Es ist erstaunlich wie sehr unser Umgang mit unserer Sprache von Emotionen beeinflusst wird. Weil w...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/510
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Es ist erstaunlich wie sehr unser Umgang mit unserer Sprache von Emotionen beeinflusst wird. Weil w...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/510
Seit vier Jahren herrscht Krieg im Osten der Ukraine. Ein Krieg, der an den Rändern Europas sta...
Am 24. und 25. Januar 2019 findet im Münchner Stadtmuseum das Symposium „Fotografische Sammlungen im Wandel“ statt.
Die digitale Revolution hat die Fotografie und mit ihr das Sammeln von Fotografie tiefgreifend verändert. Neue Medien und digitale Daten finden Eingang in Sammlungen, die gut 150 Jahre von materiellen Objekten, wie Negativen auf Glas und Film, fotografischen Abzügen in Schwarzweiß und Farbe, Diapositiven und unterschiedlichen Werkstoffen wie Metall, Glas, Kunststoff und Papier geprägt waren.
Die „Neuen“ Medien werfen neue Fragen auf, die alle Bereiche der musealen Arbeit, das Sammeln, Bewahren und Präsentieren betreffen. Für verblassende Farbfotografien und Diainstallationen, sich selbst zersetzende Filmmaterialien, aber auch Originale in digitaler Form brauchen wir komplexe Strategien für die Erhaltung.
Quelle: https://www.visual-history.de/2018/11/08/symposium-fotografische-sammlungen-im-wandel/
Wir freuen uns, die neunte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe enthält fünf Rezensionen (zwei auf Englisch, drei auf Deutsch), in denen Digitale Textsammlungen und Korpora aus verschiedenen Teilbereichen der Digital Humanities kritisch besprochen werden. Darüber hinaus beleuchtet ein Editorial Inhalte und zentrale Aspekte der Rezensionen.
Folgende Beiträge sind in Band 9 enthalten:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10712
Abb.1: „St. Louis Green Homber Builder / Hibbs Homes“ (www.hibbshomes.com/green-home-...
Mit dem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr Gernot Howanitz ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor.
Gernot Howanitz hat russische Literaturwissenschaft und angewandte Informatik in Salzburg, Moskau und Prag studiert. 2017 promovierte er an der Universität Passau über (Selbst-)Inszenierungen russischer Autorinnen und Autoren im Internet; zur Zeit bereitet er ein Habilitationsprojekt über den polnischen Positivismus vor.Forschungsschwerpunkte sind russische, tschechische und polnische Literatur von 1850 bis heute, (Auto-)Biographietheorie, Erinnerungskulturen, Rezeptionstheorien, Neue Medien und Digital Humanities.
Worum geht es in Ihrem Projekt?
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10532