Zum Beginn des dritten pandemischen Semesters macht sich Stefanie v. Schnurbein erschöpfte Geda...
Follow the Fellow – Im Gespräch mit Joh Sarre: „Mir ist noch nie langweilig geworden“
(for English version scroll down) Als Joh Sarre im April 2014 für die Promotion nach Bayreuth k...
2 neue DARIAH-DE Working Papers erschienen
Wir möchten Sie auf zwei neue DARIAH-DE Working Papers aufmerksam machen, die Einblick in die CLARIAH-DE-Infrastruktur geben:
- Thomas Eckart, Tobias Gradl, Robin Jegan, Eliza Margaretha, Antonina Werthmann, Felix Helfer, Stefan Buddenbohm. „CLARIAH-DE Cross-Service Search: Prospects and Benefits of Merging Subject-specific Services„. DARIAH-DE Working Papers Nr. 41. Göttingen: DARIAH-DE, 2021. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2021-1-9
- Tobias Gradl, Robin Jegan. „Nachnutzung Git-basierter Sammlungen im Rahmen der Infrastrukturdienste von CLARIAH-DE„. DARIAH-DE Working Papers Nr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15704
Podiumsdiskussion: Vernichtungskrieg an der Heimatfront – Neue Fotografien sowjetischer Gefangener aus dem Kriegsgefangenenlager Zeithain
1939 besaßen bereits zehn Prozent der Deutschen Fotoapparate. Seit Kriegsbeginn nutzten Soldaten an der Front diese für private Aufnahmen. Sie wurden durch gezielte Werbung dazu ermuntert. Fotos, aufgenommen von Wachsoldaten an der sogenannten Heimatfront – dem Kriegsgefangenenlager Zeithain –, tauchten Anfang dieses Jahres 2021 im Archiv des Leipziger VVN-BdA e.V. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) auf. Daniela Schmohl, Vorstandsmitglied des VVN-BdA, übergibt die Fotos am 23. April 2021 im Anschluss an die Gedenkfeier anlässlich der Lagerbefreiung vor 76 Jahren offiziell der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain.
Der Sonderpferch, ein provisorisches Gefängnis zur Verhängung von Disziplinarstrafen im Kriegsgefangenenlager Zeithain.
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Der Ballhausschwur vom Neugebäude nun online
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683384/
Der Ballhausschwur vom Neugebäude nun online
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683384/
Baedeker und die Erfindung der Landschaftsidentität
The perceived uniqueness of a place by its residents has been called “landscape identity”. History shows that mobility was its driving force.
The post Baedeker und die Erfindung der Landschaftsidentität appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-3/baedeker-landscape-identity/
Verwaltete Herrschaft. Die kurkölnischen Residenzen im Spätmittelalter
Residenzen, verstanden als vorrangiger Aufenthaltsort eines Fürsten und Sitz der zentralen landesherrlichen Behörden, verbindet man – jedenfalls was die deutsche Geschichte betrifft – vor allem mit der frühen Neuzeit. Das sieht auch im Falle Kurkölns nicht anders aus, wo Bonn ausgangs des 16. Jahrhunderts definitiv zur Residenz des Kurfürst-Erzbischofs avancierte.
Die Wurzeln der Residenzbildung reichen ins Spätmittelalter zurück, auch wenn das landesherrliche Regiment des Kölner Erzbischofs damals – wie für umfangreiche Territorialherrschaften der Zeit durchaus üblich – noch stark der mittelalterlichen „Reiseherrschaft“ verhaftet war. Diesem Prozess, in dem sich einige Orte von anderen absetzen, weil sich in ihnen die kurfürstliche Landesherrschaft sozusagen „verfestigt“, widmet sich der für die rheinische und insbesondere Kölner Geschichte des Spätmittelalters bestens ausgewiesene Klaus Militzer in seiner neuesten Monographie „Verwaltete Herrschaft“.
Schon der einleitende Abriss über die Residenzenforschung in Deutschland legt freilich einen „wunden“ Punkt offen: einen allgemeinen Konsens, welche Funktionen und Merkmale eine Residenz ausmachen, gibt es in der Geschichtswissenschaft nicht. Insofern kann man bei der Bestimmung und Konturierung spätmittelalterlicher Residenzorte nicht mit festgefügten Parametern arbeiten, sondern muss gewisse Unschärfen in Kauf nehmen. Das bietet immerhin den hermeneutischen Vorteil, dass die Eigentümlichkeiten der jeweiligen Landesherrschaft stärker hervortreten.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/04/rezension-residenzen-kurkoeln-weller/
History and Public History in Ghana
This article takes an integrated approach by discussing the intersections between history, public history, and school history in Ghana.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-3/public-history-ghana/
Lehrbeginn in der Wismut 1975
von Michael Heuser Sonntagnachmittag, am 31.08.1975. Ich stehe am Bahnsteig 2. Quedlinburg Hauptbahn...
