Hauptankläger. Rami Mallek mimt Psychater Douglas Kelley, der später ein Buch über den Prozess schrieb und - tagespolitisch aktuell - vor der Banalität des Bösen warnte, noch bevor Hannah Arendt jemals über Eichmann in Jerusalem nachdachte. Colin Hanks spielt seinen Konkurrenten, Gustave Gilbert. Lydia Peckam ist die Femme Fatale Lila, die so viel charakterliche Tiefe hat, dass man ihr nicht einmal einen Nachnamen gab. John Slattery gibt den Gefängniskommandanten Burton C. Andrus. Andreas Pietschmann ist Rudolf Hess. Mark O'Brien spielt den amerikanischen Staatsanwalt John Amen. Lotte Verbreek ist Emmy Göring. Wrenn Schmidt ist Elsie Douglas, die rechte Hand Jacksons. Da sie sich nie mit Lila oder Emmy über den Prozess unterhält, besteht der Film leider den Bechdel-Test trotz rekordverdächtiger dreier weiblicher Rollen nicht. Die eigentliche Sensation des Films aber ist natürlich Russel Crowe als Hermann Göring. Und hier fangen die Probleme an.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/john-grisham-in-nurnberg.html
“Dein Freund und Henker” – Ergebnisse eines Workshops zur Geschichte der Polizei im Nationalsozialismus in Ostfriesland
Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Am 12. März 2026 fand im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landscha...
“Dein Freund und Henker” – Ergebnisse eines Workshops zur Geschichte der Polizei im Nationalsozialismus in Ostfriesland
Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Am 12. März 2026 fand im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landscha...
readme.txt: “Schwarze Löcher im Gewebe der Sprachen” – Kulturelles Übersetzen in der japanischen Literatur
Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In der Rubr...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/22431
„Fast täglich stellten sich Kunden vor…“
Warenlagerung und -verarbeitung der Kunst und Antiquitäten GmbH im Spiegel des Stasi-Unterlage...
GAG551: Abenteurer, gescheiterte Kolonien und eine Weltumseglung
Im Jahr 1857 startet die SMS Novara zur ersten österreichischen Weltumseglung. Ein Ziel der Reise: die Nikobaren, eine Inselgruppe im Golf von Bengalen. Bereits etwa 70 Jahre zuvor scheiterte der Versuch, auf Befehl des Abenteurers William Bolts, vier der Inseln für Kaiserin Maria Theresia in Besitz zu nehmen. Wir sprechen in der Folge über die Weltumseglung der SMS Novara und die Übersee-Kolonialgeschichte der Habsburgermonarchie.
Erwähnte Folgen
- GAG550: Akbar und die Entstehung des Mogulreichs – https://gadg.fm/550
- GAG549: Coca und Cola – https://gadg.fm/549
- GAG323: Die Republik Ezo und das Ende des Shogunats – https://gadg.
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From Manuscripts to AI: Reflections on DHd 2026
Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.
I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.
Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23668
18. April 1626: „was es für ein köstliche pompositaet müsse gewessen sein“ – eine Habsburger Hochzeit
dk-blog Eigentlich war Erzherzog Leopold V. für die geistliche Laufbahn vorgesehen. Früh wurde er s...
DH-Call 2026 der DNB
Die Deutsche Nationalbibliothek als eine der großen Gedächtnisinstitutionen Deutschlands bietet ihre Datenbestände und digitalen Sammlungen für forschendes, experimentelles und kreatives Arbeiten an und unterstützt dabei nach Möglichkeit umfassend.
Wir freuen uns, Sie hiermit über die aktuelle Ausschreibung unseres DH-Calls zu informieren, den wir seit 2020 jährlich veröffentlichen. Im Rahmen des DH-Calls unterstützen wir vielfältige Forschungsvorhaben durch die Bereitstellung von Metadaten, digitalen Objekten und Infrastrukturen. Auch unser Twitterarchiv steht in diesem Rahmen zur Analyse zur Verfügung. Dabei gelten die Regelungen des § 60d UrhG.
Bewerbungen für den aktuellen DH-Call sind bis noch zum 30. April 2026 möglich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23322