Marcus Wystub - Ich möchte von einem Gespenst berichten. Nämlich davon, was mich während der Lektüre...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/33637
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Marcus Wystub - Ich möchte von einem Gespenst berichten. Nämlich davon, was mich während der Lektüre...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/33637
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) schaut in die Glaskugel und fragt: Wie werden sich digitale Editionen in den nächsten 20 Jahren entwickeln? Auf der Suche nach Antworten veranstalten wir am 02.-04. September 2026 in Wuppertal eine Konferenz und laden herzlich zu Paper-Proposals ein. Details dazu auf https://editopia2026.i-d-e.de/. Einreichungsfrist ist der 22. März 2026.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23403
Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?
Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.
Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!
Die Expert*innen Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23400
Die Konzepte des Datenlebenszyklus und der Objektbiografie bilden die zentrale konzeptionelle Grundlage von NFDI4Objects. Während der Datenlebenszyklus mit seinen Phasen von Datenerstellung über Verarbeitung, Analyse, Veröffentlichung bis hin zur Archivierung ein etabliertes Prinzip im Forschungsdatenmanagement darstellt, eröffnet die Objektbiografie einen neuen Zugang zur Erzeugung, Modellierung und Repräsentation von Sammlungsdaten.
Die Objektbiografie versteht Objekte nicht als statische Einheiten, sondern als dynamische Knotenpunkte, die im Laufe ihrer Existenz mit unterschiedlichen Ereignissen, Akteur:innen, Orten und Bedeutungen verknüpft sind. Sie integriert historische, archäologische, naturwissenschaftliche und museale Perspektiven und schafft damit einen interdisziplinären Rahmen zur Beschreibung materieller Kultur.
Als Paradigma zur Datenmodellierung geht die Objektbiografie über einen rein narrativen Ansatz hinaus. Sie ermöglicht es, die Semantik materieller Kultur systematisch in digitale Wissenssysteme zu überführen und komplexe Objektzusammenhänge strukturiert abzubilden.
Zu diesem Ansatz haben Anja Gerber und Sarah Wagner ein Positionspapier vorgelegt, das Anfang Januar auf Zenodo veröffentlicht wurde.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23398
Föderalismus versus Zentralismus bei der Cybersicherheit im Gesundheitswesen Februar 2024 – Ein Rans...
Der weibliche Akt gilt als eine der sichtbarsten Konstanten der westlichen Kunstgeschichte. Wer sich...
Die Integration der wissenschaftlichen Bibliotheken der DDR hat das gesamtdeutsche Bibliothekssyste...
In seinem Beitrag „Antisemitismus – nur ein Importprodukt für die islamisch geprägte Welt?“1 widersp...
Teil II: Die Frau, die Nelsons Leichnam präparierte und ein Kampf ums Überleben Siehe hier für Teil ...

Nach 14 Jahren in der Blogosphäre, über 1.200 Blogs, die gekommen, gegangen oder geblieben sind und...