Jonathan Meese hat geschrieben, exklusiv für dieses Blog bzw. die Bayerische Staatsbibliothek (BSB...
„Ein großer Wunsch“. 10 Fragen an Elke Wienhausen-Knezevic
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7. Juli 1622: „O Hamburg / Hamburg / beweine deine Kinder / klage sie mit Thränen bitterlich“
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Bilder der Gewalt – „Ich finde, man muss es zeigen“
Die Fotografin Vera Lentz (*1950 in Lima) schuf ikonische Bilder des internen bewaffneten Konflikts in Peru von 1980 bis 2000, der von einer hemmungslosen Gewalt geprägt war, die sowohl von der maoistisch-kommunistischen Partei Sendero Luminoso / Leuchtender Pfad, der Guerillaorganisation MRTA, den verschiedenen peruanischen Sicherheitskräften sowie von Paramilitärs verübt wurde. Knapp 70.000 Menschen wurden in Peru getötet, die große Mehrzahl aus dünn besiedelten Provinzen im schwer zugänglichen Hochland der Anden. Beide Parteien, der Sendero Luminoso und die staatlichen Sicherheitsorgane, begingen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und verstießen gegen das humanitäre Völkerrecht.[1] Beide Seiten mordeten vor allem Indigene und Arme. Während die quechuasprachige Bevölkerung ca. 25 Prozent der peruanischen Gesamtbevölkerung ausmachte, sprachen 75 Prozent der Opfer Quechua und nicht Spanisch.[2]
Die Fotografien von Vera Lentz zählen zu den nachhaltig verstörenden Bildern der seit 2003 und noch bis zum Jahr 2026 laufenden Ausstellung „Yuyanapac“, mit der die peruanische Wahrheits- und Versöhnungskommission über den bewaffneten internen Konflikt aufzuklären versucht.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/07/04/enzenbach-lentz-bilder-der-gewalt-ich-finde-man-muss-es-zeigen/
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Vor 50 Jahren starb Albert Deibele, der Wiederbegründer des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd, Mitinitia...
Der NGHM-Tracker (7/2022)
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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – Die Lengfeld’sche Buchhandlung in Köln wird 180 Jahre alt
Immer wenn ich in Köln bin – ich hatte früher dort einige Jahre gern gelebt – besuche ich die Lengf...
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18073
„Lern‘ aus der Vergangenheit, Prüfe die Gegenwart, Denk‘ in die Zukunft!“
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