Die Ausstellung „Thomas Bayrle. Fröhlich sein!“ ist ein Parcours durch die Iconic Objects der Gegen...
Teil I : Der junge Mann und das Meer. Henri Fromageot – Von der Universität über das Meer ins Außenministerium (1891–1913)
Portraitfoto Henri Fromageots von 1924. Foto: Unbekannt. Lizenz: Public Domain. Ich hatte von Ja...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/6583
Arbeit und Forschung am Spiel: Perspektiven auf die Entwicklung und Erforschung digitaler Spiele und die Beziehung zwischen ihnen
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Das Heidelberger Schloss, der Nationalsozialismus und das Versprechen von Normalität
Abb. 1: Hakenkreuzflagge vor dem Heidelberger Schloss, 1935, © Stadtarchiv Heidelberg, BILDA ...
Ein friesisches Nationalepos?
Marten Hamckema schildert in seiner “Frisia” friesische Geschichte und Legende in Versen...
MEDIAPHARMA.I. – Cocreacoding in der medienpharmazeutischen Forschung
MEDIAPHARMA.I.1 ist das, was man einen Gamechanger nennt. Dabei ist unklar, wie das Spiel gespielt u...
Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction (Teil 7)
Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)
Wie Kapitel 15, "December 1941: The turning point", zeigt, schien "Taifun" zunächst alle Anzeichen eines Erfolgs zu tragen. Der Wehrmacht gelang es, der Roten Armee verheerende Schläge zu versetzen; nach einer doppelten Einkesselung bei Wjasma und Brjansk machte sie sechshunderttausend Kriegsgefangene. In der zweiten Oktoberwoche geriet Stalins Regime „nahe an den Punkt des Zusammenbruchs“, als die Bevölkerung Moskaus in Panik geriet, nachdem Gerüchte aufkamen, die kommunistische Führung verlasse die Stadt. Doch die Ordnung wurde wiederhergestellt, und General Georgi Schukow gelang es, noch eine weitere Verteidigungslinie aufzubauen. Trotz ihrer Verluste fügte die Rote Armee der Wehrmacht ihrerseits schwere Schäden zu. Am 8. Oktober begannen die Herbstregen und verwandelten den Mittelabschnitt der deutschen Front in einen „unpassierbaren Morast“. Ende Oktober stand die Heeresgruppe Mitte 100 Kilometer vor Moskau still.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/rezension-adam-tooze-wages-of.html
HERMES auf der DHd 2026 in Wien – Ein Rückblick
Die Teilnahme an den Konferenzen der Reihe „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ g...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/4881
Rückblick auf die DHd 2026 – Nicht nur Text
Als Stipendiatin des DHd-Verbands obliegt es mir einen Blogeintrag bezüglich meiner Erfahrungen auf dieser Konferenz zu schreiben. An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichen Dank an den DHd-Verband ausdrücken, ohne dessen Förderung ich nicht an dieser Konferenz hätte teilnehmen können. Da es sich dabei um meine allererste Konferenz gehandelt hat, bin ich dem DHd-Verband noch dankbarer für diese Chance!
Nachdem der genaue Programm-Ablauf online im Detail abgerufen werden kann, wollte ich die Konferenz nicht Schritt für Schritt protokollieren, sondern lieber erst etwas sacken lassen, um zu sehen, welche Elemente, denn den größten Eindruck hinterlassen haben. Zu den eindrucksvollsten Elementen zählen für mich die Räumlichkeiten, die eröffnende Keynote sowie einer der Workshops. Auch die hier nicht aufgeführten Panels, Sessions, Workshops, Vorträge und Diskussionen waren alle hervorragend und ich konnte aus allen, an denen ich teilgenommen habe, etwas mitnehmen, doch die im Folgenden genannten Elemente werden mich am längsten begleiten.
Imposante Räumlichkeiten
Auf Anhieb fällt da zunächst das imposante Hauptgebäude ein mit seiner in gleichem Maße wunderschönen als auch verwirrenden Architektur. Die zahlreichen breiten Treppen, die Statuen und der Stuck verleiten der Konferenz ein besonderes Flair, der schwer zu imitieren ist.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23607
Schloss Johannisburg im 20. Jahrhundert
Abb.1: Schloss Johannisburg im Jahr 1989, © BSV, Foto: Lucinde Weiss, Nr. DE000358 Vor...