Aktuelle Ausschreibungen

Mit der Bitte um Bekanntmachung und Weiterleitung! International applications welcome!

Am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei
Professuren (W3 und W2) für Digital Philologies
zu besetzen.

In den vergangenen zehn Jahren hat das Institut die Digital Humanities mit Schwerpunkten in der anglistischen Corpus- und Computerlinguistik sowie der germanistischen Computerphilologie aufgebaut und seine Position durch intensive, international vernetzte Forschungen sowie einen bilingualen Master of Arts-Studiengang Linguistic and Literary Computing etabliert. Die Digital Humanities in der spezifischen Ausprägung der Digital Philologies sollen nunmehr durch einen Verbund von insgesamt drei Professuren am Institut weiter profiliert werden. Die bereits vorhandene germanistische Computerphilologie (Rapp) soll mit den Professuren (1) W3 Linguistik mit Schwerpunkt Corpus- und Computerlinguistik sowie (2) W2 Literatur- und Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Digitale Literaturwissenschaft/Digital Cultural Studies zu einem dezidierten philologiebasierten Cluster Digital Humanities komplettiert werden.
Von den zukünftigen Stelleninhaberinnen/den zukünftigen Stelleninhabern wird erwartet, dass sie ausgewiesen sind in den Digital Humanities und das entsprechende Fachgebiet in ganzer Breite in Forschung und Lehre vertreten und sowohl für die bestehenden Studiengänge des Instituts (Master of Arts Linguistic and Literary Computing, Master of Arts Germanistik, Joint Bachelor of Arts-Teilfach Germanistik, Master of Education Deutsch, Lehramt an Gymnasien Deutsch) als auch für die Einrichtung eines neuen Bachelor of Arts Digital Philologies aktiv Verantwortung übernehmen.
Mindestens zwei der nachfolgend genannten Forschungsschwerpunkte werden jeweils vorausgesetzt:

(1) W3 Linguistik mit Schwerpunkt Corpus- und Computerlinguistik (Kenn-Nr. 514)
• Empirische Methoden in der Linguistik
• Verschränkung quantitativer und qualitativer Methoden in Corpus- und Computerlinguistik
• Digitale Lexikographie
• Text- und Diskurslinguistik
• Wissenskommunikation
• Register- und Varietätenlinguistik

(2) W2 Literatur- und Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Digitale Literaturwissenschaft/Digital Cultural Studies (Kenn-Nr. 515)
• Literatur und digitale Textanalysen und deren Vermittlung
• Visualisierung
• Literaturwissenschaft als Kulturwissenschaft
• Buchgeschichte, Materialforschung
• Textualitätsforschung
• Digitale Editionsphilologie
• Digitalisierungsprozesse, Aspekte des digitalen Umgangs mit dem kulturellen Erbe
• Traditionen und Ordnungen des Wissens, seiner Vernetzung und seine Visualisierung

Vorausgesetzt werden ferner eine fachlich einschlägige Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen in einer philologischen Disziplin mit entsprechendem Nachweis der universitären Lehrbefähigung. Außerdem werden die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation sowie Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung erwartet.
Die Einstellung erfolgt im außertariflichen Angestelltenverhältnis mit einer qualifikationsabhängigen Vergütung in Anlehnung an die W-Besoldung. Diese wird zwischen Bewerber/in und Hochschulleitung verhandelt. Professorinnen und Professoren, die bereits in einem Beamtenverhältnis stehen, können in einem solchen weiterbeschäftigt werden. Es gelten ferner die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 Hessisches Hochschulgesetz.
Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der jeweiligen Kenn-Nummer an die Dekanin des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften, Frau Prof. Dr. phil. M. Knodt, Marktplatz 15, Residenzschloss, 64283 Darmstadt, zu senden.
Kenn.-Nr. 514
Bewerbungsfrist: 24.02.2013

The Department of Linguistics and Literary Studies of Technische Universität Darmstadt seeks to fill the following vacancies
2 Professorships (W3 and W2) in Digital Philologies

