Karl Borchardt (Universität Würzburg/ Wolfenbüttel) doi: https://doi.org/10.11588/heidok.00037612 Da...
4. und 8. Februar 1626: Falschnachrichten, erstunken und erlogen!
Wie Nachrichten zu bewerten waren, stellte auch die Zeitgenossen im frühen 17. Jahrhundert vor Prob...
Memoiren einer Kammerfrau
Henriette Campan, geb. Genet (1752-1822), Kammerfrau der französischen Königin Marie Antoinette und ...
W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
An der Philologischen Fakultät ist am Sprachwissenschaftlichen Seminar gemeinsam mit dem Digital Humanities Lab eine W3-Professur für Digital Humanities zu besetzen.
- Bewerbungsfrist: 17. März 2026
- Eintrittstermin: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Arbeitsumfang: Vollzeitstelle
- Kennziffer: 00004827
Beschreibung
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23216
Leben ohne Auto – die Leichtigkeit des Unterwegsseins
Vergangene Woche habe ich eine Dokumentation über Minimalismus gesehen. Demnach häufen wir immer meh...
Farbenfroher Götterglanz mit Schattenseiten
Langweilige weiße Marmorstatuen waren gestern – mittlerweile tragen sie wieder Farbe und wirken lebe...
Europa Regina II
Europa als Herrscherin der Welt nach den Vorstellungen des Heinrich Ludwig Gude (1708) in den „Rengerische Staaten“
Der Kontrast zwischen den üblichen frühneuzeitlichen allegorischen Darstellungen Europas als Regina Mundi und der heutigen geopolitischen Minderbedeutung Europas könnte kaum größer sein. Im Jahr 2026 drängt sich der Vergleich spontan in die Betrachtung solcher historischer Bildquellen hinein. Aber weder gibt es Anlass zu Nostalgie mit Blick auf die Europa Regina noch zu einer neuen Machtrhetorik im Fahrwasser der Autokraten der ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts, vielmehr bleibt die kritische postkoloniale Perspektive die richtige.
Die „Einleitung zu den Europäischen Staaten Und Derselben Beschluß“ (1708)
[1] Bei dem hier zum Anlass genommenen Bild handelt es sich um den Frontispiz einer lediglich 82 Seiten umfassenden Schrift unter dem Titel „Einleitung zu den Europäischen Staaten Und Derselben Beschluß“. Sie erschien 1708 im Verlag Rengerische Buchhandlung, die in Halle a.d.S. ansässig war.
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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/2026/02/02/europa-regina-ii/
Workshop: LLMs für die Geisteswissenschaften (Mainz, 19./20.03.)
Arbeitet ihr mit Textdaten und wollt herausfinden, wie ihr diese mit Large Language Models verarbeiten, anreichern und analysieren könnt? Habt ihr Lust, mit euren Daten praktisch zu arbeiten und dabei Unterstützung zu bekommen? Dann kommt zum nächsten Bring Your Own Data Lab (BYODL) des HERMES | Humanities Education in Research, Data, and Methods Datenkompetenzzentrums am DH Lab des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz! In dem Workshop geht es um spezialisierte Large Language Models und spezialisiertes Prompting für die Geisteswissenschaften.
Das Wichtigste in Kürze:
19.–20. März 2026 (Do, 10:00 bis Fr, 16:00)
Präsenz-Workshop: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Mainz
Was euch erwartet:
Hands-on-Sessions: Praktisches Arbeiten mit Euren eigenen Datensätzen
Vertiefung spezifischer LLM-Themen und Anwendungsfälle
Kollegialer Austausch, Peer-Feedback und gezielte fachliche Unterstützung
Expertinnen:
Sarah Oberbichler (C²DH), Johanna Mauermann (IEG DH Lab | HERMES), Lauren Coetzee (C²DH)
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23204
Deutschland, der Holocaust und Palästina – Erinnerungsideologie im Gaza-Krieg
Abdel Raouf Sinno /LibanonHistoriker und Forscher Dieser Text ist eine übersetzte Ausarbeitung der K...
Quelle: https://oib.hypotheses.org/1824
„Das Weite suchen“ – Eine Ausstellung in bildsprachlicher Stringenz
Quelle: https://visual-history.de/2026/02/02/tannert-das-weite-suchen/
