Reinhard Strecker, 1968 und der Nationalsozialismus in der bundesdeutschen Historiografie, Münster, 2013

933-5Bernd Hüttner rezensiert auf der website des Magazins “prager frühling” das Buch
Gottfried Oy/Christoph Schneider: Die Schärfe der Konkretion. Reinhard Strecker, 1968 und der Nationalsozialismus in der bundesdeutschen Historiografie, Münster, 2013, 252 S., 24,90 Euro
Er schreibt: “Der 1930 geborene Reinhard Strecker organisierte 1958 aus dem SDS heraus eine Petition an den Bundestag, in der eine Verfolgung der Straftaten von Richtern, Ärzten und Staatsanwälten während des Nationalsozialismus gefordert wurde. Aus den dafür mühsam zusammengetragenen Materialien erstellte er zusammen mit anderen eine Ausstellung, die erstmals – eher halböffentlich – im Mai 1959 im Rahmen einer Konferenz des SDS in Frankfurt/Main gezeigt wurde. Thema der Konferenz war der zehnte Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes.” Abschließend urteilt er: “Oy und Schneider haben mit ihrem Buch das Wirken von Strecker und anderen Einzelpersonen gewürdigt. Neben der lesenswerten Gesellschaftsdiagnose liefern sie ein eindrückliches Beispiel dafür, dass das engagierte Handeln von einzelnen Menschen sehr wohl Bedeutung und Folgen hat.” (Zum Text der Rezension)
Johannes Spohr hat es bereits Mitte Juli auf der Themenseite Geschichte der Rosa Luxemburg Stiftung besprochen. Spohr schreibt zum Ende seiner ausführlichen Besprechung: “Es ist verdienstvoll, dass die Autoren sich die Mühe machen, den aufwendigen und erkenntnisreichen Weg der Konkretion zu gehen. Sie zeigen damit, dass es Wege gibt, um sich jenseits von „68er-Bashing“ und der Reproduktion des Mythos’ der über den NS aufklärenden Generation den tatsächlichen Formen von Auseinandersetzung zu nähern.” (Zum Text der Rezension).
Deutschlandradio Kultur hat, ebenfalls im Juli, über das Buch berichtet. Winfried Sträter schreibt: “…wer genauer wissen und verstehen will, wie sich die Bundesrepublik nach der NS-Katastrophe entwickelt hat, dem sei das Buch von Gottfried Oy und Christoph Schneider ans Herz gelegt. Es ist ein aufschlussreiches Buch, das nicht mit großem Geschrei auf den Buchmarkt drängt.” Abschließend urteilt er: “Historisch interessierten Lesern ist das Buch sehr zu empfehlen. Mit der Konkretion der persönlichen Geschichte eines Aufarbeitungspioniers und der Reflexion der bundesdeutschen Entwicklung ist es klug aufgebaut, mit den Erläuterungen von Namen, Begriffen und Hintergründen ist es auch verständlich für alle, die die historischen Details nicht kennen. Was fehlt, ist – neben einem Register – Bildmaterial.” (Zum Text der Rezension)


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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/09/26/reinhard-strecker-1968-und-der-nationalsozialismus-in-der-bundesdeutschen-historiografie-munster-2013/

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Denkmal mit Gebrauchsanweisung

Das Stelenfeld zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Kaum jemand, der die Hauptstadt besucht, nimmt nicht auch die Gelegenheit wahr, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu besuchen. Vielen dient das von Peter Eisenman entworfene Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals jedoch nur als … Weiterlesen

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/615

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Zwei neue Publikationen über Moses Hess

Volker Weiß, Mitglied des Beirates der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg hat für Friedrich-Ebert-Stiftung eine Broschüre über Moses Hess geschrieben: Moses Hess (1812 – 1875) : Leben, Werk und Erbe eines rheinischen Revolutionärs; Bonn, Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der Sozialen Demokratie, 2013. – 40 S. = 2,5 MB, PDF-File. – ( Reihe des Gesprächskreis Geschichte  der FES, Band 99) ISBN 978-3-86498-423-5. Die Broschüre ist hier online.

Prof. Mario Keßler hat soeben “Moses Hess and Ferdinand Lassalle: Pioneers of Social Emancipation”, 2013, [= BzG – Kleine Reihe Biographien, Bd. 28], 131 S., ISBN 978-3-86464-044-5, 14,80 EUR im Berliner trafo Verlag publiziert.


