Eine Rezension zu Christoph Sramek: „Ende ist Anfang“ – Reinhard Pfundt. Werkeverzeichnis, Dokumente...
The woman who had it all? | Peggy Guggenheim als visionäre Galeristin – Einblicke in die Erfolgsgeschichte und den Aufbau einer der bedeutendsten Kunstsammlungen für moderne Kunst
Um die exzentrische Kunstsammlerin und Mäzenin ranken sich bis heute unzählige Geschichten – nicht z...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/515
Happy Birthday, Ulysses!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688312/
GAG332: Wie Gregor MacGregor ein Land verkaufte, das es gar nicht gab
Der Schotte Gregor MacGregor zählt zu den dreistesten Hochstaplern der Geschichte. In den 1820er-Jahren verkaufte er (sehr erfolgreich!) Staatsanleihen und Grundstücke eines Landes, das es gar nicht gab: Poyais an der Miskitoküste im heutigen Honduras.
Viele Auswanderwillige verloren nicht nur jede Menge Geld, für einige endete die Geschichte auch tödlich. Denn die fast 300 Siedlerinnen und Siedler landeten nicht wie versprochen in der Hauptstadt St. Joseph, sondern im Dschungel mit zu wenig Lebensmitteln, aber umgeben von jeder Menge Mücken, die Gelbfieber übertrugen.
Das erwähnte Buch ist von David Sinclair und heißt „The Land That Never Was: Sir Gregor MacGregor and the Most Audacious Fraud in History“.
[...]
GAG332: Wie Gregor MacGregor ein Land verkaufte, das es gar nicht gab
Der Schotte Gregor MacGregor zählt zu den dreistesten Hochstaplern der Geschichte. In den 1820er-Jahren verkaufte er (sehr erfolgreich!) Staatsanleihen und Grundstücke eines Landes, das es gar nicht gab: Poyais an der Miskitoküste im heutigen Honduras.
Viele Auswanderwillige verloren nicht nur jede Menge Geld, für einige endete die Geschichte auch tödlich. Denn die fast 300 Siedlerinnen und Siedler landeten nicht wie versprochen in der Hauptstadt St. Joseph, sondern im Dschungel mit zu wenig Lebensmitteln, aber umgeben von jeder Menge Mücken, die Gelbfieber übertrugen.
Das erwähnte Buch ist von David Sinclair und heißt „The Land That Never Was: Sir Gregor MacGregor and the Most Audacious Fraud in History“.
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Zwangsarbeiter in Ihringshausen – Kindheitserinnerungen verifiziert
Während des Zweiten Weltkrieges waren auf dem Hof der Familie Schade in der Friedhofstr. 9 in Ihring...
Quelle: https://anh.hypotheses.org/1018
#AnneFrank – Parallel Stories (2020)
„Liebste Kitty, ich brauche etwas außer einem Mann und Kindern, dem ich mich widmen kann. Ich will n...
Wo der Schuh drückt – Case Studies als Planungsinstrument für die Konzeption eines Digitalen Netzwerks der Berliner Universitätssammlungen
In unserem Projekt Digitales Netzwerk Sammlungen entwickeln wir Konzepte, wie man die Berliner Unive...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/215
Gewaltenteilung in der Krise – die „starke“ Exekutive
Krisen wie die aktuelle Pandemie, die den Einzelnen und die Gemeinschaft gefährden, sind regelm...
Conference: PHOTOGRAPHIC HISTORY WITHOUT PHOTOGRAPHS
Screenshot Photographic History Research Centre: Annual Conference 2022 PHOTOGRAPHIC HISTORY WITHOUT PHOTOGRAPHS
What is the shape and size of a photographic history that is written from the point of view of having no photographs? When photographs are destroyed, lost, repressed, or never intended to be permanent, it leaves a gap in what we usually refer to as our main research material.
By chance or by design, photographs disappear every day. They might be destroyed, or lost, or designed to fade. They might be rendered undiscoverable through complicated bureaucracy, secrecy, or algorithms. Contemplating the space left without photographs, a veritable foil to the enormity of the image archive, can enrich our understanding of photographic history and methodology. The PHRC seeks contributions interrogating the photographic histories that are not image led, that excavate imageless histories.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/01/conference-photographic-history-without-photographs/
