Bernd Roling | Foto: © Privat Bernd Roling ist Professor für Mittel- und Neulatein an der Freien Uni...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/15594
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
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1000 Worte Forschung: laufendes Projekt in Mittelalterlicher Geschichte, Forschungsstelle für Vergle...
Vor ein paar Tagen haben die Menschen, die jeden Tag früh aufstehen und die Busse und Bahnen in unse...
Ein archäologischer Fundkrimi in drei Teilen Teil 2 Die Sensation in den Medien und die Berliner Öff...
Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)
Am 19. Juli verabschiedete der Kongress zudem den Two-Ocean Navy Act, der eine Erweiterung der US-Marine um 70 Prozent vorsah und den Bau von mindestens 18 Flugzeugträgern, 115 Zerstörern sowie 15.000 Flugzeugen verlangte. Am 16. September folgte der Selective Training and Service Act von 1940, der erstmals in der Geschichte der Vereinigten Staaten eine Wehrpflicht in Friedenszeiten einführte, um eine Streitmacht von 1,4 Millionen Soldaten aufzubauen. Obwohl sich die USA weiterhin im Frieden befanden, produzierten sie bis Mitte/Ende 1940 bereits fast so viele Waffen wie Deutschland oder Großbritannien. Hitler hatte also allen Grund zur Sorge. Die Vereinigten Staaten rüsteten offensichtlich für einen Krieg auf, und es lag nahe zu vermuten, gegen wen sich diese gewaltige Mobilisierung richten würde – zumal die USA Großbritannien ab März 1941 im Rahmen des „Lend-Lease“-Programms umfangreiche materielle Hilfe gewährten. Das neue europäische Imperium des nationalsozialistischen Deutschlands musste dieser Mobilisierung mit eigenen Anstrengungen begegnen. Doch die erforderlichen Ergebnisse blieben aus.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/03/rezension-adam-tooze-wages-of_01059656543.html
Can you write (almost) a handbook in three days?
At the German Historical Institute Paris (DHIP), we decided to try. Together with Anne Baillot and Julie Giovacchini, and with Lambert Heller as facilitator, we organised a Book Sprint, made possible thanks to the support of DARIAH-ATRIUM, Observatoire des Humanités Numériques de PSL, and the DHIP, to create a concise, practical guide to digital scholarly editing.
We launched a call for participation to bring together a group of highly motivated contributors with diverse expertise, presented here on the blog. The response ensured a carefully composed group of experts and committed practitioners—librarians, early-career researchers, and experienced editors working on digital scholarly editions in different contexts and from different countries.
This diversity was essential. Creating a digital scholarly edition involves a wide range of decisions, from data modelling and standards to infrastructure, workflows, legal issues, and long-term sustainability.
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Wie nimmt man als Nachwuchswissenschaftler, zumal noch als Student, an einer wissenschaftlichen Tagung teil? Allgemeingültig beantworten kann das wohl weder ich noch jemand anders. In diesem kurzen Beitrag will ich aber zumindest meinen Weg zur DHd2026 in Wien nachzeichnen. Ich hoffe damit aus Nachwuchsperspektive allen, für die eine Teilnahme an der Konferenz ebenfalls einen ersten Schritt in die Wissenschaftswelt bedeuten würde, eine Vorstellung zu geben, wie dieser Weg aussehen könnte.
Die diesjährige Konferenz begann für mich am 22. Februar mit Ankunft in Wien. Der Weg dahin nahm seinen Anfang dagegen – wie sicher für viele Forscherinnen und Forscher aus den DH – bald ein Jahr zuvor. Denn: Nach der DHd ist vor der DHd.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23544
Auf das heute behandelte Stück hat mich der langjährige Bürgermeister von Marktheidenfeld Leonhard S...
Am 26. Januar 2026 trafen sich elf Expert:innen des Scientific Coordination Committees Lexical...
Lenin spricht in ein Phonogramm im Moskauer Kreml, 29.3.1919. Radioslušatelʹ (Radio-Hörer) Nr. 9, 19...