Frédéric Stroh gehört dem Geschichtsforschungszentrum ARCHE der Universit&ea...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1602
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Frédéric Stroh gehört dem Geschichtsforschungszentrum ARCHE der Universit&ea...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1602
von Raimund Seitz Möchte man eine Genealogie der deutschen Musikshows aufstellen, müsst...
Das DFG Schwerpunktprogramm (SPP) 2207 Computational Literary Studies lädt am
16.-18. März 2021
zu einem offenen, virtuellen Jahrestreffen. Im Zentrum des Treffens stehen der fachliche Austausch und die Diskussion über die aktuellen Entwicklungen in den Computational Literary Studies. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an die gesamte Community, also insbesondere auch an interessierte, die keine Projektförderung im Rahmen von SPP 2207 erhalten.
Neben verschiedenen Vorträgen, Diskussionsrunden und offenen Arbeitsgruppen organisiert das SPP darum auch eine virtuelle Postersession bei der interne und externe Forschende ihre aktuellen Arbeiten vorstellen und miteinander ins Gespräch kommen können.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15256
Gastbeitrag von Carmen Canfora in der Blogreihe Translation und Technologie Beitragsbild: Collage vo...
Kolloquium zur Polizeigeschichte Marburg, 9.9.-11.9.2021 Lehrstuhl für Hessische Landesgeschich...
Hauptleidtragende der soldatischen Exzesse im Krieg war die Bevölkerung. Doch immer wieder kam ...
Ein Beitrag des Arbeitskreises Digital Humanities der Max Weber Stiftung zur vDHd2021.
Deutschsprachige DH-Forschende befinden sich nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern an verschiedenen Standorten weltweit, wo sie eng mit den DH-Kolleg:innen aus ihrem jeweiligen Gastland zusammenarbeiten. Ein Paradebeispiel dafür ist die Arbeit an den Instituten der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten zu finden sind. Die Institute forschen in einem engen und intensiven Austausch mit den Wissenschaftskulturen ihrer Gastgeberländer, wirken als Mittler zwischen der deutschen Forschungslandschaft und dem Ausland und üben dort zugleich eine repräsentative Funktion aus. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Projekte in den Digital Humanities oder sogar eigene Abteilungen. 2016 wurde der Arbeitskreis Digital Humanities gegründet, welcher den Mitarbeiter:innen der Bereiche Forschung und Infrastruktur aus allen Instituten eine Plattform bietet, um sich über Arbeitsweisen der Digital Humanities auszutauschen.
Um Einblicke in diese Arbeitsweisen zu geben, laden die Institute der Max Weber Stiftung zu einer Reise an unterschiedliche Orte an denen DH praktiziert und gefördert werden ein.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15235
Wenn von Archiven und Erinnerungskultur die Rede ist, geht es meistens um die Zeitgeschichte und die...
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