Vorstellung der DARIAH DH-Award-PreisträgerInnen 2018: quoteSalute

Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr die Gruppe quoteSalute ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor.

Foto: Dennis Aquila Beckmann

Worum geht es in Ihrem Projekt?

quoteSalute aggregiert Grußformeln aus verschiedenen frei verfügbaren digitalen Briefeditionen und stellt diese über eine Webseite bereit, von wo aus sie per Knopfdruck in eine E-Mail kopiert werden können. So können inspirierende Grußformeln von historisch interessanten Persönlichkeiten, wie zum Beispiel von Alexander von Humboldt, Fanny Lewald und Jean Paul, ganz einfach für die eigene Korrespondenz genutzt werden. Mit quoteSalutewird daher die editorische Arbeit an digitalen Briefeditionen über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus spielerisch in den Alltagskontext des E-Mail-Schreibens integrierbar.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10534

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Erkenntnisse der Hausnummernforschung in der NYT

Deirdre Mask arbeitet an einem Buch zu Adressen, letztes Jahr hat sie mich in Wien besucht und ich konnte sie auf meiner Hausnummerntour durch die Stadt führen und ihre Fragen beantworten. Vor kurzem veröffentlichte sie aus Anlass der gerade in den USA geführten Debatte um die Verweigerung des Wahlrechts aufgrund fehlender Adresse - dies trifft vor allem native Americans - einen Kommentar in der New York Times, und mich freut neben ihren diskutierenswerten Überlegungen selbstredend auch der Umstand, dass damit die LeserInnen der NYT von dem weißen Bologner Hündel erfahren, das 1771 in Wien verloren ging!

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657960/

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Erkenntnisse der Hausnummernforschung in der NYT

Deirdre Mask arbeitet an einem Buch zu Adressen, letztes Jahr hat sie mich in Wien besucht und ich konnte sie auf meiner Hausnummerntour durch die Stadt führen und ihre Fragen beantworten. Vor kurzem veröffentlichte sie aus Anlass der gerade in den USA geführten Debatte um die Verweigerung des Wahlrechts aufgrund fehlender Adresse - dies trifft vor allem native Americans - einen Kommentar in der New York Times, und mich freut neben ihren diskutierenswerten Überlegungen selbstredend auch der Umstand, dass damit die LeserInnen der NYT von dem weißen Bologner Hündel erfahren, das 1771 in Wien verloren ging!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657960/

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Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jahrhundert

Wappen des ehemaligen Herzogtums Berg mit dem Bergischen Löwen. Wikimedia

Der Vortrag „Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jahrhundert“ befasst sich mit den so genannten „Heimlichen Gemeinden“ in der Reichsstadt Köln und deren Beziehungen zu anderen evangelischen Gemeinden im Herzogtum Berg vor, während und nach dem Dreißigjährigen Krieg. Die Nachbarschaft zum Herzogtum Berg war für die Kölner Protestanten über lange Zeiträume sehr wichtig und ermöglichte ihnen eine Form der Religionsausübung, die ihnen in der Reichsstadt versagt blieb. Am Beispiel der Reformierten soll diese Beziehung näher betrachtet und analysiert werden. Zugleich gibt dieser Vortrag Einblicke in die Lebenswelt der Protestanten in Köln und die heterogene religionspolitische Situation im Herzogtum, in der es die Protestanten verstanden, die Räume zu nutzen, die sich ihnen boten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das vorrangige Ziel der Reformierten, die Umsetzung der Bestimmungen des Westfälischen Friedens zu erreichen.
Der Vortrag ist eine Veranstaltung des Bergischen Geschichtsvereins, Abteilung Hückeswagen e.V.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/koelner-protestanten-und-das-herzogtum-berg/

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correspSearch: Neue Tools, neue Daten – und eine Auszeichnung

Briefeditonen vernetzen – das geht nun noch leichter mit den neuen Tools von correspSearch: Das Javascript-Widget csLink vernetzt Briefeditionen auf ganz neue Art und Weise untereinander. Mit Hilfe des umfassend überarbeiteten CMIF Creator 2 lassen sich digitale Briefverzeichnisse gedruckter Editionen einfach und schnell erstellen. Und auch sonst hat sich bei correspSearch wieder einiges getan.

csLink: Erweiterten Korrespondenzkontext anzeigen

Screenshot der edition humboldt digital mit eingebautem Javascript-Widget csLink (oben rechts)

Das JavaScript-Widget csLink weist zu einem edierten Brief in der eigenen digitalen Edition auf zeitlich benachbarte Briefe der Korrespondenzpartner aus anderen Editionen hin. Dabei fragt das Widget automatisiert die correspSearch API auf Briefe aus demselben Zeitraum mit demselben Absender oder Empfänger ab. Letzteres geschieht unter Angabe einer Normdaten-ID, wie z.B. GND oder VIAF.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10632

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