In the past ten years, the Department has established the Digital Humanities with foci in English Corpus and Computational Linguistics as well as German Computer Philology. Throughout this period, the Department has consolidated its position in the digital humanities through internationally networked research activities and the installation of a bilingual Master of Arts program Linguistic and Literary Computing. The specific profile of Digital Humanities as Digital Philologies is going receive further impetus by the installation of a cluster of three professorships representing this discipline. Together with the already existing professorship for German Computational Philology (Andrea Rapp), the two new professorships will form a philology-based cluster of Digital Humanities at TU Darmstadt: (1) W3 Linguistics with a focus on corpus and computational linguistics and (2) W2 Literary Studies and Cultural Studies with a focus on Digital Literary Studies / Digital Cultural Studies.
The prospective postholders are expected to have a succinct research profile in the Digital Humanities and to fully represent the field in research as well as teaching in the courses of studies offered by the department (Master of Arts Linguistic and Literary Computing, Master of Arts Germanistik, Joint Bachelor of Arts Germanistik, Master of Education German, Lehramt an Gymnasien Deutsch). They should furthermore take responsibility for the introduction of a Bachelor of Arts program Digital Philologies.
Expertise in at least two of the following research foci must be demonstrated respectively:

(1) W3 Linguistics with a focus in corpus and computational linguistics (Code-No. 514)
• Empirical methods in linguistics
• Quantitative and qualitative methods in corpus and computational linguistics
• Digital lexicography
• Text and discourse linguistics
• Scientific communication
• Linguistic register and variety studies

(2) W2 Literary Studies and Cultural Studies with a focus on Digital Literary Studies/Digital Cultural Studies (Code-No. 515)
• Literary studies and digital text analysis plus its teaching
• Visualisation
• Literary studies as cultural studies
• Book history, materiality research
• Textuality
• Digital scholarly editing
• Processes of digitalisation, digital treatments of cultural heritage data
• Traditions and orders of knowledge networks and knowledge visualisation

Applicants are expected to hold a Habilitation or a track record of equivalent scientific work relevant to one of the research profiles described above. A proven record of excellent teaching at university level is likewise expected. Furthermore, openness for interdisciplinary collaboration and experience in acquiring research funding are expected.
The position is tenured with a remuneration package commensurate with experience and qualifications, following the German “W-Besoldung”. The regulations for employment are specified under §§ 61 and 62 HHG (Hessisches Hochschulgesetz).
The Technische Universität Darmstadt intends to increase the number of female faculty members and encourages female candidates to apply. In case of equal qualifications applicants with a degree of disability of at least 50 or equal will be given preference.
Applications using code number 514/515 (including a CV, list of publications, copies of relevant diplomas, a record of teaching activities and academic accomplishments) are to be sent to the Dean of the Department of Linguistics and Literary Studies, Frau Prof. Dr. phil. M. Knodt, Marktplatz 15, Residenzschloss, 64283 Darmstadt.
Code. No. 514
Application deadline: 24-Feb-2013

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1228

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Klassik Stiftung Weimar sucht Computerphilologen/in

Die Klassik Stiftung Weimar sucht für das Drittmittelprojekt »Johann Wolfgang Goethe. Briefwechsel mit Friedrich Wilhelm  Riemer (Hybridedition)« zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Goethe- und Schiller-Archiv, zunächst befristet auf 12 Monate (mit der Option auf Verlängerung bis 36 Monate), eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (wöchentlich 20 Arbeitsstunden, E 13 TV-L).

