Adrian Piper tanzt, schreibt, praktiziert Yoga, philosophiert und kritisiert – vor allem Institutio...
April 1945 bei der HASAG: Das Ende eines Rüstungsimperiums in drei biografischen Skizzen
Lwiw, Leipzig, Lindenthal Am 12. April 1945, gegen 17 Uhr nachmittags, kauerte Stanislaw Podolak, ei...
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An einen blinden Dichter Dank, Dichter! – an die Schwelle meiner frommen Laren, einem göttlichen Gas...
Quelle: https://vhk.hypotheses.org/313
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 05.05.2025: Erweiterbare NLP-Pipelines: Komplexe Textanalyse mit MONAPipe
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 5. Mai 2025, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Florian Barth und Tillmann Dönicke
über
Erweiterbare NLP-Pipelines: Komplexe Textanalyse mit MONAPipe
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In den digitalen Geisteswissenschaften und der Computerlinguistik gibt es eine stetige Nachfrage nach zugänglichen Werkzeugen für die Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP), ebenso wie ein kontinuierliches Wachstum der verfügbaren Textdatenmengen. Das spaCy-basierte Python-Paket MONAPipe passt sich an diese Gegebenheiten an, indem es ein modulares, quelloffenes und institutionsübergreifend entwickeltes Pipeline-System bereitstellt, mit dem ein breites Spektrum an Informationen, darunter syntaktische Dependenzen, Koreferenzen, Ereignisse, reflexive Textpassagen und vieles mehr, in Texten ausgezeichnet werden kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22238
Vom Trainieren von Maschinen
Seit meinem Umzug von Leipzig nach Passau bin ich dazu gezwungen, mich mehr zu Fuß als mit öffentl...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/2786
Gerolzhofen VIII: die letzten Schreiben zur ersten Hinrichtung
Nachdem in den letzten Beiträgen historischer Kontext zu den Verfahren geliefert wurde, kehre ich nu...
Kollegiale Beratung. Ein Workshop für Promovierende
Das Datenkompetenzzentrum HERMES hat ein institutionen- und länderübergreifendes Netzwerk für Promovierende aufgebaut, die ihre Forschung mit digitalen Methoden vorantreiben. Für Promovierende dieses Netzwerks und weitere Interessierte bieten wir am 16. und 17. Juni im Rahmen des Text+ Plenary einen Workshop zur Methode der Kollegialen Beratung an.
Worum geht es?
Die Kollegiale Beratung ist eine strukturierte Methode, bei der sich eine Gruppe gegenseitig dabei unterstützt, Lösungen für Herausforderungen im Promotionsprozess zu entwickeln – sei es bei Argumentationsfragen, der Schärfung des eigenen wissenschaftlichen Profils oder dem Umgang mit Schreibblockaden. In einem klar definierten Ablauf übernehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen: Moderation, Ratsuchende*r und Fallberater*innen. Durch diesen Wechsel der Perspektiven entsteht ein vertrauensvoller Raum, in dem Herausforderungen gezielt und lösungsorientiert betrachtet werden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22235
Pédagogie de l’ouverture : Enseigner l’Open Data à la HEG Genève
Trossfrauen in der Frühen Neuzeit – Der Fall Christian Davies – IV / IV

Ein Beitrag von Nils Rath (und der Abschluss der Reihe “In Männerkleidern – Frauen in Kriegen ...
Forschung inspiriert Lehre: Aufklärung am Rhein?
Schon im Sommersemester 2024 – als ich mein erstes Einführungsseminar leiten durfte – war es nahelie...