Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit der Archive. Welche Folgen hat das für die Recherche, di...
„Dzień dobry“ aus Krakau! Rückblick auf die EADH-Konferenz 2026
Wo treffen Daten, Methoden und Infrastrukturen auf Werte, Kreativität und kritisches Denken? Unter dem Motto „Linking Europe: Digital Humanities Without Borders“ stellte die EADH-Konferenz 2026 in Krakau diese Frage ins Zentrum. Dabei ging es darum, was digitale Methoden und Infrastrukturen möglich machen, wie wir diese Möglichkeiten nutzen wollen und welche Verantwortung damit verbunden ist.
Dieser Beitrag entstand im Rahmen eines Early-Career-Reisekostenstipendiums des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen. Vielen Dank, dass ich dadurch an der EADH-Konferenz teilnehmen konnte.
Was bleibt, wenn das Projekt endet?
Was passiert mit einer digitalen Edition, wenn die Förderung ausläuft? Diese zunächst recht praktische Frage stand im Zentrum des Workshops „Is Everything Already Lost?!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24331
Recherchieren nach Fachliteratur und Forschungsdaten: KI-Tools und Fachinformations-Angebote im Vergleich
Moritz Friesenhausen; Dr. Wiebke Herr; Gregor Horstkemper;
Laurin Liebetrau
Bayerische Staatsbibliothek / Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft
26.11.2026
10:30 – 12:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/66906998770
Passwort: 5qzL#0
Im Umfeld des Launchs von ChatGPT ist seit 2022 eine Reihe von KI-Tools darum bemüht, die Recherche nach Forschungsliteratur zu vereinfachen. Für den Bereich der Geschichtswissenschaft zeichnete sich in den ersten drei Jahren seit dem Beginn des KI-Booms ab, dass es in quantitativer und qualitativer Hinsicht noch recht eng gezogene Grenzen für die verbreitetsten Tools gab. Im Jahr 2026 soll nun im Rahmen des Workshops ein aktueller Vergleich zwischen klassischen Rechercheportalen auf der Grundlage von bibliothekarischen Metadaten und volltextbasierten KI-Tools angestellt werden.
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Text Mining im Forschungsprozess: Von der digitalen Quelle zur historischen Textanalyse
Daniel Erdmann & Denise Löwe
BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF
29.10.2026
12:00 – 14:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/61720787464
Passwort: 5?R53t

Der Workshop bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die Digital Humanities und speziell in die Forschungsmethode Text Mining. Entlang eines Forschungsprojektes aus der Historischen Bildungsforschung werden Einsatzmöglichkeiten, Fragestellungen und zentrale Arbeitsschritte exemplarisch vorgestellt. Der Workshop folgt dem Verlauf des Forschungsprozesses – von der Arbeit mit digitalen Quellen und Textkorpora über die Analyse bis hin zur Aufbereitung und Veröffentlichung der Ergebnisse. Die Veranstaltung verbindet Impulsvorträge, Video-Demonstrationen, kurze Umfragen und Raum für Fragen.
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Die Fußnotengesellschaft | oder | Dem Verweis folgen, wohin er auch führt.
In Osnabrück konstituiert sich mit dem neuen akademischen Jahr eine Fußnotengesellschaft. Im Winter...
Wer führt die Galerie? Was zwölf Jahre IFSE-Galerienstudien über Frauen an der Spitze verraten
Drei Studien, zwölf Jahre und eine wiederkehrende Frage: Wie viel Raum bekommen Frauen in den Galer...
„Wie im Herbst gewählt wird“: Demokratischer Neubeginn zwischen Rhein, Erft und Rur am Beispiel Jülichs
Als 1946 in der britischen Besatzungszone die ersten demokratischen Kommunalwahlen nach der NS-Dikta...
Was müssen Dolmetscher können?
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Seereisende, Geschäftsfrau und Befehlshaberin im Krieg um die kanadische Atlantikküste – Die fünf Ozeanüberquerungen der Françoise-Marie Jacquelin (1621-1645)
Überblick: Mit gerade einmal 19 Jahren heiratete Françoise-Marie Jacquelin den adeligen Witwer Charl...
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: (In)visible Circulations
Quelle: https://visual-history.de/2026/10/08/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-invisible-circulations/

