Veröffentlichung des Sammelbandes „From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon“

Wir freuen uns, die erfolgte Veröffentlichung des Bandes From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon bei Melusina Press in Diamond Open Access bekanntgeben zu können. 

Aus dem Klappentext:  

“Der Sammelband “From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon” lädt dazu ein, lokale und globale Geschichte(n) des Einsatzes von digitalen Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum zu entdecken und über ihre Zukunft nachzudenken. Er bietet Standortbestimmung genauso wie Experimente in der Gegenwart und Gedankenspiele für die Zukunft. Er ergründet Entwicklungslinien und stößt kritische Diskussionen an.

Der Teilband „Be-Forschen“ sammelt diskursive Aufsätze und eine Vielfalt der Themen, der Teilband „In eigenen Worten“ Audio-Essays mit einer Vielfalt der Stimmen und der Teilband „Artefaktbiographien“ Portraits (digitaler) Objekte und eine Vielfalt der Medialität.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23283

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Auftakt des neuen Podcasts “Die Wissensarchitekt*innen” mit Staffel zum Datentracking, Folge 1 mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva!

Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 2. Digital Independence Day die Auftaktfolge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.

Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert. 

In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h. das nicht datenschutzgerechte Erheben und Nachnutzen von Nutzungsdaten auf kommerziellen wissenschaftlichen Webseiten) zentral.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23222

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#WissPodPotsdam2024: Nachbericht zum Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts (Fachhochschule Potsdam, 18.-19.07.2024)

Autorin: Ulrike Wuttke (Professorin für Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung, Wissenschaftskommunikation an der Fachhochschule Potsdam

Der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam hatte vom 18.-19.07.2024 die Ehre mehr als zwanzig Vertreter*innen der Wissenschaftspodcast-Community zu einem inspirierenden Workshop willkommen zu heißen. Der Nachbericht fasst die Höhepunkte und Ziele des Workshops zusammen und würdigt die Teilnahme und Mitwirkung der Akteure.

In den letzten Jahren haben sich Podcasts als dynamisches Medium für die Wissenschaftskommunikation erwiesen. Sie ermöglichen Wissenschaftler*innen, Projekten und Forschungsinstitutionen, komplexe Themen auf eine direkte, flexible und persönliche Weise einem breiten Publikum sowie der eigenen Fachcommunity zugänglich zu machen. Der von Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) und Jacqueline Klusik-Eckert (arthistocast) organisierte und konzipierte Workshop Wissenschaft auf die Ohren – Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts bot aktiven Podcaster*innen sowie Vertreter*innen wissenschaftlicher Institutionen wie Forschungseinrichtungen und Bibliotheken eine einzigartige Gelegenheit für den Austausch.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21891

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Mit wissenschaftlichen Podcasts Geschichte erzählen. Aber wer hört zu?

Ich habe mich verliebt. In Podcasts. Und damit bin ich nicht allein. Podcasts erleben gerade ihre dritte Welle, wie ich auf dem Histocamp gelernt habe und wie aktuelle Studien belegen. Nach ihnen bin ich eine idealtypische Podcasthörerin. Deswegen nehme ich mich … Weiterlesen →

Quelle: http://kristinoswald.hypotheses.org/2081

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Jetzt online: fünf Blogbeiträge zum Hören! Der Geburtstagspodcast von de.hypotheses.org #dehypo5

de.hypotheses.org – das deutschsprachige Blogportal für die Geisteswissenschaften feiert heute fünfjährigen Geburtstag! Grund genug, unserer Blogcommunity zu danken und zugleich das wissenschaftliche Bloggen und seine Inhalte einmal anders zu bewerben: mit Blogbeiträgen als Podcasts, gelesen von professionellen Sprecher/innen, die die Texte auf ihre Art zu Gehör bringen, veranschaulichen und lebendig werden lassen.((1))

Aus den eingereichten Texten eine Auswahl zu treffen, war für Redaktion und Beirat nicht leicht, denn es waren hervorragende und ganz unterschiedliche Blogbeiträge, die alle sehr gute Podcasts geworden wären. Die meisten Stimmen entfielen auf die folgenden fünf Beiträge, die in Rücksprache mit den Sprechern und passend zu deren Vorlieben verteilt wurden. Hier ist sie, die Playlist der fünf Geburtstagspodcasts von de.hypotheses.org (alphabetisch geordnet nach dem Nachnamen der Bloggenden):



