Divisive Memories in Three Italian Videogames

Talking about divisive memories means touching the core of the contemporary society, which is also reflected in historical video games.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-3/divisive-memories-italian-videogames/

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Rezension: Caroline Elkins – Legacy of Violence: A History of the British Empire (Teil 3)

 

Teil 1 findet sich hier, Teil 2 hier.

Caroline Elkins - Legacy of Violence: A History of the British Empire (Hörbuch)

Teil drei, "Trysts with Destiny", beginnt mit der Rede Nerus, aus der das Zitat stammt: Indien habe "eine Affäre mit dem Schicksal". Selbige "Affäre" bestand aus der Unabhängigkeit, aber nicht eines Landes, sondern zweien: Indien und Pakistan. Der Mann, den Clement Attlee nach Kalkutta sandte, um das Land zu teilen, war ein arroganter Adeliger voll endlosem Selbstbewusstsein: Count Mountbatten. Er erhielt bis 1948, um die Macht ordnungsgemäß an zwei neue Staaten zu übergeben.

Im zehnten Kapitel, "Glass Houses", verfolgt Elkins die Geschichte dieser Machtübergabe. Indien war das titelgebende "Glasshaus", und an Steinewerfern (eine naheliegende Metapher, die Elkins nicht nutzt) mangelte es wahrlich nicht. Radikale Hindus terrorisierten sowohl Muslime als auch moderate Hindus (Ghandi sollte einem der ihren zum Opfer fallen), während sich die radikalen Muslime ihrerseits revanchierten. Die Sikh indessen saßen zwischen allen Stühlen. Auch wenn weiße Narrative diese Art ethnischer Gewalt gerne der Unterentwicklung der entsprechenden Regionen zuschreiben, so postuliert Elkins doch klar, dass die rassistischen Hierarchien der Briten sie über Jahrzehnte maßgeblich vorbereitet hatten. 



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/04/rezension-caroline-elkins-legacy-of_01191024584.html

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InFoDiTexT+ Vortragsreihe SoSe 2023

Auch im Sommersemester 2023 laden wir wieder herzlich zu vier Vorträgen im Rahmen des Interdisziplinären Forums digitaler Textwissenschaften (InFoDiTexT+) virtuell nach Darmstadt ein. Die Vorträge starten jeweils um 17:15 Uhr und dauern inkl. Diskussion 90 Minuten. Die Anmeldung findet als Neuerung dieses Semester online in Indico statt. Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen! Das Vortragsprogramm in diesem Semester gestaltet sich aus den folgenden Vorträgen:

Mo, 24. April
17:15
Mehr als nur Lückenfüller. Das Gender Data Gap als dringendes Thema für historische Disziplinen und Digital Humanities
Sarah Lang, Universität Graz, Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities
Di, 13. Juni
17:15
Propyläen: Goethes Biographica – zwischen Druckersatz und Datens[ch]atz
Christian Thomas, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Di, 27.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19288

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Tagungsprogramm für die Digital History Tagung 2023 in Berlin veröffentlicht

Vom 24.-26. Mai 2023 findet die Digital History Tagung 2023 statt, die von der Professur für Digital History an der Humboldt-Universität zu Berlin für die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Historikerverband organisiert wird. Im Zentrum der Konferenz steht die Verwendung digitaler Methoden in unserem Fach und die Frage, wie sie die Geschichtswissenschaften und die Art und Weise, wie wir historisches Wissen produzieren, verändern.

Wir freuen uns, das vielfältige Tagungsprogramm präsentieren zu dürfen mit 22 Vorträgen, einer Keynote sowie der Postersession im Rahmen des Peter-Haber-Preises für Digitale Geschichtswissenschaft und nicht zu vergessen: einer Spreerundfahrt. Gerne möchten wir auch auf das reichhaltige Vorprogramm hinweisen, das ab Dienstag, dem 23. Mai, stattfinden wird.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4320

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