Die Auswahl der dauerhaft aufzubewahrenden Akten gehört zu den Kernaufgaben der Archive. Angesichts ...
Über Schattierungen wissenschaftlichen Fehlverhaltens
Es wird oft angenommen, dass es für das wissenschaftliche Arbeiten eindeutige und klare Regeln gib...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/1539
Digital Storytelling- Erfahrungen mit StoryMap
Der letzte Schritt in der Bearbeitung des Quellenkorpus war der, der alles zusammengebracht hat. Di...
„Die Fragestellungen, die mich am meisten interessieren, zielen meistens auf quantitative Aspekte ab“ – Mareike Schumachers Weg in die Forschung
Eine Karriere in der Wissenschaft? Zu unsicher, zu kompetitiv, denken viele Studierende. Besonders in stark interdisziplinären Fächern wie den Digital Humanities kommt der Zweifel über die eigenen Fähigkeiten hinzu: Kenne ich mich wirklich gut genug in meinen Fachgebieten aus? Und wie komme ich eigentlich in die Forschung? Fragen, die auch mich als Erstsemester der Digital Humanities an der Universität Bamberg) umtreiben. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich über Zoom einige Interviews mit Wissenschaftler:innen am Rande der DHd2022 über ihren Weg in die Forschung geführt, die nun hier im DHd-Blog gepostet werden. Die Interviews sind zugleich mein Medienbeitrag als Reisestipendiat der DHd.
Dies ist das erste Interview der Reihe und wurde am 10.03.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17973
Romantik in der Schulbibliothek II – Friedrich Schlegel zum 250. Geburtstag (10. März 1772)
Mit einiger Enttäuschung endete mein letzter Artikel angesichts des bedeutungslosen Bestandes der S...
Von kletternden Forellen und zerknickten Aalen – Ausflüge in die Fischereigeschichte an Weser, Ems und Hase im 20. Jahrhundert
Dr. Christian Zumbrägel (Technische Universität Berlin) Vortrag des Vereins für Geschichte und L...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/7219
Call for Papers: Konferenz „Digital Diplomatics 2022: From Digital to Distant Diplomatics“, Graz, 28.-30.9.2022
Das ERC Advanced Grant Projekt “From Digital to Distant Diplomatics” möchte eine Bestandsaufnahme des aktuellen Stands im Bereich der “digitalen Diplomatik“ machen und damit die Reihe der Konferenzen zum Thema 2007, 2011 und 2013 wieder aufgreifen. Diese Konferenz wird unter dem Titel “Digital Diplomatics 2022: From Digital to Distant Diplomatics?” i Graz, 28–30 September 2022 stattfinden.
Die internationale Konferenz ist offen für alle Forscherinnen und Forscher, die sich für den Einsatz digitaler Methoden für Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Urkunden interessieren oder an der Verfügbarkeit digitaler Repräsentationen für diese Urkunden arbeiten. Wir freuen uns auf Vorschläge für Vorträge und Poster die von Fragen der digitalen Unterstützung bei der formalen und inhaltlichen Analyse von Urkunden über die Planung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten in Archiven und Bibliotheken bis hin zur zukünftigen Ausrichtung des Forschungsfeldes reichen können.
Einreichungsfrist ist der 3. Juli 2022.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17977
Das Werkmodul in Qalamos
Von Colinda Lindermann Eine der wichtigsten Neuerungen in Qalamos im Vergleich zu den älteren MyCoRe...
Fasanenhof – vom Lustgarten zur Hochhaussiedlung (7)
Die Fildern sind heute ein dicht bebautes Gebiet mit den auffälligen Hochhäusern „Asemwald“ und „Fa...
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