اختطاف تعليم التاريخ وإنقاذه في لبنان

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التاريخ العام في العالم العربي ومنه وحول

The two editors of this month’s issue set out in search of a multilingual and multicultural discourse in relation to what is called the “Arab world”.

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Call for Papers »Digitale Verfahren in der Literaturwissenschaft« (Sonderband Textpraxis)

In einem Sonderband der Open-Access-Zeitschrift »Textpraxis. Digitales Journal für Philologie« (Erscheinungsdatum Mai 2022), herausgegeben von Jan Horstmann und Frank Fischer, sollen verschiedene digitale Verfahren der zeitgenössischen Literaturwissenschaft diskutiert, theoretisch reflektiert und in ihrem epistemischen Gehalt in Bezug auf literaturwissenschaftliche Fragestellungen bewertet werden.

Jeder Beitrag soll dabei den Theoriebezug der jeweiligen Methode stark machen. Im Zentrum sollen der Dialog mit den traditionelleren Literaturwissenschaften und literaturwissenschaftlichen Theorien stehen sowie Fragen nach Anknüpfungspunkten und Kompatibilität zu literaturwissenschaftlichem Erkenntnisinteresse. Damit möchte der Sonderband auf eine aktuelle Entwicklung in den Digital Humanities reagieren, die als Ruf nach mehr Theorie und Theoretisierung bezeichnet werden könnte (u.a. Gründung der AG »Theorie Digital Humanities« auf der DHd-Tagung in Paderborn im März 2020). Fragen, die uns dabei besonders interessieren, sind etwa: Wo eigentlich beginnt die digitale Literaturwissenschaft? Ab wann ist eine Methode digital?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13772&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=call-for-papers-digitale-verfahren-in-der-literaturwissenschaft-sonderband-textpraxis

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ACDH-CH Tool Gallery 6.1 XML, MEI: Einfuhrung und Praxis, Online, 24 Juni

Digitale Formen der Edition von Musiknotation, Quellen- und Werkverzeichnissen werden in den nächsten Jahren die herkömmlichen, gedruckten Publikationsformen mehr und mehr ablösen. Das auf XML basierende Kodierungsverfahren der Music Encoding Initiative (MEI) (https://music-encoding.org/) konnte sich mittlerweile als Standard etablieren. Die Vorteile einer nativ digitalen Musikedition sind zum einen die Möglichkeit der Darstellung von Varianten oder Entwicklungsstadien von Kompositionen und die Implementierung des kritischen Berichts. Zum anderen kann die Musik in einem plattformunabhängigen, digitalen Format konserviert werden. Dieses Format ermöglicht auch eine computergestützte Weiterverarbeitung der Musikdaten (z.B. Musik- oder Repertoireanalysen). Die Zusatzqualifikation „Digital Musicology“ wird in absehbarer Zeit Voraussetzung für viele musikwissenschaftliche Berufe sein. Fundierte Kenntnisse in diesem Bereich können die Anstellungschancen deutlich erhöhen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13767&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=acdh-ch-tool-gallery-6-1-xml-mei-einfuhrung-und-praxis-online-24-juni

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