2021 habe ich mich mit Stefan Piasecki über sein damals veröffentlichtes Buch über Entwickler Ed Smi...
Game Studies und Literaturwissenschaft
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Heute Blog, morgen Fernsehen: Was sich aus den NSDAP-Karteien über gute Wissenschaftskommunikation lernen lässt

Seit die NSDAP-Mitgliederkartei digital veröffentlicht wurde und insbesondere seit DIE ZEIT ihre Da...
Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums
Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:
Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”
Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23804
Der Matilda Effekt – Illustrative Entwürfe zur Aufarbeitung von Bildlücken und Gender-Diskriminierung in der Wissenschaftsgeschichte
Obwohl das Mitwirken von weiblich-gelesenen Forschungspersonen bis zum Beginn der Wissenschaftsgesch...
Vom Warten
Vor Kurzem habe ich ein Interview mit Stewart Brand gelesen (Klein, 2026), in dem dieser unt...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/3450
GAG556: Galeas per Montes
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1438. Die norditalienische Stadt Brescia wird von Streitkräften Mailands belagert, und der einzige Ausweg: Entsatzung durch Venedig, dem sich Brescia in den 1420er Jahren unterworfen hat. Das Problem: der einzig sinnvolle Weg für Venedig das zu tun führt über den Gardasee, der allerdings im Süden, genau dort, wo venezianische Schiffe Zugang hätten, von Mailand kontrolliert wird. Also wird beschlossen, einen anderen Weg zu gehen: über die Berge!
Wir sprechen über diesen Plan, über Venedig als Landmacht und vor allem über die mächtigen Söldnerführer jener Zeit, die Condottieri.
Erwähnte Folgen
- GAG389: Spieglein, Spieglein an der Wand – https://gadg.fm/389
- GAG429: Der Eimerkrieg – https://gadg.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/556-gag556
24. Mai 1626: Die Festung Coevorden wird besichtigt
Mitunter war es von Vorteil, wenn man die heimatlichen Lande verlassen und sich in eine ruhigere Re...
Häuptlingswesen und “chefferie” in Anecho
Kolonialforschung aus Deutschland Abb. 1: Vier Kinder am Strand in Anecho. Aufgenommen von Rober...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/8219
Betreuungskompetenz gezielt stärken: Chancen und Herausforderungen in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften
Eine Veranstaltungsreihe für Betreuende von Qualifikationsarbeiten
Diese dreiteilige Veranstaltungsreihe richtet sich an Betreuende von Qualifikationsarbeiten (Bachelor, Master, Promotion) im Bereich der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Reihe ist modular aufgebaut und jede Veranstaltung kann unabhängig besucht werden – ideal für eine gezielte, flexible und praxisnahe Weiterbildung im Alltag im Austausch mit Expert*innen.
Den Auftakt der Reihe bildet eine Veranstaltung zum Thema „Hochleistungsrechnen“, gefolgt von zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „GLAM“ und „Interdisziplinarität“. Hierbei kommen Vertreter*innen von Hochschulen und dem GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums) in unterschiedlicher Zusammensetzung miteinander ins Gespräch, diskutieren verschiedene Thesen und eröffnen Reflexionsräume. Die Teilnehmer*innen gewinnen durch den Besuch der Veranstaltungen neue Perspektiven zu aktuellen Themen, die sie in die Betreuung und Beratung ihrer Studierenden und Promovierenden einbringen können. Raum für Fragen und eine offene Diskussion wird bei allen Veranstaltungen gegeben.
Die Veranstaltungsreihe „Betreuungskompetenz gezielt stärken“ wird gemeinschaftlich organisiert und durchgeführt von der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Trier.
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