von Marie Fonta...
European Way of Life
AKK sagt es, Manfred Weber sagt es, Sebastian Kurz sagt es: European Way of Life. Es handelt sich scheinbar um eine neue Formel, die in den Parteien gängig gemacht wird, die der EVP angehören.
Der Beitrag European Way of Life erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
The Camera as a Witness: Photography and Memory
In light of the recently opened exhibition „The Persecution of Jews in Photographs. The Netherlands 1940-1945“ in Amsterdam (National Holocaust Museum), the NIOD Institute for War, Holocaust and Genocide Studies kindly invites you to the symposium “The Camera as a Witness: Photography and Memory”. This is a one day symposium during which the photograph as a historical source is examined. In a period of time in which the visual image is gaining increasing significance, it is important to be aware of the ways in which these images affect our perception of (historical) events. From various viewpoints, specialists in the field of history and memory studies will reflect upon the role of images on our understanding of the past. They discuss amongst others the documentary force and subjective reality of photography in the context of war and the violation of human rights. Furthermore, the use of photographs in post-war trials across the world and the impact of photographs on the responses of later generations to the trauma of the first generation – ‘postmemory’ – will be examined.
The Persecution of Jews in Photographs. The Netherlands 1940-1945: Foto aus der NIOD-Bilddatenbank Beeldbank WO2 – NIOD
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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/03/16/the-camera-as-a-witness-photography-and-memory/
#Fridaysforfuture
En ce 15 mars 2019, des jeunes font grève pour le climat un peu partout sur la planète, donnant corps à ce qui pourrait être l'une des plus grandes mobilisations jamais vues pour la sauvegarde de l'environnement. Greta Thunberg, initiatrice du mouvement #fridaysforfuture, appelle les adultes à profiter du momentum pour agir. La question est difficile à esquiver: que faisons-nous au juste pour nous hisser à la hauteur des enjeux liés au réchauffement climatique ?
#Fridaysforfuture
En ce 15 mars 2019, des jeunes font grève pour le climat un peu partout dans le monde, donnant corps à ce qui pourrait être la plus grande mobilisation jamais vue pour la sauvegarde de l'environnement. Greta Thunberg, initiatrice du mouvement #fridaysforfuture, appelle les adultes à profiter du momentum pour agir. La question est difficile à éviter: que faisons-nous au juste pour nous hisser à la hauteur des enjeux liés au réchauffement climatique ?
WeiterlesenDer Skandal hinter dem Skandal – Warum die Kirche den missbrauchenden Priestern neue Opfer zuführte
von Markus Pohlmann und Kristina Höly Über den Missbrauch in der katholischen Kirche wurde...
DH Discovery – Humanists meet Computers. Ein erster Werkstattbericht
Der „Kollege Computer“ ist aus unserer täglichen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – aber wie genau sieht diese Arbeitswelt in der Wissenschaft aus? Wie begegnet man dem Kollegen Computer, wenn sein Einsatzbereich in der gewohnten Arbeitswelt noch neu und ungewohnt ist? Wie verändert der neue Kollege die eigene Arbeit, welche (Anfangs-)Schwierigkeiten gibt es, wie entwickelt sich die Zusammenarbeit und welche Erfolge kann man gemeinsam erzielen? Um diese Fragen für den geisteswissenschaftlichen Forschungsprozess beantworten und die entsprechenden Rahmenbedingungen, Vorgänge und Entwicklungen möglichst genau beschreiben zu können, begeben sich Historiker_innen, Philolog_innen, Digitale Geisteswissenschaftler_innen und Wirtschafts- und Medieninformatiker_innen gemeinsam in ein Reallabor – lassen sich beobachten und beobachten und reflektieren gemeinsam die Ergebnisse. Für die Betroffenen ist das zunächst durchaus eine ungewohnte Situation, aber wie unsere Workshops zeigen: Supereffektiv, um zu erfahren, wie (wir und die) Geisteswissenschaftler_innen mit mehr oder weniger DH-Kenntnissen ticken!
In unserem BMBF-geförderten Projekt Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand untersuchen wir empirisch mit verschiedenen Methoden (dazu demnächst mehr) das innovative Potenzial, das sich durch den Einsatz digitaler Tools für die Forschungsarbeit von Geisteswissenschaftler_innen entfalten kann. Ein Team aus Mitarbeitenden verschiedener Disziplinen und von drei Standorten – der JGU Mainz, der Hochschule Mainz und der TU Darmstadt – sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz als assoziiertem Partner widmet sich der Analyse konkreter Nutzungsszenarien und Forschungspraktiken beim Einsatz digitaler Werkzeuge in geisteswissenschaftlichen Forschungsprozessen. In der BMBF-Fördermaßnahme Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+ sind wir mit dieser Ausrichtung auf geisteswissenschaftliche Innovations-Prozesse durchaus „exotisch“, so dass dem Projekt eine Vorreiterrolle zukommt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11277
7 Fragen an Charlotte Jahnz, Hanna Pletziger und Tina Rudersdorf #dehypo7
Dieser Beitrag ist Teil unserer Reihe „#dehypo7 – 7 Fragen an …“, die wir a...
7 Fragen an Gabriele Groschner #dehypo7
Dieser Beitrag ist Teil unserer Reihe „#dehypo7 – 7 Fragen an …“,...
Macht Citizen Science glücklich? Bürgerwissenschaften in wissenschaftlichen Bibliotheken
Von Martin Munke und Jens Bemme Wissen kommt von machen – schon immer „Citizen Science&l...
