Stellenangebot: Referent*in (w/m/d) für die Projektgruppe Digitales Wissensmanagement (Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde oder Koblenz)
Das Bundesarchiv sucht am Standort Berlin-Lichterfelde oder Koblenz
eine Referentin / einen Referenten (w/m/d)
in der Abteilung B (Bundesrepublik Deutschland) für das Referat B 4 für die Projektgruppe Digitales Wissensmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für eine Dauer von 5 Jahren.
- Status: Tarifbeschäftigte/r (w/m/d)
- Bewerbungsfrist: 29.08.2022
- Wertigkeit: EG 13 TVöD
Das ausführliche Stellenangebot findet sich hier: https://interamt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18287
Stellenangebot: Referent*in im Bundesarchiv (befristet, Berlin-Lichterfelde oder Koblenz)
Das Bundesarchiv sucht am Standort Berlin-Lichterfelde oder Koblenz
eine Referentin / einen Referent (w/m/d)
in der Abteilung B (Bundesrepublik Deutschland) für das Referat B 4 für die Projektgruppe Wissensmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für eine Dauer von 5 Jahren.
- Status: Tarifbeschäftigte/r (w/m/d)
- Bewerbungsfrist: 26.01.2022
- Wertigkeit: EG 13 TVöD
- Detaillierte Stellenbeschreibung: https://interamt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17299
Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) befristet für die Dauer von vier Jahren
Als moderne Dienstleistungseinrichtung für Öffentlichkeit, Forschung und Verwaltung sichert das Bundesarchiv Zeugnisse zur neueren und neuesten Geschichte als Archivgut und macht sie zugänglich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundesarchiv.de.
Im Referat GW 4 (Kabinettsprotokolle der Bundesregierung, Kabinettsausschüsse) am Dienstort Koblenz sucht das Bundesarchiv für die Einführung eines Redaktionssystems sowie einer neuen Online-Präsentation für die Editionen des Bundesarchivs in Zusammenarbeit mit einem externen Kooperationspartner zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d)
befristet für die Dauer von vier Jahren
Zu den Aufgaben zählen – in enger Abstimmung mit dem Kooperationspartner – insbesondere:
- Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Feinkonzepts für das neue System
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11830
Stellenausschreibung: Wissenschaftl. Mitarbeiter/in (m/w/d) für das Kooperationsprojekt „Redaktions-/Online-System für Editionen des Bundesarchivs“ an der BBAW
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für das Kooperationsprojekt „Redaktions-/Online-System für Editionen des Bundesarchivs“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung
mit der Hälfte der tariflichen Arbeitszeit, befristet auf 24 Monate
Das Projekt: Ziel des Kooperationsprojektes ist es, eine digitale Arbeits- und Publikationsumgebung für die Editionen des Bundesarchivs zu entwickeln, die die Erfassung, Publikation/Drucklegung und Langzeitarchivierung ermöglichen. Grundlage hierfür bildet die in der TELOTA-Initiative der BBAW entwickelte Arbeitsumgebung ediarum.BASE.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11258
#linkhint Wahl-O-Mat für die Wahlen zur Nationalversammlung 1919
#archive Verstorbener Altkanzler. Bundesarchiv will Kohl-Nachlass
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#archive Kreative digitale Ablagen und die Archive. München, Staatlichen Archive Bayerns, 23. bis 24. November 2016
Bundesarchiv: Internet-Portal zu 25 Jahre Wiedervereinigung
Ein Problem der offenen Wissenschaft? – Das #Bundesarchiv
Twitter ist irgendwie das bessere Oberseminar :D.
— Charlotte Jahnz (@CJahnz) 7. Juli 2015
Daniel Meszner (@meszner) betreut gerade den Twitter-Account der AG Digitale Geisteswissenschaften des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (@digiw) und führt eine Twitter Umfrage über die “drei wichtigsten (digitalen) Tools für die Forschung” durch. Für mich hat sich neben Evernote (Über das Tobias Jakobi (@historytoby) einen schönen Beitrag geschrieben hat.) mittlerweile Twitter zu einem wirklich mächtigen Werkzeug entwickelt, dass ich anderen meist mit dem Leitfaden von Mareike König (@Mareike2405) näherbringe. Auf meine Masterarbeit und diesen Blog hat Twitter durchaus Einfluss, wie ich in diesem Beitrag aufzeigen möchte.
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Quelle: http://winzen.hypotheses.org/351