Prof. Dr. Eva Kocher Dieser Beitrag ist Teil der Interview-Reihe „Recht, Politik & Gesells...
Bilder erleben und erforschen – das Online-Forschungswerkzeug des Projektes HistStadt4D
Im Rahmen des Kolloquiums in Digital Cultural Heritage der Universität zu Köln haben Jonas...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1510
We are family! (Fallstudie 41: Resident Evil 7)
von Arno Görgen Das Spiel beginnt mit einer Cutscene im Look einer Videoaufnahme: Eine Frau,...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1219
Vergessene Bauhaus-Frauen – Lebensschicksale in den 1930er und 1940er Jahren
Autorin: Anke Blümm Das Hannah-Arendt-Institut veranstaltet jedes Semester ein...
GAG280: Der versunkene Kontinent Lemuria
Wir springen in dieser Folge ins 19. Jahrhundert und widmen uns nichts Geringerem als einem ganzen Kontinent: Lemuria. Im Jahr 1864 stellt nämlich der britische Biologe Philip Sclater die Theorie auf, dass eben jener Kontinent – mittlerweile versunken – eine wichtige Rolle in der Entwicklung der afrikanischen und indischen Fauna gespielt haben muss.
Wir sprechen darüber, was es mit diesem Kontinent tatsächlich auf sich hatte, warum er heute in der Wissenschaft kaum noch Erwähnung findet, dafür aber in einem ganz anderen, recht zweifelhaften Bereich so beliebt ist, wie nie zuvor.
Das Episodenbild zeigt einen Lemur, genauer einen Halsbandmaki.
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To see or not to see. Hamlet und der vigilante Blick
von Valentina Finger Hamlet ist ein Vigilanzdrama. Wie kein anderes Stück William Sha...
Regionalportal Saxorum. Ein Internetangebot zu Geschichte, Alltag und Kultur in Sachsen
Ein Beitrag von Martin Munke Der digitale Wandel beeinflusst auch die professionelle wie die eh...
100 Jahre „der Kicker“
Die Zeitschrift „Der Kicker“ ist aus dem deutschen Sportleben nicht mehr wegzudenken. Se...
Quelle: https://nghm.hypotheses.org/2649
1. Februar 1621: Ein publizistischer Streit unter den Siegern
Wer die Schlacht am Weißen Berg verloren hatte, war unzweideutig. Doch war wer ihr Sieger? Zum...
Die montierte Stadt
Vom Königreich Preußen bis zur Bundesrepublik Deutschland: Berlin war in seiner wechselhaften Geschichte die Hauptstadt unterschiedlichster Staatsformen und Gesellschaften. Mittlerweile ist es auch zur „Hauptstadt des Comics“ geworden, zu einem Zentrum, aber vor allem auch Objekt von Comicproduktionen. 2012 zählte der Journalist Lars von Törne fast 100 Comic-Hefte und Graphic Novels, die Berlin zum Schauplatz haben.[1] Seitdem hat sich ihre Zahl stetig vergrößert, und die Vielfalt an historischen sowie gegenwärtigen Themen und künstlerischen Stilen ist immens.
Im Folgenden soll anhand von zwei Graphic Novels[2], die beide in der Zeit der Weimarer Republik angesiedelt sind, besprochen werden, wie diese stadtgeschichtliche Epoche eine grafisch erzählende Verarbeitung findet: Jason Lutes’ „Klassiker“ „Berlin – Steinerne Stadt“ (erster Teil der ab 2003 in der deutschen Übersetzung von Heinrich Anders beim Carlsen-Verlag erschienenen Trilogie[3]) und der deutlich weniger bekannte Band „Wolkenbügel – Berlin im Rausch“ von Sebastian Strombach (erschienen 2018 im Jovis Verlag).
Abb. 1 Cover: Sebastian Strombach, Wolkenbügel – Berlin im Rausch, Jovis Verlag, Berlin 2018 ©
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