Sprechende und schweigende Malerei

“Ich muss reden, auch wenn ich schweigen muss” - Tocotronic  Das von Plutarch dem Simonides von Keos zugeschriebene Dictum, die Malerei sei stumme Dichtung und die Dichtung sprechende Malerei, kann auf eine lange Rezeptionsgeschichte zurückblicken. Leonardo da Vinci etwa war mit der Wahl des Adjektivs „stumm“, mit dem Simonides die Malerei beschrieb, nicht einverstanden und schlug gewissermaßen zurück: „Heissest du die Malerei eine stumme Dichtung, so kann auch der Maler die Poesie eine blinde Malerei nennen. Nun sieh zu, wer der schadhaftere Krüppel sei, [...]

Quelle: http://dtforum.hypotheses.org/537

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Fachhochschule München bildet eigenes E-Learning-Center

http://www.hm.edu/studierende/mein_studium/elearning/team Nach einigen einschlägigen Stellenausschreibungen im vergangenen Jahr ist nun das Team des E-Learning-Centers der Fachhochschule München auf deren Homepage sichtbar. Nähere Aufgaben sind daraus leider noch nicht ersichtlich – es kann allerdings für andere, durchaus größere Hochschulen als Vorbild dienen. Vermisst man doch häufig ein klares E-Learning-Profil und entsprechende Zuständigkeiten.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2688/

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FES: Publikationsreihe des Gesprächskreises Geschichte

http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/gespraechskreis/publikationen.htm Im Gesprächskreis Geschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung werden historische Themen von aktueller politischer Bedeutung diskutiert. Die Publikationen der Reihe gehen in der Regel auf Veranstaltungen zurück, die in Bonn oder Berlin stattgefunden haben und sich an eine breitere historisch interessierte Öffentlichkeit richten. Die Schriftenreihe erscheint seit 1992 und ist in der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung im Volltext frei zugänglich. Die [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2680/

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Lexikon zur Computergeschichte: Personal Computer Disk Operating System – PC-DOS

Von IBM vertriebene Version des ursprünglich von Microsoft für IBM entwickelten Disc Operating Systems, welches 1981 auf den Markt kam. Es wurde anfangs nur mit IBM-PCs vertrieben, weshalb es für ausreichende Systemstabilität keine besonderen Kompatibilitätsstandards erfüllen musste. Bis 1993 (Version 5.0) war es weitgehend mit den Versionen von MS-DOS identisch, trat dann aber in offener [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2676/

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Lexikon zur Computergeschichte: PC-DOS

Von IBM vertriebene Version des ursprünglich von Microsoft für IBM entwickelten Disc Operating Systems, welches 1981 auf den Markt kam. Es wurde anfangs nur mit IBM-PCs vertrieben, weshalb es für ausreichende Systemstabilität keine besonderen Kompatibilitätsstandards erfüllen musste. Bis 1993 (Version 5.0) war es weitgehend mit den Versionen von MS-DOS identisch, trat dann aber in offener [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2676/

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mediaevum.net: Das Digitale Repertorium “Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters”

www.geschichtsquellen.de Sehr erfreulich ist die technische Anpassung des vielfach grundlegenden Angebots des Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi (BAdW). In der alten Fassung umfasste das Angebot eine überschaubare Reihe alphabetischer PDF-Giganten, worunter die Docs zu A wie annales oder C wie concilium UND chronicon nicht jeder RAMs Sache sein konnten. Zwar stand das megabyteschwere Material zum Download bereit. [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2666/

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mediaevum.net: Das Digitale Repertorium “Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters”

www.geschichtsquellen.de Sehr erfreulich ist die technische Anpassung des vielfach grundlegenden Angebots des Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi (BAdW). In der alten Fassung umfasste das Angebot eine überschaubare Reihe alphabetischer PDF-Giganten, worunter die Docs zu A wie annales oder C wie concilium UND chronicon nicht jeder RAMs Sache sein konnten. Zwar stand das megabyteschwere Material zum Download bereit. [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/04/2666/

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Vorläufiges Tagungsprogramm

Das Tagungsprogramm für die Tagung “Offene Archive” steht nun langsam fest. Es wird folgendermaßen aussehen:

 

1. Allgemeines Web 2.0.-Modul

● Ulrike Schmid, Kultureinrichtungen im Social Web – Vorbild für Archive

● Klaus Graf, Mitmach-Web und “Bürgerarchive”

  • Frank Tentler/Christoph Spließ, Transmedia storytelling – eine archivische Methode in den sozialen Medien?

● Christoph Deeg, Neue Wege für Archive? -wie virtuelle Welten und Gaming-Communitys die Arbeit von Archiven verändern können.

 

 

2. Archive 2.0 aus Sicht (nicht nur:) der Nutzer. Probleme und Erwartungen

● Peter Haber: Was erwarten Historiker von Archiven 2.0?

● Daniel Bernsen: Was erwarten Geschichtslehrer von Archiven 2.0?

● Christian van der Ven, Social Media at the BHIC (Brabants Historisch Informatie Centrum)

● Georg Vogeler, Diplomatik 2.0 – ein Überblick

● Susann Gutsch, Digital Preservation 2.0 – Die Archivierung von Web 2.0-Anwendungen

 

3. Überblick über die deutschsprachige und ausländische Archivlandschaft 2.0

● Bastian Gillner, Aufgewacht, aufgebrochen, aber noch nicht angekommen. Das deutsche Archivwesen und das Web 2.0

● Jochen Vermote, Das Stadsarchief Ieper im Web 2.0 (mit einem Überblick zur Situation

in Belgien)

● Christian van der Ven, “Archives 2.0″ in the Netherlands

● Charlotte Jensen, Beispiel Dänemark…

● Nina Gostenčnik, Regional Archives Maribor, Slovenia: The Regional Archives Maribor in WEB 2.0 and the overall situation in Slovenian archives

● Edouard Bouyé, Beispiel Frankreich…

 

4. Praxisbeispiele im deutschen Archivwesen

● Robert Lange, Imagefilme für Archive im Internet

● Oliver Sander, Die Kooperation des Bundesarchivs mit Wikimedia

● Jens Murken, Archivpädagogik 2.0 – erste Schritte

● NN, Regionale archivische Weblogs (Thomas Wolf – siwiarchiv?)

● Björn Berghausen, Vorstellungen und Einstellungen zur Einrichtung eines Archivblogs -
ein Praxisbericht

● Kurzstatements: Facebook, Twitter & Co. in der Praxis – die Stadtarchive Frankfurt am Main, Linz am Rhein und Speyer

 

5. Fazit/Ausblick

● Mario Glauert, „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“ (Hermann Hesse, „Stufen“)

Quelle: http://archive20.hypotheses.org/28

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