Eine kleine Zeichnung offenbart, dass bei der feierlichen Eröffnung der Hannoverschen Westbahn im J...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6704
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Eine kleine Zeichnung offenbart, dass bei der feierlichen Eröffnung der Hannoverschen Westbahn im J...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6704
Im Rahmen des LeNA-geförderten Projekts „Kompetenznetzwerk Digitalität in der Lehre (KoDiLe)“ ist an der Technischen Universität Darmstadt eine Stelle als
für die Dauer der Projektlaufzeit von zwei Jahren zu besetzen.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Kompetenznetzwerks Digitalität in der Lehre (KoDiLe) mit Angeboten, die sich an Studierende und Lehrende richten.
Das geplante Netzwerk soll erstens ein Portfolio zu entwickelnder praktischer Kompetenzen der Studierenden umfassen und so verlässliche Kompetenzgrundlagen für die Digitalität in der Lehre etablieren sowie durch entsprechende Materialienbereitstellung für Lehre, Selbststudium und Referenz die kritische Auseinandersetzung mit zentralen Konzepten des digitalen Zeitalters befördern. Weiterhin soll eine Plattform geschaffen werden, die als Metabroker für den Zugang zu existierenden Angeboten der Universität und externer Anbieter fungiert und über die sich Studierende und Lehrende kontinuierlich über entsprechende Veranstaltungs- und Informationsangebote informieren können. Flankierend soll das Netzwerk Strukturen für die kollaborative Kompetenzentwicklung sowie die Aus- und Weiterbildung der Lehrenden aller Karrierestufen aufbauen, Lehrende gezielt bei der Integration neuer Technologien in der Lehre beraten und bei Bedarf im laufenden Betrieb unterstützen. Diese Strukturen umfassen neben der Bereitstellung eigener, fachlich abgestimmter Angebote auch die systematische Erfassung existierender Angebote z.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17582
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Katrin Moeller, Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Termin: Donnerstag, 23.06.2022, 14:00-17:00 Uhr
Beschreibung:
Gemeinsam genutzte Normdaten spielen in der gegenwärtigen Diskussion um Datenmanagement und Forschungsdatenaufbereitung webbasierter Sammlungen eine prominente Rolle (Linked Open Data, Semantic Web etc.), bleiben aufgrund der Möglichkeiten zur automatisierten Entitätserkennung aber auch immer noch eine Herausforderung. Welche neuen Angebote es hierzu gibt und wie nutzbringend solche Normdatenstände dann tatsächlich für die Analyse von Massendaten Anwendung finden können, soll anhand der Einbindung von berufsbezogenen Vokabularen gezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Dies wird mit einer grundlegenden Einführung in das Programm SPSS verbunden. Dabei sollen Möglichkeiten zum Matching von tätigkeitsbezogenen Normdaten sowie methodische Ansätze zur Analyse von quantitativen Massendaten im Vordergrund stehen.
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Anna Menny, Daniel Burckhardt, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Termin: Donnerstag, 19.05.2022, 10:30-12:30
Beschreibung:
Die vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden realisierten Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte sind eines der größten digitalen Archive für Quellen zur deutsch-jüdischen Geschichte. Das Modellprojekt integriert gängige Standardformate wie MODS/METS (Digitalisate), TEI P5 (Textauszeichnung der Transkriptionen und Übersetzungen), DOI (persistente Adressierung) und GND-Beacon-Dateien für Normdaten und steht als Open-Source-Lösungen zur Nachnutzung bereit. Die Online-Quellenedition ist ein zentrales Modul des in Aufbau befindlichen Portals Jüdische Geschichte online, das gemeinsam mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam entwickelt wird. Erklärtes Ziel dieses Verbundvorhabens ist die Erweiterung um zusätzliche Editionen. Im Rahmen dieses Online-Workshops bieten wir eine Einführung in die Quellen-Auszeichnung in TEI P5 gemäß den Richtlinien des DTA-Basisformats (https://www.
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Celia Burgdorff, Britta Hermans, De.hypotheses
Termin: Mittwoch, 18.05.2022, 11:00-13:00 Uhr
Beschreibung:
Der Workshop ist in zwei Teile gegliedert: Zunächst werden konzeptionelle und wissenschaftliche Aspekte des Bloggens allgemein thematisiert und einige best-practice-Beispiele aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften vorgestellt. Behandelt werden dabei u.a. die Fragen: Wie sieht ein guter wissenschaftlicher Blogbeitrag aus?
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Silke Schwandt, Julia Becker, Christian Wachter, Universität Bielefeld, Universität Göttingen
Termin: Dienstag, 02.08.2022, 14:00-16:30
Beschreibung:
Traditionell werden in der Geschichtswissenschaft Forschungsgegenstände und Interpretationen als textbasierte Narrationen wiedergegeben. Im Zuge der Datafication historischer Forschung sind im angloamerikanischen Raum neuere Erzählformate wie Data Stories verbreitet worden, haben sich in der deutschen Geschichtswissenschaft allerdings noch nicht etablieren können. Der Workshop möchte dem Phänomen Raum geben und ist zwei Zielen gewidmet: Beispiele innovativer Data Stories sollen vorgestellt sowie eine Auswahl an Tools erkundet werden, die sich für die Gestaltung des Erzählformats eignen. Auf diese Weise sollen die Workshopteilnehmenden einen niedrigschwelligen Einstieg in die Erzeugung von Data Stories erhalten. Es soll eine Auseinandersetzung mit dem Potenzial und den Einsatzgebieten von Data Stories angeregt werden.
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Dr. Maret Nieländer, Frank Wiegand, Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Termin: Montag, 05.09.2022, 9:00-12:30
Beschreibung:
Der Workshop führt ein in Korpusanalyse und -vergleich mit der Korpusmanagement-Umgebung D* und den dort verfügbaren Werkzeugen für einfache und komplexe Suchanfragen, Frequenzanalysen und diachrone Kollokationsanalysen. Wir nutzen dabei das „GEI-Digital-2020“-Korpus mit 5036 Schulbüchern aus den Jahren 1648 bis 1921. Es enthält v.a.
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