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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/08/30/neue-broschure-uber-moses-hess/

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Gedenken 2.0 – Das Forschungsprojekt „Holocaust Websites“ (Teil 2)

In ihrem zweiten Gastbeitrag geht Eva Pfanzelter auf weitere Beispiele ihres aktuellen Forschungsprojektes „Holocaust Websites“ ein und stellt das Projekt näher vor. Anders als das im ersten Beitrag erwähnte Beispiel Yad Vashem, bei dem der Internet-Auftritt auch einen „Ort der … Weiterlesen

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/573

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Gedenken 2.0 – Das Forschungsprojekt „Holocaust Websites“ (Teil 1)

In ihrem Gastbeitrag stellt Eva Pfanzelter, Assistenzprofessorin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, ihr aktuelles Forschungsprojekt „Holocaust Websites“ vor. Im ersten Beitrag gibt die Autorin einen Überblick über das Thema. Zu Beginn der 1990er Jahre sprach der französische Kulturhistoriker … Weiterlesen

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/569

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Schweiz: Kolonialismus ohne Kolonien?

Es wird Zeit, dass sich die Schweiz ihren kolonialen Verstrickungen und den daraus hervorgegangenen Bildern und Denkmustern stellt. Das ist der Tenor der Forschungen einiger jüngerer kritischer Historiker_innen und Ethnolog_nnen. Besprechung von drei Büchern zum Thema in der linksliberalen schweizerischen Wochenzeitung vom 30. Mai 2013.


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Quelle: http://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/06/22/schweiz-kolonialismus-ohne-kolonien/

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Die International Task Force (ITF) erhält neuen Namen und neue Homepage

Als im Januar 2013 die Umbenennung der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance, and Research (ITF)  umgesetzt wurde, folgte kurz darauf auch ein Relaunch der Homepage. Die nun als International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) bezeichnete Institution hatte sich … Weiterlesen

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/227

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Arno Münster: Utopie, Emanzipation, Praxis. Sozialphilosophische Interventionen; Berlin 2012 (Rezension)

Arno Münster, emeritierter Professor für deutsche Philosophiegeschichte, Ernst Bloch-Schüler und Autor vieler Schriften, die dem Wissenstransfer zwischen der deutschen und französischen Linken dienten, legt in Utopie, Emanzipation, Praxis zehn Texte (Vorträge, Aufsätze, ein Interview) vor, deren Gemeinsamkeit er darin sieht, einen „stets kritischen, dialektischen und materialistischen Ansatz in der Gesellschaftsanalyse mit der Analyse von Denksystemen“ zu verbinden, „die die Kritik der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse immer noch mit der Hoffnung einer letztendlich vielleicht doch noch möglichen gesellschaftlich-politischen Durchsetzung des Emanzipationsgedankens und der sozialen Gerechtigkeit vereint“ (S.9).

Besonders wichtig scheint es Münster dabei der von ihm diagnostizierten „’Abwicklung’ und Marginalisierung des Marxismus nach der deutschen Wiedervereinigung“ etwas entgegenzusetzen (S.10) – indem vor allem an einen anderen, freiheitlichen Marxismus erinnert wird. Hierbei steht Ernst Bloch im Zentrum dreier Texte, und dessen „Grundverdienst“ sieht Münster dann auch darin, „dass er den Marxismus humanistisch, messianisch-utopisch bereichern, erneuern wollte“ (S.41f.). Der Aufsatz/Vortrag zu Jean Paul Sartre hebt positiv hervor, dass dieser mit seiner Kritik der dialektischen Vernunft, neben wenigen anderen „den wichtigsten theoretischen Beitrag zur Neubegründung einer kritischen, undogmatischen und auf weite Strecken neo-marxistischen Praxisphilosophie im 20.Jahrhundert“ geleistet hätte (S.98). Und zum Austromarxisten Max Adler wird auf dessen „sehr wertvollen und gleichzeitig auch sehr wichtigen Beitrag zur Entdogmatisierung des Marxismus“ aufmerksam gemacht (S.190), wie auch Pierre Bourdieu bescheinigt wird, sich „der marxistischen Kritik in zahlreichen Punkt angenähert“ zu haben (S.123).

Dieser Fokus auf einen anderen Marxismus hindert Münster aber nicht daran sich auch mit anarchistischen Autoren zu beschäftigen. So findet sich im Band ein kurzer Zeitungsartikel zum „radikale[n] libertäre[n] Pragmatiker“ Proudhon (S.136) und ein Vortrag/Aufsatz zur „Stirner-Rezeption im französischen Existentialismus“, in dem die Stirnerinterpretation von Albert Camus in Der Mensch in der Revolte im Mittelpunkt steht. Diese Fokussierung ist etwas schade, weil dem Einfluss Stirners, oder Stirner’sche Motive für die 1968er und die alternativen Bewegungen der 70er Jahre nachzugehen – von marxistischer Seite bisweilen in polemischer Absicht unterstellt – eine interessante Arbeit wäre und auch mit der Frage verbunden werden könnte, inwieweit, nach dem modischen Strukturalismuszwischenspiel der 1960er Jahre existentialistische Aspekte wieder aufgegriffen wurden. Mit dem Pariser Mai ’68, als der „umfassendste[n] spontane[n] Emanzipationsbewegung, die jemals über die so genannten ‚Konsumgesellschaften’ der Nachkriegszeit hinwegfegte“ (S.172), beschäftigt sich Münster, damals Augenzeuge der Ereignisse in einem weiteren Vortrag/Aufsatz.

