Bildkritik als Politische Ikonographie / Politische Ikonologie

Bildkritik als Politische Ikonographie / Politische Ikonologie
Politische Ikonologie. Zur Geschichte und Zukunft der Bildkritik
1970, vor 50 Jahren, löste die von Martin Warnke (gest. 2019) organisierte und geleitete Sektion „Das Kunstwerk zwischen Wissenschaft und Weltanschauung“ auf dem 12. Deutschen Kunsthistorikertag in Köln heftige Diskussionen über die Geschichte und die Zukunft der Kunstgeschichte aus. Der Jahrestag gibt Anlass zum Rückblick auf dieses spektakuläre Ereignis, aber auch zu Diskussionen über die Ideengeschichte der Bildwissenschaft, politische Ikonologie der Gegenwart und die politische Kunst- und Bildforschung in den Digital Humanities.

Programm

Donnerstag, 26. November 2020
14.00 Uhr Begrüßung Dr. Dirk Braunstein (Frankfurt/M.), Dr.

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Quelle: https://visual-history.de/2020/11/20/bildkritik-als-politische-ikonographie-politische-ikonologie/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bildkritik-als-politische-ikonographie-politische-ikonologie

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Warum die Universität der Plattformen das Ende der Universität bedeutet

Der nachfolgende Text ist die deutsche Übersetzung einer Bekanntmachung von Domenico Fiormonte, ursprünglich veröffentlicht am 10. November 2020: <https://infolet.it/2020/11/10/perche-luniversita-delle-piattaforme-e-la-fine-delluniversita/>. Es handelt sich um einen Appell italienischer Hochschullehrer. Die Übersetzung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Domenico Fiormonte. Eine englische Übersetzung wurde bereits von Desmond Schmidt beschafft und am 15. November 2020 von Geoffrey Rockwell publiziert: <https://theoreti.ca/?p=7684>.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14666

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