„schleiermacher digital“ erlebt einen Relaunch!

Von Lou Klappenbach, Frederike Neuber und Jan Wierzoch

Startseite von schleiermacher digital.

Der Philosoph und Theologe Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834) ist eine der bedeutendsten intellektuellen Persönlichkeiten der Zeit um 1800. Mit schleiermacher digital verfügt die Schleiermacherforschung seit April 2016 über eine frei zugängliche digitale Edition, die drei Quellentypen zusammenbringt: Briefwechsel, Tageskalender und Vorlesungen. Die digitale Edition wird seit 2012 von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Akademievorhabens „Schleiermacher in Berlin 1808–1834“ in enger Kooperation mit der TELOTA-Abteilung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erarbeitet. Seit dem Launch 2016 wird die digitale Edition sukzessive um Daten und Funktionalitäten erweitert. Im Februar 2020 erlebt schleiermacher digital nun den ersten größeren Relaunch, der sich über einen Zeitraum von rund zwei Jahren vollzog und Aktualisierungen der Daten, eine Neugestaltung des User Interfaces sowie die Verfügbarmachung neuer Inhalte umfasst.

Tageskalender 1827 in ediarum.

Der Beginn der Entwicklung an schleiermacher digital war 2012 gleichzeitig der Startschuss für die prototypische Konzeption und Entwicklung der Forschungssoftware ediarum, einer oXygen-basierten Eingabeoberfläche zur Kodierung von Quellen in TEI-XML.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13191

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Was ist ein Modell und wozu brauchen wir es?

Über interdisziplinäre Missverständnisse auf der DHd 2020

Modelle sind mathematische Formeln, mithilfe derer ich Zusammenhänge in meinen Daten testen kann. Mit diesem einfachen Modellbegriff bin ich als quantitative Sozialwissenschaftlerin ohne große Kontroversen gross geworden. Bis zur diesjährigen DHd 2020, der 7. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum.

Die Konferenz beginnt mit zweitägigen Praxis-Sessions, bei denen ich den Workshop „Bias in Datensätzen und Machine Learning Modellen“ besuche. Wir testen Null-Hypothesen mit statistischen Modellen und alternative Hypothesen mithilfe von Simulationen in berechnenden (computational) Modellen. Die Modelle sind mathematisch formalisiert und passen daher wunderbar zu meinem eigenen Modellbegriff. Ich bleibe in meiner Komfortzone.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13186

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Digital History 2020 in Göttingen muss leider abgesagt werden. Die Tagung wird voraussichtlich um ein Jahr verschoben!

Die Tagung “Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften” kann leider aufgrund der aktuellen COVID19 Pandemie nicht wie geplant vom 16.-18.3.2020 stattfinden. Der Krisenstab der Universität Göttingen hat daher die Tagung zu diesem Termin abgesagt. Die Veranstalter planen eine Verschiebung, voraussichtlich um etwa 1 Jahr. Wir bedauern diese Entwicklung sehr, aber die aktuelle Situation läßt uns keine andere Wahl.

Weitere Informationen dann auf der Tagungswebseite: https://digitalhist.hypotheses.

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Quelle: https://digihum.de/blog/2020/03/12/digital-history-2020-in-goettingen-muss-leider-abgesagt-werden-die-tagung-wird-voraussichtlich-um-ein-jahr-verschoben/

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Collecting Ego-Documents and Democratisation

“Each everyday life story contains world history,” stated Michael Mitterauer nearly 30 years ago on the paradigm shift in the social and historical sciences.

The post Collecting Ego-Documents and Democratisation appeared first on Public History Weekly.

Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/8-2020-3/ego-documents-democratisation/

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Understanding and overcoming conflict

Unfortunately, we have to postpone next week’s conference “Understanding and overcoming conflict” . The situation regarding the spread of the coronavirus is too unforeseeable and we do not want to you to risk travel restrictions. This was not an easy decision but, in the end, we followed the principle “safety first”.

Mit großem Bedauern muss die Tagung “Understanding and overcoming conflict” in Bonn vorläufig abgesagt werden. Die Situation bezüglich der Verbreitung des Coronavirus ist zu unvorhersehbar und die Veranstalter wollen keine Reiserestriktionen für Teilnehmer*innen risikieren. Die Entscheidung ist allen Verantwortlichen schwer gefallen, doch geht die Sicherheit aller Teilnehmer*innen vor.

Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/03/peaceteachingbonn-cancelled/

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Understanding and overcoming conflict

Die letzte Sektion thematisiert den Faktor der digitalen Zugänge im Kontext des peacebuilding mit Blick auf Social Media, digitale Editionen und Games.

The last section covers the factor of digital approaches in representing and building peace by looking at social media, digital editions and games.

Chair: Dorothée Goetze

Jonas Bechtold, 9.00 am – 9.45 am
A web of peace ? Digital dissemination of historical peacebuilding processes in social media
Famous multilateral historical peace building processes, such as the Paris Peace Conferences in 1919, the Congress of Vienna in 1815 or the Westphalian Peace in 1648, have developed decisive narratives on how a specific peace treaty affected the identity and history of a country, a region, a culture or a nation.



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/03/peaceteachingbonn-section-five/

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Stellenausschreibung im DFG-Projekt „Was ist wichtig? Schlüsselstellen in der Literatur“

DR/220/19 – wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100%) mit dem Ziel der Promotion

Die Professur Information Processing and Analytics der Humboldt-Universität zu Berlin befasst sich mit der Extraktion von Wissen aus großen Datenmengen und nutzt dabei Technologien und Verfahren aus den Bereichen Data Mining & Machine Learning, Linked Data, Information Extraction und Natural Language Processing.

Im Rahmen des DFG-Projekts “Was ist wichtig? Schlüsselstellen in der Literatur” (https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/424207720) sollen Verfahren zur Identifikation und Charakterisierung literarischer Schlüsselstellen entwickelt werden. Dies umfasst beispielsweise Methoden zur Extraktion und Verlinkung von (direkten und indirekten) Zitationen in wissenschaftlichen Aufsätzen, zur Charakterisierung literarischer Werke und Textpassagen (Stil, Sentiment, Handlung, etc.) und zur bibliographischen Analyse. Dies ist ein gemeinsames Projekt mit der Professur für neuere deutsche Literatur von Prof.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13175

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GAG233: Norton I., Kaiser der USA

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs233/

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