Das Buch dürfte eine nette Lektüre für Menschen sein, die sich für die hier besprochenen Thematiken, bzw. Personen interessieren. Mir selbst erschien vieles nicht allzu originell, oft ein wenig zu knapp, bisweilen werden die von Münster geschätzten Autoren auch zu positiv perspektiviert. Man erfährt beispielsweise nichts davon, dass Bloch im Prinzip Hoffnung auf dem Höhepunkt des Stalinismus die anarchistische Kritik an der Diktatur des Proletariats als Ausdruck einer „Monomanie von Autoritätshass“ pathologisierte, sowie über seine Ausfälle gegen Dissidenten zu Zeiten der Moskauer Schauprozesse der 1930er Jahre. Im Sartre-Aufsatz gar kein Thema, wird dessen wichtige Auseinandersetzung mit Albert Camus an anderer Stelle kurz erwähnt, und – wie mir scheint – zu Unrecht Camus das Vertreten „links-liberale[r] Positionen“ vorgeworfen (S.152). Proudhons Antisemitismus wird erwähnt (S.134), aber nicht dessen massiver Antifeminismus, der seinerzeit schon Kritik hervorrief. Dass Max Adler 1919 einen „radikalen ultralinken Antiparlamentarismus“ (S.187) vertreten habe, scheint mir ebenso wenig zuzutreffen (siehe seinen Text Demokratie und Rätesystem, 1919), wie dessen Gegnerschaft zum Bolschewismus vereinseitigt wird, da Adler in den 1930er Jahren vehement betonte, dass „die russische Revolution auch in ihrer jetzigen Gestalt gegen alle feindlichen Bestrebungen des Kapitalismus und der bürgerlichen Reaktion zu verteidigen“ sei (Unsere Stellung zu Sowjetrussland, 1932).

Philippe Kellermann

Arno Münster: Utopie, Emanzipation, Praxis. Sozialphilosophische Interventionen. Karin Kramer Verlag, 2013, 208 Seiten, 19,80 Euro

Wir danken Philippe Kellermann herzlich für die Erlaubnis zur Erstpublikation dieser Rezension auf kritische-geschichte. Kellermann schreibt u.a. für Graswurzelrevolution und kritisch-lesen.de. Von ihm erschien zuletzt u.a. Anarchismus, Marxismus, Emanzipation (Berlin 2012, als Hrsg.).


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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/05/06/arno-munster-utopie-emanzipation-praxis-sozialphilosophische-interventionen-berlin-2012-rezension/

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In Memoriam Peter Haber (1964-2013)

peter-haber-2011Die Guten sterben früh.

Peter Haber (Basel) ist tot. Die Redaktion von kritische-geschichte dokumentiert deswegen nachfolgend den Text, der dazu auf HSozKult erschienen ist.

“Am Wochenende erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser geschätzter Basler Kollege Peter Haber nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. In der Redaktion von H-Soz-u-Kult und den Steuerungsgremien unserer Projekte werden wir ihn als warmherzigen Menschen und Freund, als Ideengeber und streitbaren Diskutanten sehr vermissen. Zum Gedenken an Peter Haber hat sein Freund und Projektpartner Jan Hodel auf dem Weblog hist|net eine Seite eingerichtet, auf die wir gerne verweisen möchten: http://weblog.hist.net/archives/6667.

