von Cosimo Schlagintweit Um unentdeckt zu bleiben und seine Identität geheim zu halten, arbeitet...
Happy Birthday, Theodor Lessing!
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688395/
50 Jahre Schranz-Rummel
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688393/
Rassenkunde in Stein. Die anthropologische Lektüre antiker Menschendarstellungen in den Wissenschaften des 19. und 20. Jahrhunderts
Von Dr. Felix Wiedemann Abbildung 1: Ägyptische Darstellungen von Hethitern, die angeblich ihre Zuge...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/7065
Diesseits der Hoffnungslosigkeit. Über die aktuelle Lage Kolumbiens
Wenn von Terrorherrschaft, von systematischer Verfolgung und Vernichtung politischer Gegn...
Hybride Lerneinheit „Mein Medienalltag“
Von Jonathan Ichters, Kira Marchetti und Sophie Schott „Das Internet ist wie eine Welle: Entweder, ...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2920
11. Februar 1622: Kurmainzer Beschwerden, oder: Wofür ist eigentlich die Ligaarmee da?
dk-blog Die Ligaarmee operierte seit dem Herbst 1621 am Mittelrhein, befand sich also in unmittelba...
Vergangenheit darf nicht vergangen bleiben. Zu Ethan Kleinbergs „Emmanuel Levinas’s Talmudic Turn“
Achim Landwehr - Levinas befragen. Weshalb denn aber nun Levinas? Weshalb ein Autor, der wohl kaum z...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/2443
Happy Birthday, Klaus Theweleit!
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688382/
Rezension: Japan 1900
Cover: Sebastian Dobson/Sabine Arqué, Japan 1900: A Portrait in Color,
Köln: Taschen Verlag 2021 ©
Sebastian Dobson, freier Wissenschaftler auf dem Gebiet der frühen Fotografiegeschichte Japans und Ostasiens, hat gemeinsam mit Sabine Arqué, Dokumentarin, Bildredakteurin und Autorin mit den Themenschwerpunkten Tourismus und Fotografie, eine umfangreiche Monografie zu Fotografien Japans um 1900 vorgelegt. Der mit mehr als 700 zu einem großen Teil kolorierten Fotografien reich bebilderte, mit englischen, deutschen und französischen Texten versehene Band „Japan 1900: A Portrait in Color“ lädt ein zu einer „Reise durch Japan um die Jahrhundertwende“.
In der Einleitung des Bildbandes (S. 15-17) zeichnen der Autor und die Autorin ein kurzes Porträt Japans in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Schwerpunkt ist dabei die Regierungszeit des Kaisers Mutsuhito, auch Meiji-Zeit genannt, von 1868 bis 1912, die durch intensive Modernisierung und Öffnung hin zum Westen geprägt war. Mit dem Sturz der japanischen Feudalordnung 1868 setzte eine Abkehr von der Politik der Abschottung ein, der Austausch Japans mit dem Ausland intensivierte sich. 1912 war Japan zu einem anerkannten Mitglied der internationalen Gemeinschaft geworden und zur Großmacht aufgestiegen, mit eigener Armee und Marine sowie eigenen Kolonien.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/07/frank-rezension-japan-1900/