 
Voraussetzungen
»  Studium der Computerphilologie oder  abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Hochschulstudium in Kombination mit guten Kenntnissen und Erfahrungen in der Computerphilologie
»  sehr gute Kenntnisse in XML und TEI sowie XML-Technologien (XSLT, XPath, usw.)
»  Erfahrung im Einsatz von XML-Editoren (z.B. oXygen) oder mit virtuellen Forschungsumgebungen (z. B. TextGrid)
»  editionsphilologische Erfahrungen sowie Erfahrungen bei Archivrecherchen und in der Transkription von Handschriften der Goethe-Zeit
»  Latein- und Griechisch-Kenntnisse sind von Vorteil

 
Aufgaben
»  Verzeichnung der Briefe mit Meta- und Strukturdaten
»  Unterstützung bei der Transkription nach TEI-Standard, Textkonstitution und
Kommentierung
»  Unterstützung bei der Datenmodellierung, Programmierung von Softwaremodulen
»  Vorbereitung der Register, Indexierung
»  Pflege der Datenbank
»  Programmierung und Verlinkung der Online-Version sowie Datenaufbereitung für den Druck

Bewerbungsschluss: 15.01.2013

Weitere Infos:

Ausschreibung: http://www.klassik-stiftung.de/uploads/media/Computerphilologe_16B-2012.pdf

Stellenangebote der Klassik Stiftung Weimar (Kennziffer 16B-2012)

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1189

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Informationswissenschaftler/in für die Epigraphische Datenbank Heidelberg gesucht

Am Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg, Forschungsprojekt Epigraphische Datenbank Heidelberg (EDH / HAW), ist zum 01.04.2013 die volle Stelle eines/einer

 Informationswissenschaftler/in (E 13 TV-L)

befristet bis zum 31.03. 2016 zu besetzen.

Aufgabenbereiche:
- Projektmanagement im Rahmen des von Europeana geförderten Best Practice Network „EAGLE – Europeana network of Ancient Greek and Latin Epigraphy“
-
Koordinierung eines zentralen Work Package des Netzwerks mit den Schwerpunkten content aggregation, content harmonisation guidelines, IPR, GIS, terminologies

- Vorbereitung und Mitdurchführung von workshops sowie regelmäßige Berichterstattung zum Fortschritt der Tätigkeiten gegenüber der Europäischen Kommission

Qualifikations- und Anforderungsprofil:
Abgeschlossenes Studium der Informationswissenschaften bzw. Informatik oder der Altertums- bzw. Geisteswissenschaften mit praktisch nachgewiesenen relevanten IT-Kenntnissen

Grundlegend erforderlich
- Fundierte, praktisch nachgewiesene Kenntnisse zu den Bereichen Datenmodellierung & Metadaten Schemata sowie Datenbanken
- Kenntnisse zu XML-Technologien
- Erfahrung im Projektmanagement
- Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft, proaktiv mit den internationalen Projektpartnern der übrigen work packages in Austausch zu stehen
- Gute Englischkenntnisse

Erwünscht
- Kenntnisse zu den gängigen Scriptsprachen und zu Regular Expressions
- Grundlegende Kenntnisse zum Thema „Linked Data“ und von Techniken des semantischen Web
- Kenntnisse zum „Europeana Data Model“
- Nachgewiesene Affinitäten möglichst zur Epigraphik bzw. weiteren altertumswissen-schaftlichen Disziplinen, zumindest jedoch zu Fächern der Geisteswissenschaften

Bewerbungen sind in elektronischer Form (als eine pdf-Datei) bis zum 21.01.2013 zu richten an epigraphische.datenbank@adw.uni-heidelberg.de.
Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1176

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TextGrid sucht Software-Architekten für das Repository

Im Arbeitspaket “Betrieb und Softwarepflege Repository”, betreut von der SUB Göttingen, sucht TextGrid für den Bereich Technisches Qualitätsmanagement

eine/n wissenschaftlich-technische/n Software-Architekt/in in Teilzeit (75%, TV-L 13) .

Aufgaben sind u.a.

  • die innovative Weiterentwicklung der TextGrid-Middleware in Zusammenarbeit mit der GWDG, Weiterentwicklung der TextGrid Indizierungs-Infrastruktur für die Recherche in Bezug auf Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Performanz
  • die wissenschaftliche Konzeption, technologische Begleitung und Dokumentation verschiedener TextGrid Publikations-Prozesse und -Workflows
  • und die Konzeption und Umsetzung von Monitoring-Konzepten für die TextGrid-Infrastruktur in Bezug auf Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Performanz.

