Ein Exkursionsbericht von Jule Kumbrink Im Rahmen einer digitalen Tagesexkursion widmete sich ei...
Kriegsschauspiel und Kaufhausidylle:
Quelle: https://visual-history.de/2026/03/16/koenig-schenk-kriegsschauspiel-und-kaufhausidylle/
Arbeiten, wo andere Bälle tanzen #DHd2026
Wenn man am Ende durch seine Fotos stöbert, stellt man fest, dass die phantastischen Kulissen, die ...
„Litości, feministki! To nie było powstanko.” „Habt Erbarmen, Feministinnen! Das war kein kleiner Aufstand.“
Die weibliche Bezeichnung żołnierka, also „Soldatin“, wird in Beiträgen über die Rolle von Frauen in...
Tanzkartenarchivbibliothek und TafelliederHeute
Archivbibliothek*en1 in Wikidata (Q25504402) sind noch nicht gut beschrieben. Einen estnischen Wikip...
Das Ratsbuch 409 im Stadtarchiv Würzburg und die Würzburger Wurzelfrau vom Wochenmarkt
Im letzten Blog ging es um Nachrichten zum Prozess gegen Margaretha Mohr aus dem Jahr 1618, die im B...
Neue Publikation zum Thema Objektbiografie und Sammlungsdokumentation erschienen
Vom Inventar zum Knowledge Graph – Objektdokumentation im Wandel der Zeit am Beispiel der Berliner Kunstkammer und ihrer Nachfolge-Institutionen von Diana Stört und Sarah Wagner
Die Objektbestände der Berliner Kunstkammer bilden heute die Grundlage der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie des Museums für Naturkunde Berlin. Durch diese historische Verbindung ergibt sich eine Dokumentationspraxis von über 400 Jahren, deren Erforschung sich Diana Stört und Sarah Wagner widmen. Sie befassen sich mit der Frage, wie sich die Praktiken und Medien in ihrer Funktion und Struktur in einem sich wandelnden disziplinären Kontext veränderten und welche Rückschlüsse sich daraus auf die aktuelle Dokumentations- und Digitalisierungspraxis ziehen lassen. Dabei spielen Semantic Web Technologien, Knowledge Graphen und das Konzept der Objektbiografie eine zentrale Rolle, die auch für die Erzeugung und Integration von Daten bei NFDI4Objects grundlegend sind.
In einem DFG-Projekt wurden die Bestände der Berliner Kunstkammer unter Anwendung des Konzepts der Objektbiografie ausgehend von Quellenmaterialien digital auf Grundlage des CIDOC CRM in einer WissKI-basierten Forschungsumgebung erschlossen. Der Datensatz mit über 2000 Objekten sowie zugehörigen Quellen-, Akteur- und Ortsinformationen wurden daher in den Wissensgraphen der NFDI4Objects integriert, wo die Objekte nun neue Verbindungen eingehen können.
Zur Publikation:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23464
Gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der Humanities-Konsortien
Ab März 2026 findet eine gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der vier Humanities@NFDI-Konsortien (NFDI4Memory, NFDI4Culture, NFDI4Objects und Text+) statt.
Sie richtet sich an Studierende, Forschende sowie Mitarbeitende aus Forschungs- und Sammlungsinstitutionen und bietet Raum für Fragen rund um das Forschungsdatenmanagement.
Am 17.03.2026 von 9:00–10:00 Uhr findet die erste Online-Sprechstunde statt. Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung über Zoom möglich.
Einmal im Monat stehen künftg Expert:innen aus den beteiligten NFDI-Konsortien für Fragen bereit.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23457
Millionen neue Puzzleteile: Die HASAG in den Karteien der NSDAP
Vor kurzem hat die US-Amerikanische National Archives and Records Administration eine vollständige d...
Die Archäologie der Sinne: 3D-Raumanalyse als Schlüssel zu einer neuen Wahrnehmung der Vergangenheit
Obwohl gut erhaltene archäologische Stätten wie Pompeji einen scheinbar klaren Blick in die Vergang...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/3966
