Während momentan Chat-GTP und die Maschine als Assistenz des Menschen wieder in aller Munde sind, g...
Stellenausschreibung: Wiss. Mitarb. (m/w/d) Digital Humanities für das Projekt „GRACEFUL17: Global Governance, Local Dynamics. Transnational Regimes of Grace in the Roman Dataria Apostolica (17th Century)“ in Rom – Verlängerung der Bewerbungsfrist
Das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom
sucht für den Forschungsbereich Digital Humanities zum 1. September 2023 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen befristeten Zeitraum bis zu drei Jahren
eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d)
mit den Schwerpunkten Knowledge- und Software Engineering
Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19350
Reformimport aus den USA – Vor hundert Jahren trat in Deutschland das Jugendstrafrecht in Kraft
Von Dr. Anja Schüler Am 16. Februar 1923 verabschiedete das Parlament der immer noch jungen Weimarer...
Neue Forschungen zum Aufgabenfeld von „Data Stewards“
Der Begriff des Data Stewards ist seit einigen Jahren in aller Munde, aber bislang weiss man nicht genau, was man sich darunter eigentlich vorzustellen hat und welchen Aufgabenbereich dieser Beruf genau abdeckt. An der Uni Köln wurden nun Informationen aus einem Projekt veröffentlicht, in dem diese Frage untersucht wurde. Ein Ergebnis war, dass es unterschiedliche Profile dieser neuen Berufsbezeichnung gibt, die unterschiedliche Aufgabenfelder des Data Management adressieren.
1. Data Stewards als GeneralistInnen
2. Zum allgemeinen Forschungsdatenmanagement beratende Data Stewards
3. Disziplinär-betreuende Data Stewards
4. Data Stewards als Koordinator:innen
5. Informationsinfrastrukturnahe Data Stewards
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Quelle: https://digihum.de/blog/2023/05/03/neue-forschungen-zum-aufgabenfeld-von-data-stewards/
RIDE 17 (pt. 1) – FAIRe Editionen (Hrsg. Text+ / IDE)
Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass der erste Teil des zweiten gemeinsamen RIDE Bandes von Text+ und dem Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) veröffentlicht wurde. In Band 17 von RIDE werden erneut (siehe Band 16) digitale Editionen rezensiert, u. a. in Hinblick auf die Anwendung der FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). Innerhalb der Text+-Task Area Editionen und dort insbesondere in der sog. Measure „Standardisierung“ beschäftigen sich die Projektbeteiligten sehr intensiv mit Fragen der Anwendbarkeit der FAIR-Prinzipien im Bereich digitale Editionen: Was bedeutet FAIRness in diesem Kontext? Sind die FAIR-Prinzipien überhaupt sinnhaft auf digitale Editionsprojekte anwendbar? Und wie FAIR wären dann unsere Editionen?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19357
GAG397: Hy Brasil
Wir springen in dieser Folge ins 14. Jahrhundert, wo auf einer der frühen Seekarten eine Insel erscheint, die so aber nicht existiert. Und obwohl diese Phantominsel heute auf keiner Karte mehr aufscheint, hat sie doch ein Eigenleben entwickelt, das sie heute als einen vorchristlichen irischen Mythos positioniert. Der aber selbst erst seit wenigen hundert Jahren existiert.
Das erwähnte Buch heißt "Hy Brasil: The Metamorphosis of an Island: From Cartographic Error to Celtic Elysium" von Barbara Freitag, aus dem Jahr 2013.
Das Episodenbild zeigt den Ausschnitt einer Karte von Abraham Ortelius aus dem 16. Jahrhundert.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/397-gag397
Rezension: Roland D. Gerste – Die Heilung der Welt: Das Goldene Zeitalter der Medizin 1840 – 1914 (Teil 1)
Roland D. Gerste - Die Heilung der Welt: Das Goldene Zeitalter der Medizin 1840 - 1914 (Hörbuch)
Für einen Großteil der Menschheitsgeschichte waren Krankheiten und Verletzungen persönliche Katastrophen. Zwar gab es eine Zunft von Heilenden aller Couleur, aber über den Quacksalberstatus kamen die wenigsten dieser Leute hinaus, egal wie gut sie es tatsächlich meinten. Diejenigen, die tatsächlich in der Lage waren, Operationen oder Behandlungen durchzuführen, verursachten bei ihren Patient*innen unsagbare Qualen. Die meisten Krankheiten, die heute durch Routineeingriffe beseitigt werden können, kamen einem Todesurteil gleich. Das alles änderte sich im 19. Jahrhundert, als die titelgebende "Heilung der Welt" durch eine ganze Serie von Innovationen einsetzten, die die Medizin in ihr ebenso titelgegendes "Goldenes Zeitalter" beförderten und eine neue Zeit für die Menschheit einläuteten, deren Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Dieser Aufbruchszeit der Medizin wendet sich Roland D. Gerste in diesem neuen Werk zu.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/05/rezension-roland-d-gerste-die-heilung.html
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