Vorausgesetzt werden u.a.

  • Hochschulstudium der Informatik oder vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen im Aufbau von (verteilten) Repositorien, z.B. mit Fedora, iRODS etc.
  • Erfahrungen mit Lucéne und SOLR
  • Programmierkenntnisse und grundlegendes Verständnis von Service-Architekturen wie z.B. SOAP und REST
  • Gute Kenntnisse in XML und verwandten Themen, wie TEI, XSLT, XPATH
  • Gute Kenntnisse in RDF
  • Sehr gute Kenntnisse in Linux

Bewerbungsschluss ist der 10.12.2012.

Stellenausschreibung und weitere Infos hier.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1117

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Stellenausschreibung: eCodicology – Algorithmen zum automatischen Tagging mittelalterlicher Handschriften

Im Fachbereich II – Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften der Universität Trier ist zum 1. Februar 2013 eine Stelle befristet zu besetzen als

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%)

im Projekt „eCodicology – Algorithmen zum automatischen Tagging mittelalterlicher Handschriften“ am Trier Center for Digital Humanities.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „eCodicology“ nutzt den Fundus des digitalisierten und bereits mit Metadaten erschlossenen mittelalterlichen Bestandes von rund 500 Handschriften aus der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier. Ziel des Projekts ist es, neue informationstechnologische Algorithmen zu entwickeln, zu erproben und zu optimieren, die makro- und mikrostrukturelle Elemente der Handschriftenseiten automatisch erkennen und in den Metadaten ablegen. Unter anderem sollen metrische Daten wie Blattgröße, Schriftraumgröße, Zeilenzahl, Bildfelder, Überschriften, Register, Paratexte, Marginalien, Randzeichnungen, Verhältnis von Bildraum und Textraum erhoben sowie statistisch und qualitativ ausgewertet werden. Umgesetzt wird das Projekt von der Technischen Universität Darmstadt, dem Karlsruher Institut für Technologie, der Universität Trier sowie Stadtbibliothek und Stadtarchiv Trier.

Aufgaben:

  1. Koordination und Durchführung des Arbeitspaketes „Data Ingest und Metadatenmanagement“ mit den Zielen (i) der vollständigen Einspeisung von Digitalisaten und Metadaten in das TextGrid Repository sowie (ii) der Grundlegung eines Workflows in DARIAH zur automatischen Replizierung und Auswertung von Digitalisaten und Metadaten
  2. Öffentlichkeitsarbeit und Organisation einer Ausstellung mit Exponaten der Stadtbibliothek Trier

Anforderungen:

  1. Hochschulabschluss in einem geisteswissenschaftlichen Fach gemäß § 56 des Hochschulgesetzes des Landes Rheinland-Pfalz mit einem Schwerpunkt in der Handschriftenforschung und Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities
  2. Kenntnisse in SQL/PHP
  3. Kenntnisse in XML und XSLT
  4. Kenntnisse im Umgang mit Metadaten
  5. Möglichst Erfahrungen mit der Planung von Ausstellungen

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Zuweisung der Mittel zunächst für 18 Monate und kann um weitere 18 Monate verlängert werden. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Dezember 2012 an

Prof. Dr. Claudine Moulin
Universität Trier
FB II Germanistik
Universitätsring 15
D-54286 Trier

Wir bitten die Bewerbungsunterlagen nicht in Mappen oder Hüllen und nur als unbeglaubigte Kopien einzureichen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1089

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Digital Humanities & TYPO3

Das Team der Digitalen Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz sucht zum nächstmöglichen Termin und befristet auf 1 Jahr mit der Option einer Verlängerung einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/Mitarbeiterin (1,0 EG 13 TV-L).

