Seit Januar 2026 forschen Marlene Draing und Anna Spielvogel als Gastwissenschaftlerinnen am Deutsc...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/6714
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Seit Januar 2026 forschen Marlene Draing und Anna Spielvogel als Gastwissenschaftlerinnen am Deutsc...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/6714
„Auch Großvater war in der Partei. Als er noch Bürgermeister war, ging er in jede Versammlung...

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.
Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.
Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken.
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Die Besetzung von Führungspositionen in DDR-Bibliotheken folgte primär dem Kriterium politischer Lo...
Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1
Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.
Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!
Programm:
23.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23648
Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)
Im Jahr 2006 wurde der Historiker Adam Tooze einer breiteren Öffentlichkeit mit seinem Magnum Opus "The Wages of Destruction" bekannt. Zum damaligen Zeitpunkt (und auch bis heute nicht) existierte keine Gesamtwirtschaftsgeschichte des Nationalsozialismus, so dass sein Werk mit einem gehörigen Maß an Anspruch daherkam. Zusätzlich beanspruchte es nicht nur, deskriptiv die Wirtschaft des Dritten Reiches darzulegen, sondern auch, einen neuen interpretatorischen Rahmen zu bieten, den Tooze selbst gleich ausfüllte und zahlreiche bis dahin geltende Paradigmen in Frage stellte. Dass ihm dies weitgehend gelang - selbst die sonst so kritische HSozKult findet nur Details zu kritisieren - zeigt den anhaltenden Wert dieses Werkes, das ich selbst schon mehrfach gelesen habe und das bei jeder Lektüre neue Sichtweisen für mich hervorbringt, schon alleine, weil es so viele Informationen, Analysen und Deutungen enthält, die gleichzeitig notwendig kompliziert sind; Wirtschaftsgeschichte erfordert schließlich einen ganz anderen Referenzrahmen, den ich als eher mathe- und damit auch wirtschaftswissenschaftsaverser Mensch nicht mitbringe. Ich möchte auch noch die kleine Vorwarnung mitgeben, dass manche Teile des Buches viel ausführlicher rezipiert werden als andere; das hat mit der Qualität meiner Notizen und den jeweiligen Leseumständen zu tun. Das Buch ist wahnsinnig dicht und komplex und kann grundsätzlich nur unvollständig wiedergegeben werden; es lohnt in jedem Fall die eigene Lektüre. Doch damit genug der Vorrede.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/rezension-adam-tooze-wages-of_0698280239.html
Deutsche Studierende geisteswissenschaftlicher und benachbarter Disziplinen können sich auf Praktik...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/20905
Quelle: https://visual-history.de/2026/04/13/evers-privatfotografie-im-kriegs-einsatz/
Marc Blüml: Guten Tag, Ferdinand Sutterlüty, und vielen Dank für deine Bereitschaft zu diesem Interv...
Inhalt:
Chronologie: Sklavenhandel und Versklavung als Thema der Vereinten Nationen
Der Inhalt der Resolution 80/250
Kommentar zur Resolution: Wege zu Dekolonialität
Abstimmungsverhalten zur Resolution 80/250
Verwandte Blogeinträge im Europablog
[1] Am 25. März 2026 verabschiedete die Generalversammlung (=GV) der Vereinten Nationen die Resolution 80/250: „Declaration of the Trafficking of Enslaved Africans and Racialized Chattel Enslavement of Africans as the Gravest Crime against Humanity“. Der 25. März war kein zufälliges Datum: Am 17. Dezember 2007 hatte die GV die Resolution 62/122 verabschiedet, die den 25. März als „International Day of Remembrance of the Victims of Slavery and the Transatlantic Slave Trade“ festlegte.
[2] Die Resolution bezieht sich auf eine große Zahl von Dokumenten der Vereinten Nationen, beginnend mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948. Weiters werden stützend zitiert: International Covenant on Civil and Political Rights (1966); International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights (1966); International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination (1966); Durban Declaration and Programme of Action (2001).
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