Conundrum Ruthenicum – Versuch einer Erhellung der ukrainischen Kalamität

Von Philipp Ammon

„Tschuesch, mij drusche, slawnij junatsche, jak Ukraina stogne i platsche“ – „vernimmst du, mein Freund, du ruhmreicher Recke, wie die Ukraine wehklagt und aufstöhnt“, intonierte in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar 2014 auf dem Maidan Taras Kompanitschenko, ein aus einer Kosakenfamilie stammender Kobsar (Barde), der bereits die Orangene Revolution 2004/ 2005 musikalisch untermalte. Das Lied handelt von der Unterdrückung durch die Moskowiter, der Text stammt aus dem sowjetisch-ukrainischen Krieg von 1918. Es handelt sich um eine Umdichtung eines russischen Weltkriegsliedes, welches wiederum im sowjetrussischen Bürgerkrieg noch mehrere weiße sowie eine von der Roten Arbeiter- und Bauernarmee gebrauchte Version erhielt. Anders als in der letzteren erfolgt sowohl im weißen als auch im ukrainischen Kehrreim der Aufruf zum Kampf für die „Swjataja (Hl.) Rus“.

Es geht um Legitimität.

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Quelle: http://trafo.hypotheses.org/8797

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Women, the Powerless Sex? #metoo and Us (2)

#metoo: Interestingly, apart from a few exceptions, we're not hearing anything related to Western religion, dominant culture, values. The audience is seemingly perplexed because the Weinsteins and Fritzchen Schmitzens are not "they".

The post Women, the Powerless Sex? #metoo and Us (2) appeared first on Public History Weekly.

Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-4/women-the-powerless-sex-metoo-and-us-2/

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Texte des RECS #17: Die Unbefleckte Empfängnis trifft auf erotische Hingabe – Die „Maria Immaculata“ von Carlo Maratti in König Friedrichs II. Bildergalerie von Sanssouci

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Franziska Windt (SPSG)

In der Bildergalerie in Sanssouci hängt eine – heute meist nicht sonderlich beachtete – „Maria Immaculata“ von Carlo Maratti (1625-1713). Das dargestellte Thema, die fleckenlose Reinheit der Mutter Gottes, also die von Gott ohne die Erbsünde konzipierte Maria, bewegt wohl nur noch wenige Menschen und es stellt sich die Frage, was den bekanntermaßen kirchenkritischen preußischen König Friedrich II. dazu bewogen hat, dieses Gemälde zu erwerben und um 1766 in seine neue Bildergalerie zu hängen.

Abb. 1 Carlo Maratti, Maria Immaculata, Öl auf Leinwand, 181,50 x 128 cm, Copyright: SPSG, GK I 10071, Foto-Inventarnr: F0018172; Foto: Wolfgang Pfauder

Für sich und genauer betrachtet, entwickelt das Gemälde seine emblematische Ausstrahlung.

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Quelle: http://recs.hypotheses.org/2287

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»Sameblod« – Ein Kapitel der nordischen Geschichte, über das lieber geschwiegen wird

Gastbeitrag von Jasmina Schreck In Schweden bereits vorletztes Jahr in die Kinos gekommen und mit zahlreichen Preisen bei internationalen Filmfestivals – wie kürzlich dem LUX-Filmpreis des Europaparlaments – ausgezeichnet, zeigt »Sameblod« eine dunkle Seite der nordischen Geschichte: die Beziehung der Mehrheitsbevölkerungen … Weiterlesen →

Quelle: http://norroena.hypotheses.org/1173

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Les documents perdus de l’armée secrète P-26

En 1990, dans la foulée du scandale des fiches, il fut révélé qu’en 1979 le colonel Efram Cattelan avait été chargé de constituer une organisation secrète de résistance, dite « P-26 », chargée d’intervenir en cas d’occupation soviétique de la Suisse ou en cas de "subversion par infiltration externe". Le parlement décida d’instaurer une commission d’enquête parlementaire sur les agissement du Département militaire fédéral qui publia son rapport le 17 novembre 1990.1

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/les-documents-perdus-de-larm%C3%A9e-secr%C3%A8te-p-26

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GAG124: Eine kleine Geschichte des Chinese Restaurant Syndroms

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs124/

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ORF-Doku zu Karl Schranz

Am Donnerstag, 8.2.2018, ab 20:15 (just wenn in Paris dieses Podiumsgespräch langsam zu Ende geht) sendet ORF 1 im Rahmen der Olympia-Berichterstattung auch die Doku Karl Schranz - Der Mann für den Österreich auf die Straße ging, für die ich ein paar Wortspenden beigesteuert habe, ganz klassisch am Laptop sitzend vor der Bücherwand.

Hier übrigens mein Text zu Karl Schranz und den Tagen nationalen Taumels:

Tantner, Anton: Der "Schranz-Rummel" von 1972. Geschichte, Sport, Krieg und Konstruktion von Nation, in: ZeitRaum. NF 2. Nr. 1/1995. S. 8-33, Wiederveröffentlichung in: Demokratiezentrum Wien, April 2001, http://www.

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Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022645038/

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ORF-Doku zu Karl Schranz

Am Donnerstag, 8.2.2018, ab 20:15 (just wenn in Paris dieses Podiumsgespräch langsam zu Ende geht) sendet ORF 1 im Rahmen der Olympia-Berichterstattung auch die Doku Karl Schranz - Der Mann für den Österreich auf die Straße ging, für die ich ein paar Wortspenden beigesteuert habe, ganz klassisch am Laptop sitzend vor der Bücherwand.

Hier übrigens mein Text zu Karl Schranz und den Tagen nationalen Taumels:

Tantner, Anton: Der "Schranz-Rummel" von 1972. Geschichte, Sport, Krieg und Konstruktion von Nation, in: ZeitRaum. NF 2. Nr. 1/1995. S. 8-33, Wiederveröffentlichung in: Demokratiezentrum Wien, April 2001, http://www.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022645038/

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