Schwerpunkte der Arbeit sind:

  • Anwendung und/oder Konzeption von Technologien, Methoden und –verfahren zur Digitalisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsprojekte und Datenbestände (vor allem TYPO3 Systemintegration und –entwicklung)
  • Interdisziplinäre Kooperations- und Publikationstätigkeiten mit national und international tätigen Forschungsgruppen im Bereich der Digital Humanities

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Geisteswissenschaften oder der Informatik, idealerweise in wechselseitiger Kombination mit informationstechnologischen oder geisteswissenschaftlichen Begleitfächern
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich des weborientierten Projektmanagements sowie in den dort angewendeten Technologien und Programmiersprachen
  • Umfassende Erfahrungen in der Systemintegration und Applikationsentwicklung mit dem Content Management Framework TYPO3 (Templating, TypoScript, Rechtemanagement, Extensionintegration und -entwicklung)

Bewerbungsschluss ist der 31.10.2012. Mehr Informationen und die offizielle Ausschreibung finden Sie auf der Website der Akademie.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=974

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Das i3mainz sucht Geoinformatiker und Software-Entwickler

Das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik an der FH Mainz (i3mainz) hat aktuell zwei Stellenausschreibungen veröffentlicht. Gesucht wird für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte, interdisziplinäre Forschungsprojekt „Inschriften im Bezugssystem des Raumes“ zum 1. Oktober 2012 (Entgelt nach TV-L  EG 13)

1. ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Geoinformatik)

http://www.i3mainz.fh-mainz.de/Ausschreibungen/Stellenausschreibung_1209_Geoinformatik_i3mainz.de.pdf

2. eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Softwareentwicklung, Webentwicklung)

http://www.i3mainz.fh-mainz.de/Ausschreibungen/Stellenausschreibung_1209_Softwareentw_i3mainz.de.pdf

Bewerbungsschluss ist jeweils der 17.09.2012.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=855

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Bildarchiv prometheus sucht Softwareentwickler/in

Das Team des prometheus-Bildarchivs sucht zum 01.10.2012 eine/n nette/n und kompetente/n Softwareentwickler/in zur Anwendungsentwicklung und  Systemadministration. Prometheus ist ein verteiltes, digitales Bildarchiv, das verschiedene, heterogene Bilddatenbanken unter einer gemeinsamen Oberfläche recherchierbar macht und für die kunst- und kulturhistorische Forschung und Lehre zur Verfügung stellt. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich sowohl an erfahrene Entwickler als auch an Absolventen mit einschlägigen Vorkenntnissen und dem Wunsch, Methoden der Informationstechnologie in
einem geisteswissenschaftlichen Umfeld anzuwenden. Weiterführende Informationen finden sich auf unserer Homepage unter:

http://prometheus-bildarchiv.de/about/jobs/developer

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=824

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Programmierer/in / Digital Humanist (volle Stelle) Gandhāra‐Projekt

Das Vorhaben “Die frühbuddhistischen Handschriften aus Gandhāra” an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sucht einen erfahrenen Programmierer und “Digital Humanist”.

Die Stelle ist an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) angesiedelt, zunächst befristet bis zum 31.12.2015.
Bewerbungsfrist ist der 31. August 2012.

Zur offiziellen Stellenausschreibung:
deutsch: http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/stellenangebote/technik/20120720074055.html
englisch: http://gandhari.org/tmp/programmer_and_digital_humanist.txt

Aus der Ausschreibung:

