PDF-Version Vorbemerkung: Dieser Text stammt von der Siegerin der österreichischen Philosophieolympi...
Geschichte im Museum? Ortsgespräche am Kottbusser Tor, vor dem Römer und mit Herrn Hundt in Leipzig-Grünau
von Ann Katrin Düben Geschichte im Museum bewegt Alfons Kenkmann sowohl im Rahmen seiner vielfältige...
@JGU_75: Universitätsgeschichte auf Twitter
Christian George, Frank Hüther unter Mitarbeit von Natalja Böhm Universitäre Veranstaltungen folgen ...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/686
Mit Bleistift und Lineal auf den Spuren der Geschichte
Von Jonas Zweifel und Kristina Zielke Vom 16. bis 22. Oktober 2022 veranstaltete die Abteilung Madri...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/9052
Mit Wikipedia lehren: Ein Erfahrungsbericht
In diesem Erfahrungsbericht geht es darum, wie man die Wikipedia in die Lehre integrieren kann, inde...
„j’espere estre en France“: Hoffnungshandeln und Kriegsgefangenschaft im Siebenjährigen Krieg am Beispiel der Thurot-Expedition 1760
von Leonard Dorn, Paris Seit März 2022 veröffentlichen wir ein Jahr lang jeden Monat einen Beitrag z...
Forschungsdaten und Forschungsethik in Beziehung setzen — Steffen Krämer zu Forschungsethik, Recht und Öffentlichkeit in sozialen Medien
«Do Somehting Great». Photo on unsplash.com, free license. Im Auftaktbeitrag zur Sonderreihe Forschu...
Man spricht, was man schreibt? Von Aha-Erlebnissen beim Lernen
Es gibt wohl für alle, die Linguistik studieren, bestimmte Schlüsselmomente im Studium, die eine W...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/1686
Eine offene Forschungsfrage zum Rodelberg zu Strasshof
Wie verhält es sich damit nun im Marchfeld, wo ja Zuckerproduktion und der damit einhergehende Rübenverkehr ebenfalls eine wichtige Rolle spielen? Besonders brennend würde mich dies im Zusammenhang mit dem famosen Rodelberg interessieren, einer (später aufgeschütteten, künstlichen) Erhebung bei Straßhof, die in anderer Form im 19. Jahrhundert als Faulhügel in den Karten zu finden ist; in einem frühen Bericht über eine Eisenbahnfahrt an der Nordbahnstrecke heißt es 1840:
„Eine Viertelstunde davon [von Deutsch-Wagram] auf der rechten Seite der Bahn befindet sich die erste Mittelstation Wagram, zwei, drei Achtelmeilen von Wien entfernt, welche gewöhnlich in dreißig Minuten zurückgelegt werden. – Links gegenüber steht zwischen weitgedehnten einen hohen Grad von Fruchtbarkeit zeigenden Feldmarken, ein einzelner zur Herrschaft Süßenbrunn gehöriger Wirthschaftshof, der Helmahof genannt; worauf man rechts, ganz nahe einen mit niedern Bäumen besetzten, auf der Bahnkarte deutlich angegebenen Hügel gewahrt, gewöhnlich der Faulhügel genannt, unter welchem viele tausend Kämpfer jener Entscheidungsschlacht [Wagram 1809, AT] ruhen."
Bei diesem Faulhügel handelte es sich um eine Sanddüne, die um 1900 als Bismarkhügel bezeichnet wurde und ab den 1920er Jahren erodierte bzw. abgetragen wurde.
[...]
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692195/
Frühstück auf Schloss Bellevue
(Aus der Serie: Auf schwankender Bibliotheksleiter, 8) Der Autor auf einer Leiter im Rokokosaal ...