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Quelle: https://redaktionsblog.hypotheses.org/3260

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SdK 82: Wiener Kongress

Mit dem Wiener Kongress fand 1814/15 eine bemerkenswerte Veranstaltung statt: Neun Monate lang verhandelten Diplomaten und die politischen Machthaber nach den napoleonischen Kriegen über eine Neuordnung Europas. Dabei wurde nicht nur verhandelt, sondern auch getanzt. Ludwig van Beethoven erlebte einen Höhepunkt seiner Karriere. Es wurden Rivalitäten gepflegt, Liebschaften eingegangen und Salons besucht. Was bleibt nach 200 Jahren Wiener Kongress? Ein Ereignis, dem zwar eine hundertjährige Friedenszeit in Europa folgte, aber auch eine restaurative Ordnung.

In diesem Beitrag kommen neben den ExpertInnen Wolfgang Schmale (Universität Wien), Karl Vocelka (Universität Wien) und Klaralinda Ma-Kircher (Wiener Stadt- und Landesarchiv) auch einige Zeitgenossen des Wiener Kongresses zu Wort. Sie werden gelesen von Philipp Reichel und Maxi Neuwirth.



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Quelle: https://stimmen.univie.ac.at/podcast/sdk82

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SdK 81: Stefan Höltgen über Medienarchäologie

Auf einem C64 Flappy Bird spielen? Alte Computertechnik und Spielkonsolen sammeln, neu programmieren und reparieren für die Wissenschaft? Der Medienwissenschaftler Stefan Höltgen arbeitet an einem Projekt zur Computerarchäologie. Im Signallabor der HU Berlin untersucht er Computer als Medien und versucht ihre Funktionsweise zu verstehen – anknüpfend an die Praktiken der Selbstermächtigung der Hackerkultur. Dabei geht es nicht um eine historische Fragestellung, sondern um die derzeitige Nutzung der Systeme. Allerdings nicht im Sinne einer Wirkungsforschung, sondern als eine Archäologie der Gegenwart, bei der an konkreten Objekten untersucht wird, wie die Apparate Wissen formieren, übertragen und speichern.

SdK81

LinklisteStefan Höltgen, VCFB 2014, Buch: “Shift–Restore–Escape“, Signallabor, Wolfgang Ernst (Wikipedia), Friedrich Kittler (Wikipedia), Oldenburger Computermuseum, Arduino, Raspberry Pi, Alan Turing (Wikipedia), Sinclair ZX Spectrum, Konrad Zuse (Wikipedia), Abandonware (Wikipedia), Last Ninja 2 (C64-Wiki), Quelltext Prince of Persia, E.T.

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Quelle: https://stimmen.univie.ac.at/podcast/sdk81

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SdK 80: Michaela Maria Hintermayr über Suizid

SdK80Suizidales Verhalten gilt in vielen Gesellschaften seit Jahrhunderten als moralisch verwerflich und wurde lange Zeit kriminalisiert. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde Suizid als Phänomen zunehmend mit Hilfe der Kategorie Geschlecht erklärt und rückte in den Fokus der neu entstandenen Soziologie. Das spiegelt sich dementsprechend in statistischen Analysen wider: Die Mehrzahl der Suizide werden von Männern begangen, die sich mit “harten” Methoden, wie Schusswaffen, das Leben nehmen. Die “weichen” Methoden, wie Gift, hingegen werden von Frauen bevorzugt. Die Historikerin Michaela Hintermayer untersucht den Zusammenhang zwischen suizidalem Verhalten und Geschlechtlichkeit. Sie erklärt, warum Suizid von Frauen häufig pathologisiert wurde, in dem körperliche Erklärungen für ihr Verhalten herangezogen wurden, während der Suizid von Männern als ernsthaftes, gesellschaftliches Krisensymptom interpretiert wurde.

LinklisteMichaela Maria Hintermayr, SdK 3: Evelyne Luef über Suizid in der Frühen Neuzeit, Ego-dokument (Wikipedia), Frauenbewegung (Wikipedia), Vergiften oder Erschießen? Gastbeitrag ORF-Science, Prozess wegen tödlicher Folge einer Tiefschlaftherapie, Katharina Walgenbach, Biopolitik (Wikipedia)



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Quelle: https://stimmen.univie.ac.at/podcast/sdk80

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