Der letzte Blogeintrag auf Wolfgang Schmales Europablog fragt nach der Europa Bilanz 2016. Die gewählte Perspektive lautet: "Das 20. Jahrhundert ist nicht zu Ende".
Der Beitrag Europa 2016 – eine Bilanz erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Der letzte Blogeintrag auf Wolfgang Schmales Europablog fragt nach der Europa Bilanz 2016. Die gewählte Perspektive lautet: "Das 20. Jahrhundert ist nicht zu Ende".
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Jedesmal, wenn ich nach Japan komme, lande ich zwangsläufig für mehrere Tage in Maruzen & Junkudo, in jener riesigen Buchhandlung in Osaka. 8 Stockwerke voller Bücher zu allen möglichen (und unmöglichen) Themen – da muss auch Hugendubel passen. Es ist daher auch kein Wunder, dass die Themen wie Russische Literatur, oder Historische Avantgarde auch gerne mal eine ganze Regalstrasse belegen.
Hier nur ein Ausschnitt aus dem Bereich „Russische Literatur“, mit einem Spektrum von Čechov und Tolstoj über Charms und Achmatova zu Pelevin (auf dem ersten Bild in der Mitte sehen Sie beispielsweise eine wunderschöne Ausgabe „Daniil Charms‘ Welt„).
Die (ost- und) europäische literarische Avantgarde wird in Japan ständig übersetzt in mehrbändigen Reihen.
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In der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien sind vier Stellen in den Bereichen Digitale Geisteswissenschaften, Crowd Sourcing und Open Data ausgeschrieben:
Näheres entnehmen Sie bitte den verlinkten Stellenausschreibungen. Bewerbungsschluss ist der 17. Jänner 2017.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7578
Fundobjekt: Die Vier von der Ausgrabung
von Petra Wodtke
Vier Herren im Anzug posieren vor und in einem schlammigen Loch zwischen Steinblöcken und Fragmenten von Monumentalarchitektur. Sie sind der Kamera zugewandt, im Kontrapost auf ein Bein oder einen Spazierstock gestützt. Die Aufnahme entstand während der Ausgrabungen der archäologischen Stätte Magnesia am Mäander in der heutigen Türkei, damals im Osmanischen Reich gelegen. Zu sehen ist eine zeitgenössische Grabungssituation. Die freigelegten Überreste ragen aus der Erde, das Wasser steht hoch im Schnitt. Während heute selbst ein archäologisch versierter Betrachter bei der Beschreibung des Dargestellten über „vier Männer zwischen Architekturresten in einem Erdloch“ nicht hinauskommt, behauptet die Rückseitenbeschriftung etwas ganz anderes. Demnach ist auf der Fotografie das „Athenaheiligtum an der Agora“ zu sehen. Die abgebildeten Personen werden mit keinem Wort erwähnt.
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022600998/
Vorgestellt werden zwei Portraits von Laurence Sterne (1713-1768). Das Jugendporträt (oil/wood., ca. 18 x 26 cm) wurde auf eine Holztafel gemalt und auf der Rückseite im 19. Jhdt. mit alter Schrift als „Laurence Sterne“ bezeichnet.
Laurence Sterne, (1713-1768), Öl auf Lwd, 21×17 cm
Resonanzen – so lautet die neue Rubrik im Redaktionsblog, die wir ab 2017 als eine Art „Perlentaucher“ für die Blogosphäre führen wollen. Redaktion, Beirat und die gesamte Blogcommunity sind aufgefordert, unter dem Hashtag #resonanzen sowie in dieser Cloud-Datei alle Artikel, Websites, Tweets und Hinweise zu sammeln, in denen de.hypotheses-Blogs erwähnt oder zitiert werden – ob online oder gedruckt. Aus diesen Sammlungen wollen wir dann ein subjektives „Darüber spricht man“ schreiben, gepaart mit einem „Best of“ von Blogbeiträgen, die besonders gut, besonders kontrovers oder besonders viel kommentiert wurden. Alle sind herzlich eingeladen, uns ihre Hinweise über die soziale Medien oder im Cloud-Dokument mitzuteilen!
Als ersten Beitrag in der Reihe zählt dieser Jahresrückblick 2016. Darin stelle ich für jeden Monat des Jahres stellvertretend einen Blogbeitrag vor, der in den Slider von de.hypotheses aufgenommen wurde. Auswahl und Präsentation sind – muss man das dazusagen?
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Was niemals aus den Gewehrläufen kommt, ist Macht. (Hannah Arendt 1990: 54) Macht und Gewalt sind Gegensätze: wo die eine absolut herrscht, ist die andere nicht vorhanden. (Hannah Arendt 1990: 57) An diesen Zitaten zeigt sich Hannah Arendts Auffassung zur Separierung von Macht und Gewalt wohl am…
Meine Arbeit basiert zu einem großen Teil auf Archivmaterial. So bleiben regelmäßige Archivaufenthalte nicht aus. Mir wurde geraten, die meiste Archivarbeit in der Schwangerschaft abzuschließen. Leider war mir das aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Daher blieb mir nichts anderes übrig, als meine vier Monate alte Tochter mit ins Archiv zu nehmen.
Unser Archivalltag

Damit ich wirklich zum Arbeiten komme, ist mein Mann Florian mitgefahren.
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