Der Mord an George Floyd löste weltweit Proteste aus, auch in Deutschland wie hier am Münc...
„Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen, ist Teil der Nachwuchsförderung des DHIP“ – Interview mit Veronika Vollmer über die nun im Gold Open Access erscheinende Reihe Pariser Historische Studien
Veronika Vollmer hat Romanistik und Germanistik in München (LMU) studiert. Nach mehreren Ja...
„Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen, ist Teil der Nachwuchsförderung des DHIP“ – Interview mit Veronika Vollmer über die nun im Gold Open Access erscheinende Reihe Pariser Historische Studien

Veronika Vollmer hat Romanistik und Germanistik in München (LMU) studiert. Nach mehreren Jahren Tätigkeit in der Pariser Kunstgalerie und Buchhandlung Artcurial und einem Aufbaustudium für Verlagswesen (Master de management de l‘édition) an der École supérieure de commerce de Paris (ESCP) war sie als Lektorin bei Gallimard-Nouveaux Loisirs beschäftigt. Seit 2004 betreut Veronika Vollmer die Buchreihen am DHIP.
Im Rahmen der Neuausrichtung seiner Publikationsstrategie und zur Schärfung des Reihenprofils hat das DHIP beschlossen, seine beiden traditionellen und inhaltlich ähnlich ausgerichteten Reihen Beihefte der Francia (seit 1975) und Pariser Historische Studien (seit 1962) zu einer einzigen Reihe zu verschmelzen, die den Namen Pariser Historische Studien (PHS) und deren bisherige Bandzählung fortsetzt. Anlässlich des Erscheinens der ersten beiden Bände im Verlag Heidelberg University Publishing (heiUP) habe ich Veronika Vollmer als verantwortliche Redakteurin zu diesem Wechsel und Neuanfang befragt.
Veronika Vollmer, die traditionsreichen Pariser Historische Studien haben soeben die ersten beiden Bände (Band 115 und 116) bei Heidelberg University Publishing publiziert. Wie kam es zu diesem Verlagswechsel?
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Call for Participants: Online Summerschool und Workshop Digitale Editionen
Gemeinsam mit der CAU Kiel und dem Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) bietet die Forschungsstelle für die Geschichte der Hanse und des Ostseeraums (FGHO) eine Summerschool und einen Workshop zum Digitalen Edieren an. Die Summerschool wird wochentags vom 17.-27. August 2020 stattfinden, der Workshop in der zweiten Veranstaltungswoche (24.-27. August) jeweils nachmittags. Aufgrund der COVID-19-bedingten Umstände werden beide Veranstaltungen ausschließlich online abgehalten.
Die Summerschool ist offen für alle, die sich für die Grundlagen digitalen Edierens interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14022
Softwarearchitekt/in (m/w/d) für das Digital Humanities Center an der UB Bochum (EG 13, Vollzeit)
Die Universitätsbibliothek Bochum sucht für das Digital Humanities Center zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Softwarearchitekten (m/w/d) unbefristet in Vollzeit (39,83Std./Wo. = 100%).
Die Bewerbungsfrist endet am 31.08.2020.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.stellenwerk-bochum.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14016
1934 „Schön! Unbeschreiblich!“ Eine Reise rund ums Mittelmeer
Am 10. August 1934 gegen 17 Uhr bestieg die 57jährige Lehrerin Maria Holder im Stuttgarter Haup...
Mit dem Rad durch Nordafrika (1932)*
Der in Leipzig geborene Niederländer Rolf Italiaander (1913-1991) unternahm als junger Student ...
Quelle: https://nfg.hypotheses.org/1217
Stellenausschreibung FDM Berlin
Gestern hat die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften folgende Stellenausschreibung publiziert, auf die ich hier gerne hinweise.
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet auf maximal 24 Monate.
Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten. Darüber hinaus sollen die erarbeiteten Konzepte, Workflows und Maßnahmen praktisch im Rahmen der wissenschaftlichen Kuration aller Forschungsdaten der BBAW umgesetzt werden.
Ihre Aufgaben:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14010
Während und nach Corona: Digitale Lehre in der Germanistik
Call für Beiträge zu einer digitalen Konferenz am 25./26.08.2020
Wie hat die Germanistik die vollständige und rasche Umstellung auf digitale Lehre in der Pandemie bewältigt und welche Schlüsse wollen wir für unser Fach kurz-, mittel- und langfristig daraus ziehen?
Noch vor dem Coronasemester haben wir für das Portal Digitale Lehre Germanistik ein Arbeitspapier verfasst, in dem wir Vorschläge für eine konstruktive Selbstreflexion innerhalb der Germanistik formuliert haben. Wir wollten von Anfang an differenziert und kritisch im Blick behalten, was die Umstellung auf die digitale Lehre während der COVID-19-Pandemie für unsere Fach- und Lehrkultur bedeutet.
Es ist unser Anliegen, die Erfahrungen wissenschaftlich und selbstreflexiv breit zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14003
Beyond Fear – Modern Exam Formats in History
Exams should not only be output-oriented, but also focus on learning processes. They should not primarily focus on deficits, but rather support the students.
The post Beyond Fear – Modern Exam Formats in History appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/8-2020-7/history-exams/