Manchmal kommt Post, auf die man sich nicht freut, sondern vor der man sich eher fürchtet. Gena...
Wie Design die Arbeit in Krisensituationen verbessern kann
Anfang April 2020 veröffentlichte die Stiftung Patientensicherheit Schweiz einen Leitfaden zur ...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/465
Out of the Box – Infografiken Teil 2
Im ersten Teil dieser Blogreihe zu Infografiken wurden historisch relevante Infografiken im Kontext ...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/458
Ein funktionierendes Rädchen im Getriebe der Besatzungsmacht: Das Rätsel Femma
Buch der Niederländerin Els van Diggele und der Dokumentarfilm von Alfred Edelstein werfen krit...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/5122
Community Life auf der DHd 2020
Mein Programm auf der DHd – eine sehr nüchterne Betrachtung:
| Montag | Workshop zu CATMA 6: Webbasiertes Analyse- und Annotationssystem für literarische Texte. Bearbeitet wurde von allen TeilnehmerInnen beispielhaft „Erstes Leid“ von Franz Kafka. |
| Dienstag | Barcamp Data Literacy: Anstoß grundlegender Diskurse; Was bedeutet Data Literacy für die DH? Wie und welche Datenkompetenzen müssen erworben werden? Wie kann der Kompetenzerwerb im Curriculum abgebildet werden? Plädoyer für eine neue Datenhermeneutik in den digitalen Geisteswissenschaften. |
| Workshop zu KOMPAKKT: Ein aus den Theaterwissenschaften entwickeltes multimediales Annotationssystem für kollaboratives und interdisziplinäres Arbeiten. | |
| Mittwoch | Kurzer Einblick in das Panel Altbausanierung mit Niveau – die Digitalisierung gedruckter Editionen: Best Practices zu digitalisierten Editionen. |
| Digital Humanities Community: Beispielhafte Vorstellung verschiedener Projekte. Denkanstöße durch Vorträge zu „Digital Humanities als community-induziertes Phänomen“, „Partizipatives Design in Digital Humanities Projekten“ und niederschwelligen „Public Humanities Tools“. [...] |
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13317
Virtueller Literaturzirkel: Der Überläufer – Film
Birgit Heinrich über den Film „Der Überläufer“ nach dem gleichnamigen Rom...
Digitalisierung in der klassischen Philologie: Was davon ist nötig? Und was ist nützlich?
Vortrag im Seminar von Isabel Grimm-Stadelmann, 4. Mai 2020 Stefan Müller und Eckhart Arnold, I...
Magdeburger Velocipeden-Club von 1869*
Am 21. November 1869 berichtete die Magdeburger Lokalpresse über ein denkwürdiges Ereignis...
Quelle: https://nfg.hypotheses.org/1094
Das große Kanzlerranking, Teil 4: Gerhard Schröder
Der Vorteil dieser Heuristik ist, dass die Frage, ob mir die jeweiligen Weichenstellungen persönlich gefallen, keine Rolle spielt. Der Nachteil ist, dass diese Art des Rankings KanzlerInnen bevorzugt, die entsprechende Spielräume hatten – und für diese können die jeweiligen Personen oft recht wenig. Gleichzeitig schreiben wir womöglich KanzlerInnen mehr Einfluss zu, als sie tatsächlich hatten. Schließlich ist einE KanzlerIn nicht automatisch für alles verantwortlich, was in der jeweiligen Amtszeit passiert. Dieser Widerspruch wird sich nicht komplett auflösen lassen.
Spätestens seit der Corona-Krise ist uns auch allen klar, dass in der Prävention kein Ruhm zu finden ist. Ich will aus diesem Geist heraus bei jeder Untersuchung auch auf die Wege gehen, die das Land nicht genommen hat, sofern klare Alternativen ersichtlich waren, die das jeweilige Regierungsoberhaupt nicht ergriffen hat. Kontrafaktische Geschichte ist immer schwierig, weswegen ich versuchen will, diese Betrachtung auf die damals ersichtlichen Alternativen zu begrenzen und zu zeigen, warum diese jeweils nicht zustande kamen. Und nun genug der Vorrede, führen wir unsere Betrachtung fort. In unserer Serie zum großen Kanzlerranking haben wir in Teil 1 Konrad Adenauer untersucht. In Teil 2 war es Willy Brandt. In Teil 3 schauten wir zu Helmut Kohl. Dieses Mal ist Schröder an der Reihe.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2020/05/das-groe-kanzlerranking-teil-4-gerhard.html
Hiking through the digital world#1: Von ANNO zu Transkribus
Hallo! Mein Name ist Thekla und ich studiere Geschichte an der Universität Innsbruck. Heute ...