IX Heloise Workshop, 11.-12.11.19, Leipzig

Das Europäische Netzwerk für digitale Universitätsgeschichte – Héloïse, wurde im Mai 2012 ins Leben gerufen. Ziel dieses Netzwerks ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit bei der Erforschung der Geschichte der Universitäten in Europa seit dem Mittelalter zu fördern und gleichzeitig die Implementierung technischer Instrumente und Lösungen für die Erstellung, Verarbeitung und Bereitstellung von im Web verfügbaren Datenbanken zu diskutieren.

Der 9. Héloïse-Workshop findet am 11. und 12. November in Leipzig statt und fokussiert insbesondere auf die Forschung basierend auf Online-Datenbanken im Bereich der Universitätsgeschichte. Der Workshop adressiert Wissenschaftler der Geisteswissenschaften, der Informatik und der Digital Humanities, die Semantic Web-Technologien einsetzen und sich in ihren Projekten mit dem Aufbau von Ontologien befassen

Der Workshop wird von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig im Rahmen des Forschungsprojekts „Professorale Karrieremuster der Frühen Neuzeit. Entwicklung einer wissenschaftlichen Methode zur Forschung auf online verfügbaren und verteilten Forschungsdatenbanken der Universitätsgeschichte“ durchgeführt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12281

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GAG210: Der Kunstfälscher Han van Meegeren

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs210/

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Rheinische Vierteljahrsblätter 83 (2019)

Wie jedes Jahr haben wir einen Beitrag zur Sprachgeschichte, diesmal von Claudia Wich-Reif zum ‚Code-switching‘ zwischen Latein und Althochdeutsch und sechs Beiträge zur Geschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, von Joachim Oepen, Manfred van Rey, Manuel Hagemann, Ralf-Peter Fuchs, Stephan Laux und Leonard Dorn, sowie einen kürzeren Beitrag von Bernhard Grün. Die knapp 100 Rezensionen bieten Einblicke in neu erschienene Literatur zur Geschichte und Sprache des Rheinlandes und zu Nachbarregionen, aber auch in allgemeinhistorische Abhandlungen, die für das Rheinland wichtige Ergebnisse aufweisen. Abgeschlossen wird der Band mit dem von Leonard Dorn verfassten Bericht über die Herbsttagung 2018.

Die Rheinischen Vierteljahrsblätter können Sie bei der Buchhandlung Habelt in Bonn erwerben oder bequem per Post unter https://www.fnzrlg.uni-bonn.de/forschung/rheinische-vierteljahrsblaetter – Mitglieder des Vereins für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande erhalten ihren Band kostenlos frei Haus.



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/10/rhvjbl-83-2019/

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