In einem Text von Hansjürgen Rabanser (Die ‚Kanzlerin‘, ZWLG 2020) über Hexenprozesse des Deutschen ...
Rezension: Martin Sabrow – Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918-1923
Martin Sabrow - Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918-1923
Die Frühphase der Weimarer Republik war von Gewalt gekennzeichnet. Deutschland schlitterte am Rand des Bürgerkriegs entlang und überschritt die Grenze lokal und temporär immer wieder. In der Wahrnehmung jedenfalls wird sie, wie das Vorwort des Herausgebers Martin Sabrow, "Die Republik der Gewalt", in diesem Sammelband darlegt, als eine gewalttätig-chaotische Epoche gesehen. Wie immer, wenn man genauer hinsieht, ergibt der Tiefenblick aber ein überraschend differenziertes Bild. Dieses wird durch die Autorinnen und Autoren des Bandes in ihren Aufsätzen kaleidoskopartig ausgebreitet.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/09/rezension-martin-sabrow-gewalt-gegen.html
Tipps zur kritischen Auseinandersetzung mit (Forschungs-)Arbeiten in der qualitativen Sozialforschung
Studierende schreiben für Studierende Wie kann ich beurteilen, ob ein Text aussagekräftig ist und n...
„Hoffnung auf bessere Tage“: Die erste Sitzung eines frei gewählten Kreistags in Bergheim nach Kriegsende
Am 30. Oktober 1946 tagte von 10 Uhr morgens bis Viertel nach eins der erste frei gewählte Kreistag ...
Von alten Herbarbelegen zu neuen Forschungsfragen
Als studentische Mitarbeiterin im Herbarium Dresdense – ein Erfahrungsbericht von Helena Bertelmann ...
“Lausitzer Rhythmen: Hören, Erinnern, Leben” – Ein interdisziplinäres Forum / “Lusatian Rhythms: Listening, Remembering, Living” – An interdisciplinary forum
Wie lassen sich Prozesse eines Strukturwandels hörbar machen? Warum sind Klanglandschaften für Erinn...
Quelle: https://cet.hypotheses.org/3854
Die KI als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter in der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank (MHDBDB)
Agentische Workflows, „Experts in the Loop“ und wissenschaftliche Verantwortung in der MHDBDB In der...
Die “Offenen Archive” von Sigrid Sigurdsson: Eine Fußnote zum künstlerischen Ursprung des Begriffs
Dieser Beitrag ist als kunst- bzw. kulturwissenschaftliche Fußnote zum Begriff der “Offenen Ar...
Rezension: Grüße aus dem Wilden Osten
Richard Loibl: Grüße aus dem Wilden Osten. Kulturgeschichte des Bayerischen Waldes auf Ansichtskarte...
GAG573: Scrip, Truck und der Company Store
Wir springen in dieser Folge ins 19. und frühe 20. Jahrhundert und sprechen über eine Sache, die vor allem, aber nicht nur, in Kohlebergwerken Verwendung fand: Scrip, also Geldersatz, der Dinge vereinfachen sollte, Menschen aber auch in Abhängigkeiten führte. Wir schauen uns dafür vor allem die Gruben in den Appalachen, dem Gebirge im Osten der USA an, wo der Firmenladen, der Company Store, und die Firmenstadt, die Company Town, eine ganz eigene Lebenswelt hervorbrachten.
„Another day older and deeper in debt“ aus dem berühmten Lied „Sixteen Tons“ dient uns dabei als Orientierungshilfe: wie sah das Leben in so einer Stadt tatsächlich aus, und wie wurden die Bergleute und ihre Familien daran gebunden?
Erwähnte Folgen
- GAG456: Bierkriege – Tatort Geschichte Crossover – https://gadg.fm/456
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