Ein Problem der offenen Wissenschaft? – Das #Bundesarchiv
Twitter ist irgendwie das bessere Oberseminar :D.
— Charlotte Jahnz (@CJahnz) 7. Juli 2015
Daniel Meszner (@meszner) betreut gerade den Twitter-Account der AG Digitale Geisteswissenschaften des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (@digiw) und führt eine Twitter Umfrage über die “drei wichtigsten (digitalen) Tools für die Forschung” durch. Für mich hat sich neben Evernote (Über das Tobias Jakobi (@historytoby) einen schönen Beitrag geschrieben hat.) mittlerweile Twitter zu einem wirklich mächtigen Werkzeug entwickelt, dass ich anderen meist mit dem Leitfaden von Mareike König (@Mareike2405) näherbringe. Auf meine Masterarbeit und diesen Blog hat Twitter durchaus Einfluss, wie ich in diesem Beitrag aufzeigen möchte.
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Quelle: http://winzen.hypotheses.org/351
Scientiae. Disciplines of Knowing in the Early Modern World: #Scientiae2014
Vom 23. bis zum 25. April 2014 fand in Wien die Tagung “Scientiae. Disciplines of Knowing in the Early Modern World” statt.
Getwittert wurde unter #Scientiae2014:
Website: Scientiae. Disciplines of Knowing in the Early Modern World
http://scientiae.co.uk/
Die Facebook-Gruppe:
https://www.facebook.com/groups/1378546729027182/