„Cold Revolution. Central and Eastern European Societies in Times of Socialist Realism, 1948-1959“

„Cold Revolution.“

 

Die Ausstellung Cold Revolution / Zimna Rewolucja ist noch bis zum 19. September 2021 in der Nationalen Kunstgalerie Zachęta (Zachęta Narodowa Galeria Sztuki) in Warschau zu sehen. Das Thema ist der gesellschaftliche Wandel in Ost- und Mitteleuropa in den fünfziger Jahren im Kontext des Stalinismus und Poststalinismus. Die Kurator*innen Jérôme Bazin und Joanna Kordjak präsentieren über 400 Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Kino. Die Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Filmausschnitte aus den Ländern des Ostblocks sind bislang größtenteils wenig bekannt und werfen neue Fragen nach der ästhetischen Bewertung der Kunst des „Sozialistischen Realismus“ dieser Zeit auf.

Screenshot der Webseite der „Nationalen Kunstgalerie Zachęta (Zachęta Narodowa Galeria Sztuki)“ (Ausschnitt) [10.08.2021]



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Quelle: https://visual-history.de/2021/08/10/cold-revolution-central-and-eastern-european-societies-in-times-of-socialist-realism-1948-1959/

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Stellenausschreibung: Stud. Hilfskraft (m/w/d): Datenanalyse zum Diskurs über die Regulierung von digitaler Öffentlichkeit (Standort Leipzig), Bewerbungsfrist: 22.8.2021

Für ein Kooperationsprojekt der Universität Bremen und der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) zum Diskurs über die Regulierung von digitaler Öffentlichkeit auf deutschen IT-Blogs und in den Printmedien suchen wir am Standort in Leipzig eine

studentische Hilfskraft.

Kernaufgabe ist die Unterstützung bei unserer Analyse unterschiedlicher digitaler Textkorpora. Hierfür sind Kenntnisse im Bereich natural language processing (NLP) und Erfahrungen im Umgang mit Python wichtige Voraussetzungen.

Aufgabenbeschreibung:
• Unterstützung bei der Analyse digitaler Textkorpora am Standort in Leipzig
• Aufbereitung der Daten für die Untersuchung mit verschiedenen Analysemethoden: Machine Learning Modelle, Topic Modelling, Netzwerkanalyse, Statistische Auswertung, Data Visualization.
• Inhaltliche Recherchen zu netzpolitischen Fragen

Wir bieten Ihnen:
• ein anregendes und inspirierendes Arbeitsumfeld
• die Gelegenheit an einer aktuellen und gesellschaftlich sehr relevanten Forschungsfrage mitzuarbeiten
• die Möglichkeit wissenschaftliche Fähigkeiten und Kompetenzen anzuwenden und zu vertiefen

Einstellungsvoraussetzungen:
• Möglichkeit 1x pro Woche an der DNB in Leipzig zu arbeiten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16355

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Stellenangebot: wiss. MA Informatik /Digital Humanities (50%), Bewerbungsfrist: 13.02.2022

Das Sorbische Institut/Serbski institut sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Informatik/Digital Humanities.

Es handelt sich um eine zunächst auf drei Jahre befristete Teilzeitstelle (50 %). Eine Aufstockung der wöchentlichen Arbeitszeit sowie zur Verlängerung der Anstellung stehen bei Eignung und Interesse in Aussicht. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L (E13).

Das Serbski institut/Sorbische Institut ist eine außeruniversitäre interdisziplinäre Forschungseinrichtung mit etwa 60 Beschäftigten an zwei Standorten (Bautzen und Cottbus). Es erforscht die Sprache, Geschichte und Kultur der Sorben/Wenden in der Ober- und Niederlausitz in Vergangenheit und Gegenwart. Integrale Bestandteile des Instituts sind das Sorbische Kulturarchiv und die Sorbische Zentralbibliothek.

Gegenwärtig wird am Sorbischen Institut bereits eine Reihe Vorhaben mit DH-Bezug, vor allem in den Sprachwissenschaften sowie in Bibliothek und Archiv, bearbeitet. Mit der hier ausgeschriebenen Stelle soll dieser Querschnittsbereich insbesondere auf geschichts- und kulturwissenschaftlicher Seite gestärkt werden.

Ihre Aufgaben:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16347

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Erschließungsdaten des Projekts „Die Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845)“ jetzt in correspSearch nachgewiesen

Cluster in VIAF der Einträge von Jean-Louis Alibert (1768-1837) in den nationalen Normdaten

Seit gut einem Jahr beschäftigt uns der Relaunch des Projekts Die Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845), eine Erschließungs- und Digitalisierungsdatenbank des DHIP, online seit 2013, und damit in verschiedener Hinsicht in die Jahre gekommen. Die Datenbank verzeichnet rund 11.000 Briefe von oder an die französische Schriftstellerin bzw. aus dem Umfeld von Constance de Salm. Die Originale werden in zwei verschiedenen Archiven aufbewahrt: Fonds Salm der Société des Amis du Vieux Toulon et de sa Région und der Bestand Constance de Salm im Archiv Schloss Dyck (Mitgliedsarchiv der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland e.V.). Ziele des nunmehr fast abgeschlossenen Relaunches sind eine zweisprachige Weboberfläche, der freie Zugang auf die Digitalisate ohne Wasserzeichen sowie ein Datenbankupdate und eine schlankere Navigation.



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6552

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