von Tabea Umbreit Der Begriff Lärmbelästigung breitete sich im 20. Jahrhundert...
Kooperationspartner:innen der Veranstaltungsreihe:
– Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e. V.
– Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz e.
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Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
von Tabea Umbreit Der Begriff Lärmbelästigung breitete sich im 20. Jahrhundert...
Screenshot Veranstaltungsreihe Fotografie & Nachhaltigkeit
Die neue Reihe „Fotografie und Nachhaltigkeit“ umfasst acht Veranstaltungen, die vom 4. bis zum 19. Mai 2022 stattfinden. Sie gibt aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke, inwiefern Aspekte und Themen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit in Fotografie und visueller Kultur sichtbar, diskutiert, verhandelt und erprobt werden.
Kooperationspartner:innen der Veranstaltungsreihe:
– Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e. V.
– Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz e.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/04/26/veranstaltungsreihe-fotografie-und-nachhaltigkeit/
Ja, auf jeden Fall: Das Denken sollte Hand und Fuß haben! So würde ich ohne Zögern auf die Frag...
Bei der Beschäftigung mit dem 'aus allen Spielen zusammengesetzten Billardspieler' wollte ich gern k...
Am Anfang von Ivan Golls kurzem Roman Die Eurokokke von 1927 erhält der Protagonist und Er...
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dk-blog Am 27. April 1622 passierte das, wovor sich Maximilian von Bayern immer schon gefürchtet ha...
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Quelle: https://hse.hypotheses.org/2986
Lisa Regazzoni - Ein Haus in einem Dorf in der Provinz Bergamo. Im zweiten Stockwerk des Hauses eine...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/3946
Ergebnisse zu LSBTTIQ Lebenswelten in religiösen communities aus dem Forschungsprojekt „Andrej ist ...
Kai Brodersen - Ich bin Spartacus
Nach unserem letzten Ausflug in die Geschichte der Antike (mit Jörg Findlings "Kaiser von morgens bis abends") rezensiere ich hier gleich einen weiteren Band der Reihe "Geschichte erzählt". Das gerade einmal rund 80 Seiten starke Bändchen von Kai Brodersen beschäftigt sich mit einem der prominentesten Charaktere der römischen Geschichte, dem Sklavenführer Spartacus. Bekannt ist er vor allem durch die Hollywood-Verfilmung mit Kirk Douglas von 1960, deren berühmteste (wenngleich frei erfundene) Szene dem Buch auch dem Namen gegeben hat. Einem jüngeren Publikum mag die grauenhafte Blut-und-Titten-Serie "Spartacus" des Spartensender Starz ein Begriff sein, die sich dem Mythos beinahe noch freizügiger angenommen hat als Kubrick anno 1960, falls das überhaupt möglich war.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/04/rezension-kai-brodersen-ich-bin.html