Katja Alexandrakis und Dr. Daniel Walther vom FZI Forschungszentrum Informatik haben mit mir...
Was sind Digital Humanities und was sind sie nicht? Ein Interview über Geisteswissenschaften im Fokus der Digitalisierung

Katja Alexandrakis und Dr. Daniel Walther vom FZI Forschungszentrum Informatik haben mit mir ein schriftliches Interview geführt rund um die Digital Humanities. Was sie sind, was sie nicht sind, ob sie belächelt werden von den beiden Fachwelten, wie sie im Alltag funktionieren, was der Mehrwert für Laien und Konsument:innen ist oder wie Zukunftstechnologien wie KI die Geisteswissenschaften unterstützen können (Preview: ich glaube, umgekehrt wird ein Schuh daraus – die Geisteswissenschaften können den KI helfen ;-)). Hier zum Nachlesen der Anfang und das Ende des Interviews. Der vollständige Text ist hier zu finden: Gastbeitrag Digital Humanities, wbg.
Alexandrakis / Walther: Was verbirgt sich hinter dem Begriff Digital Humanities?
Mareike König: Gleich zu Beginn eine schwierige Frage! Eine eindeutige Definition der Digital Humanities gibt es tatsächlich gar nicht.
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Kleiner Abriß zum Beginn der Buchrestaurierung
Von all den später als Bücherjäger bezeichneten Abenteurern, die sich zu Beginn des 1...
Das digitale Bild – Die soziale Dimension, politische Perspektiven und ökonomische Zwänge
Das DFG-Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“ führt zwölf unterschiedliche Forschungsprojekte deutscher Universitäten zusammen und fokussiert sich dabei auf die zentrale Rolle, die dem Bild im Prozess der Digitalisierung von Wissen und Praxis zukommt. Unter der übergeordneten Thematik behandeln die Teilprojekte je eigene Fragestellungen – so bildet das Programm den Facettenreichtum und transdisziplinären Charakter des Forschungsfelds ab, während gleichzeitig enge Zusammenarbeit und produktiver Austausch der Forschenden angestrebt wird.
Das „digitale Bild“ ist nicht isoliert zu denken. Es ist grundsätzlich eingebunden im Umfeld aufwändiger technischer Infrastrukturen, erscheint kontinuierlich modifiziert und kontextualisiert, ist integriert in jene pauschal als „social media“ bezeichneten Kommunikationskanäle, deren „soziale“ Komponente inzwischen oft mit einem Fragezeichen versehen wird. Unübersehbar ist damit die soziale und politische Dimension, die in der für den 28. bis 30. April geplanten dritten Tagung des SPP „Das digitale Bild“ kritisch adressiert werden soll.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/04/06/tagung-das-digitale-bild-die-soziale-dimension/
9. April 1621: Aus Mansfeldern werden Ligisten
dk-blog Mit Pilsen war Anfang April die wichtigste Stadt in Nordwestböhmen für die kaiser...
Die Rede Lamine Senghors auf dem Brüsseler Kongress der „Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit“ 1927
Auf dem „Ersten Kongress gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus“ in Br&uum...
Extra: Dr. Emma Southon on murder in ancient Rome
Dies ist eine Sonderfolge mit Dr. Emma Southon, Historikerin und Autorin des Buches “A Fatal Thing happened on the Way to the Forum“. Teile des Interviews gab es in Folge 288 zu hören, im vollen Interview sprechen wir u.a. darüber, wie es zu einem Buch über Morde im antiken Rom kam, und auch ein bisschen mehr über die Geschichte des Tiberius Gracchus.
Das Interview ist auf Englisch (bis auf Bruno Kreisky, der weiterhin auf Deutsch begrüßt und verabschiedet).
This is a special episode featuring Dr. Emma Southon, historian and author of “A Fatal Thing happened on the Way to the Forum“.
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Wie verändert sich die Publikationskultur? Gespräch mit Klaus Kempf von der Bayerischen Staatsbibliothek (2)
Fortsetzung des Gesprächs mit dem Leiter der Hauptabteilung Digitale Bibliothek und Bavarica de...
ArchivCamp 2021: 5 Werkzeuge für interaktive Sessions
Du willst mehr interaktiven Austausch in deine Session bringen, weißt aber nicht, wie das digi...
Forscherprosa: Ein Osterspaziergang auf Goethes Spuren
Das Titelbild „Osterspaziergang“ wurde vom (inzwischen verloschenen) Wiechmann-Verlag al...