“Wieso eigentlich sollen sich Historiker mit Neuen Medien und dem Internet befassen?” So lautete die Leitfrage der Tagung “Raumlose Orte – geschichtslose Zeit” in Basel im Jahr 2001, auf der wir Peter Haber zuerst persönlich kennenlernten. Von da an war er ein Begleiter und Impulsgeber unserer Projekte. Seit fast zehn Jahren war Peter Haber ehrenamtliches Mitglied der Fachredaktion von H-Soz-u-Kult und betreute dort über hundert Rezensionen primär zur Schweizergeschichte. Die letzte Rezension von einem Kollegen aus Bielefeld über eine transnationale Geschichte des Schweizerischen Nationalparks[1] versinnbildlicht Peter Habers grenzüberschreitende Arbeitsweisen – aus dem Dreiländereck heraus verflocht er in seiner Redakteurspraxis die deutschen, schweizerischen, französischen und amerikanischen Forschungsräume. Darüber hinaus hat sich Peter Haber engagiert in Diskussionen um die langfristige Entwicklung der digitalen Dienste von H-Soz-u-Kult und Clio-online eingebracht und hat sich nie gescheut, auch praktische Verantwortung beispielsweise als interner Gutachter, Herausgeber oder Mitorganisator von Veranstaltungen zu übernehmen. So begleitete er den Start von Docupedia-Zeitgeschichte in intensiven Diskussionen. Die Tagungen .hist2003, .hist2006 und .hist2011 prägte er nicht nur vorab in ihren Schwerpunkten mit, sondern auch durch eigene Panels und Vorträge.[2]
Peter Haber brachte insbesondere seine Arbeitsschwerpunkte und Vertrautheit mit internationalen Entwicklungen im Bereich der Digital Humanities, Digitalen Historik, Medien-, Historiographie- und Wissenschaftsgeschichte ein. Seine immer wieder innovativen, manchmal im ersten Moment radikal wirkenden Ideen zur Weiterentwicklung der Digital Humanities haben unsere Projekte ebenso wie viele andere nachhaltig geprägt. Als Forschender im 19. Jahrhundert verwurzelt, bedeutete die Erneuerung des Fachs für ihn nicht, das Alte über Bord zu werfen, sondern die Arbeitsweisen und Methoden der Geschichtswissenschaften zum Beispiel als “Digitale Quellenkritik” immer wieder zu überprüfen und durch Wandel fortzuschreiben. Seine überzeugende und herzliche, dabei immer pointierte und klare Art haben uns immer wieder dazu gebracht, Themen und Ideen zu diskutieren, vor denen wir im ersten Moment manches Mal als “zu visionär” zurückgeschreckt wären. An die Gespräche mit ihm denken wir gern zurück.

Noch im Oktober 2012 nahm er in Berlin am Treffen der Steuerungsgruppe H-Soz-u-Kult teil und diskutierte mit uns über Fragen der Qualitätssicherung, das redaktionelle Alltagsgeschäft und die Planung der Redaktionskonferenz im Februar 2013. Leider hat sich sein Gesundheitszustand danach so verschlechtert, dass er an ihr schon nicht mehr teilnehmen konnte.

Der Tod von Peter Haber ist für uns menschlich ein bestürzender Verlust. Seine fachlichen Anregungen, seine offenherzige Kritik und sein Enthusiasmus werden uns ebenso sehr fehlen wie sein Humor, seine menschliche Wärme und seine loyale Freundschaft. Unser Mitgefühl gehört seiner Frau und seinen Kindern.”

Daniel Burckhardt, Rüdiger Hohls und Claudia Prinz im Namen der Fachredaktion von H-Soz-u-Kult

Anmerkungen:
[1] Jürgen Büschenfeld: Rezension zu: Kupper, Patrick: Wildnis schaffen. Eine transnationale Geschichte des Schweizerischen Nationalparks. Bern 2012, in: H-Soz-u-Kult, 24.04.2013 (mehr).
[2] Siehe zum Beispiel seinen Tagungsbericht zur .hist2003: Vom Nutzen und Nachteil der Neuen Medien für die Historie. 09.04.2003-11.04.2003, Berlin, in: H-Soz-u-Kult, 19.07.2003 (mehr).

Foto: Peter Haber auf der Tagung .hist 2011 © H-Soz-u-Kult

Hubertus Kohle rezensiert Digital Past. Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter, das Buch von Peter Haber (München, Oldenbourg Verlag 2011, ISBN 978-3-486-70704-5) (mehr)


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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/04/30/in-memoriam-peter-haber-1964-2013/

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“Bewegung bewahren. Freie Archive und die Geschichte von unten” lieferbar

freie-archive-geschichte-von-untenCornelia Wenzel (Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel) und Jürgen Bacia (afas Duisburg) arbeiteten seit längerem an einem Buch über die Freien Archive. Nun ist es fertig und im Verlag des Archiv der Jugendkulturen erschienen. Es hat den Titel: Bewegung bewahren. Freie Archive und die Geschichte von unten. In den unten dokumentierten Dateien findet sich das Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiche Leseprobe. Weitere Infos und Bestellmöglichkeit exakt hier.
Die beiden HerausgeberInnen hoffen auf interessierte Leserinnen und Leser!

Dokument: Bewegung bewahren Inhaltsverzeichnis

Dokument 2: Bewegung bewahren_Leseprobe (24 Seiten)


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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/04/28/aufruf-zur-subskription-bewegung-bewahren-freie-archive-und-die-geschichte-von-unten/

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