Im Wintersemester 2016/2017 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Andreas Obenaus zum nun zweiten M...
Archiv-August #6: Denkmäler für eine verlorene Sache
Archiv-August #6: Der sechste Beitrag unserer Reihe erschien erstmals am 02. Mai 2017. Viel Spaß beim Lesen!
Der Süden und seine Denkmäler
Am 24. April 2017, nach Jahren der politischen und juristischen Auseinandersetzung, machten sich vermummte Arbeiter in einer nächtlichen Aktion daran, das erste von vier Denkmälern in der Innenstadt von New Orleans abzutragen. Beim ersten handelt es sich um ein Denkmal der „Schlacht“ von Liberty Place im Jahr 1874, das an den Aufstand der paramilitärischen rassistischen White League gegen die Polizei und Miliz der Stadt New Orleans erinnert.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/08/27/denkmaeler-fuer-eine-verlorene-sache/
Liberal Arts, oder Philosophie, Kunst und Wissenschaft
Dirk Baecker Was leisten Schule und Universität für die Erziehung eines freien Menschen? In der Antike und noch im Mittelalter hätte man geantwortet, dass die Frage falsch gestellt ist. Als freier Mensch wurde man geboren, wenn man das Glück hatte, in eine freie Familie geboren zu werden. Bauern, Handwerker, Gewerbetreibende und Sklaven hatten dieses Glück nicht. Hatte man das Glück, in einer Familie geboren zu werden, die dem Adel angehörte oder andere Formen der Unabhängigkeit erreicht hatte (reiche Kaufleute), übernahm zunächst die Familie die […]
Quelle: https://kure.hypotheses.org/233
Liberal Arts, oder Philosophie, Kunst und Wissenschaft
Dirk Baecker Was leisten Schule und Universität für die Erziehung eines freien Menschen? In der Antike und noch im Mittelalter hätte man geantwortet, dass die Frage falsch gestellt ist. Als freier Mensch wurde man geboren, wenn man das Glück hatte, in eine freie Familie geboren zu werden. Bauern, Handwerker, Gewerbetreibende und Sklaven hatten dieses Glück nicht. Hatte man das Glück, in einer Familie geboren zu werden, die dem Adel angehörte oder andere Formen der Unabhängigkeit erreicht hatte (reiche Kaufleute), übernahm zunächst die Familie die […]
Quelle: https://kure.hypotheses.org/233
Bürgerbeteiligung als Weg aus der Politikverdrossenheit? Eine Untersuchung des Olympia Referendums in Hamburg und dessen Rezeption im Schulunterricht
Im Rahmen des Programms PLACE (Partizipation langfristig absichern, Chancen erweitern) werden jährlich sowohl Fellowships für Lehrende als auch für Studierende der Universität und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg vergeben. In den nächsten Wochen und Monaten…
Quelle: http://hse.hypotheses.org/521
Bürgerbeteiligung als Weg aus der Politikverdrossenheit? Eine Untersuchung des Olympia Referendums in Hamburg und dessen Rezeption im Schulunterricht
Im Rahmen des Programms PLACE (Partizipation langfristig absichern, Chancen erweitern) werden jährlich sowohl Fellowships für Lehrende als auch für Studierende der Universität und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg vergeben. In den nächsten Wochen und Monaten…
Quelle: http://hse.hypotheses.org/521
#HHFakt – April 2017
Ab heute starte ich die Serie #HHFakt: Inspiriert durch #WienFakt vom wunderbaren @Tom_Harb. Der 1. #HHFakt deshalb mit Grüßen nach #Wien
— Daniel Meßner
(@meszner) 14. April 2017
In #Hamburg gibt es 2017 insgesamt 10 gesetzl. Feiertage – in Bayern 13. In Wien ebenso 13, aber der Karfreitag gehört nicht dazu. #HHFakt
[...]
#HHFakt – April 2017
Ab heute starte ich die Serie #HHFakt: Inspiriert durch #WienFakt vom wunderbaren @Tom_Harb. Der 1. #HHFakt deshalb mit Grüßen nach #Wien
— Daniel Meßner
(@meszner) 14. April 2017
In #Hamburg gibt es 2017 insgesamt 10 gesetzl. Feiertage – in Bayern 13. In Wien ebenso 13, aber der Karfreitag gehört nicht dazu. #HHFakt
[...]
#HHFakt – April 2017
Ab heute starte ich die Serie #HHFakt: Inspiriert durch #WienFakt vom wunderbaren @Tom_Harb. Der 1. #HHFakt deshalb mit Grüßen nach #Wien
— Daniel Meßner
(@meszner) 14. April 2017
In #Hamburg gibt es 2017 insgesamt 10 gesetzl. Feiertage – in Bayern 13. In Wien ebenso 13, aber der Karfreitag gehört nicht dazu. #HHFakt
[...]
Vienna Female
„Do women have to be naked to get into the Met. Museum?“[1], fragten die Guerilla Girls 1989. Dass diese provokante Frage auch knapp 30 Jahre später wenig von ihrer Brisanz eingebüßt hat, zeigt die aktuelle Produktion des Wiener Kunsthistorischen Museums: Die als Stationentheater konzipierte und seit 2011 aufgelegte Ganymed-Reihe wirft daher in heurigen Ausgabe unter dem Titel GANYMED FE MALE einen explizit feministischen Blick auf die Sammlung.

Fünfzehn Werke werden so zum Thema performativer Auseinandersetzung, das Museum zum theatralen Raum. In einem knapp dreistündigen Rundgang entfalten sich die einzelnen Darbietungen vor dem Publikum. Frauenschicksale, seien sie frei imaginiert, historisch oder mythologisch in irgendeiner Form belegt, bieten dabei ein schier unerschöpfliches Themenreservoir. Die einzelnen Performances zirkulieren um einzelne Werke; ihr Genre reicht vom klassischen Sprechtheater über Musik bis hin zum Tanz.
[...]

(@meszner)
(@meszner)
(@meszner)