Aufgaben

Sie übernehmen die technische Betreuung der Datenbank des Dictionary of Gāndhārī. Gāndhārī ist eine mittelindische Sprache, die im antiken Gandhāra (Nord‐Pakistan und Ost‐Afghanistan) und in Zentralasien (Xinjiang, China) von etwa dem vierten Jahrhundert v. Chr. bis zum vierten Jahrhundert n. Chr. in Gebrauch war. Als wichtige Literatur‐ und Verwaltungssprache der Region trug sie wesentlich zur Verbreitung der buddhistischen Literatur nach Zentralasien und China bei. Die im Jahr 2002 an der University of Washington gegründete Datenbank beinhaltet derzeit Transkriptionen und Bilder von 2.635 Gāndhārī‐Dokumenten (Handschriften, Inschriften und Münzlegenden), mithin die große Mehrzahl der heute bekannten Quelltexte in dieser Sprache. Archäologische Entdeckungen vermehren beständig das Text-Korpus, und nur ein kleiner Teil der bislang bekannten Texte liegt in Editionen vor. Das Dictionary of Gāndhārī entsteht somit auf der Grundlage eines sich ständig erweiternden Quellenkorpus und unterstützt gleichzeitig die editorischen Aktivitäten. Weitere Informationen über das Dictionary of Gāndhārī sind unter http://gandhari.org/ abrufbar.

Wir suchen eine/n erfahrene/n Programmierer/in und Digital Humanist, der/die den Inhalt der Dictionary‐Datenbank von seinem augenblicklichen PostgreSQL‐Schema in ein von den Herausgebern konzipiertes TEI‐konformes XML‐Schema konvertiert, um ihn entweder in einer relationalen Datenbank oder in einer eXist‐XML‐Datenbank bereitzustellen. Nach dieser grundlegenden Datenkonvertierung wird der/die Programmierer/in / Digital Humanist die Präsentations‐ und Analyse‐Funktionen des Datenbanksystems gemäß den Bedürfnissen seiner Herausgeber und Benutzer fortlaufend erweitern und verbessern (unter anderem Mechanismen zur Verknüpfung von Transkriptionen und Bildern der Quelltexte, komplexe Suchfunktionen unter Berücksichtigung lexikalischer und grammatischer Metadaten und Methoden zur Integrierung von Datenbankinhalten und Herausgeberanalysen zu vollständigen Wörterbuchartikeln). Der/Die Programmierer/in / Digital Humanist wird außerdem den Schriftsatz von Web‐ und Druckpublikationen des Münchener Gandhāra‐Projektes mit besonderer Berücksichtigung der Automatisierung editorischer Aufgaben auf Grundlage der Dictionary‐Datenbank unterstützen.

 

Anforderungen

Wesentliche technische Anforderungen sind Erfahrung mit relationalen SQL‐Datenbanken, mit der XML‐Bearbeitung durch XSLT und XQuery, mit der Erstellung von Web‐Benutzeroberflächen und mit dem Betrieb von Webservern; wünschenswerte Zusatzqualifikationen sind eine Vertrautheit mit dem eXist‐XML‐Datenbanksystem und Erfahrung mit digitaler Bildbearbeitung sowie dem digitalen Schriftsatz mit TeX‐basierten Systemen. Wesentlich sind weiterhin ein Interesse und aktives Engagement auf dem Gebiet der Digital Humanities, um aus den Erfahrungen verwandter Projekte zu lernen, ihre Ergebnisse und Werkzeuge effektiv zu nutzen und das Dictionary of Gāndhārī zu einem sichtbaren Akteur auf diesem Forschungsfeld zu machen; nachweisbare Erfahrung in einem erfolgreichen Digital‐Humanities‐Projekt wird von Vorteil sein. Vorkenntnisse der Gāndhārī oder anderer indischer Sprachen sind nicht notwendig, aber vom/von der Programmierer/in / Digital Humanist wird erwartet, sich im Zuge seiner/ihrer Arbeit mit den sprachlichen und inhaltlichen Grundzügen des Dictionary‐Quellmaterials vertraut zu machen, um mit seinen/ihren Kollegen effektiv zu kommunizieren und sinnvolle technische Entscheidungen zu treffen, die der Natur des Quellmaterials Rechnung tragen. Sie verfügen über einen Master-/Diplomstudienabschluss im Fach Informatik, Digital Humanities, Computerlinguistik oder einen vergleichbaren Studienabschluss. Wenn Sie ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit, kommunikativen Fähigkeiten und persönlichem Engagement mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Ihr Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir bieten Ihnen eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit guten Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten als Mitarbeiter in einem internationalen Forschungsteam. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=787

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