Ob Plakate, die mit schreienden Farben für Veranstaltungen werben, Schriftzüge in Schaufenstern, di...
Krieg, Gewalt und Zeitlichkeit in Fotografien
Flyer des Workshops: „Krieg, Gewalt und Zeitlichkeit in Fotografien“. Foto: Quasimodogeniti,
Ausgebrannte UNIS-Türme, Sarajevo, Mai 1996. Quelle: Wikimedia Commons, CC BY 3.0
Fotografien halten Momente fest, wirken in der Aktualität, aber auch über lange Zeiten hinweg und in wechselnden medialen und diskursiven Kontexten. Kriegsfotografien entstehen unter besonderen Bedingungen: während oder nach bestimmten Ereignissen, aus der Perspektive beteiligter Parteien, im Auftrag bestimmter Medien u.a.
Wie kommen Bilder der Gewalt zustande?
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Quelle: https://visual-history.de/2023/05/25/krieg-gewalt-und-zeitlichkeit-in-fotografien/
Der tolle Bomberg in Borgholzhausen – eine Spurensuche
Headerbild: Haus Buldern, Vorburg mit Torhaus, Dülmen, ca. 1940 (Foto: LWL-Medienzentrum für Westfal...
“It feels brilliantly done!”: An Interview
PHW interviewed Marcel Perren, the director of tourism in Lucerne, a well-known tourist destination in Switzerland.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-4/lucerne-tourism/
Wie ich im Archiv arbeite
von Maria Keil Ist es übertrieben, wenn ich die Arbeit im Archiv mit Leistungssport vergleiche? Mal ...
Rezension: Martin Clauss – Ritter und Raufbolde. Vom Krieg im Mittelalter
Martin Clauss - Ritter und Raufbolde. Vom Krieg im Mittelalter (Hörbuch)
Der Krieg im Mittelalter fasziniert ungemein. Eine lebendige Reenactment-Szene legt davon genauso beredtes Zeugnis ab wie die Mittelaltermärkte und allerlei LARP-Veranstaltungen. Der Autor dieser Zeilen ist kein Fremder des Nachstellens mittelalterlichen Waffengebrauchs. Umso umstrittener ist der tatsächliche historische Hintergrund. Über Kriegführung im Mittelalter gibt es zahlreiche verschiedene Sichtweisen und widerstreitende Positionen. Das liegt neben dem zeitlichen Abstand auch an der Art der Quellen. Die geringe Zahl von Schriftkundigen, die Schreibanlässe (üblicherweise zur Verherrlichung der Herrschenden) und die Kosten von Schreibunternehmungen wirkten alle daraufhin, dass der eigentliche Alltag praktisch nicht beschrieben wurde. Die mittelalterlichen Autoren setzten die Kenntnis über das Geschäft des Krieges üblicherweise voraus, was aus ihrer Perspektive verständlich, für die Geschichtswissenschaftler*innen heute aber ein entsprechendes Problem ist. Martin Clauss unternimmt es in diesem Band nun, einen Überblick über "Krieg im Mittelalter" zu geben, was neben den angesprochenen Problemen auch wegen der geografischen Breite und natürlich der temporalen Ausdehnung über fast ein Jahrtausend ein sportliches Unterfangen ist.
Wir müssen uns daher ein idealisiertes mitteleuropäische Hoch-Mittelalter denken.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/05/rezension-martin-clauss-ritter-und.html
From Alpine Myth to Triumphant Tourism
National swiss history means the ideological, political and institutional points of reference which created an Alpine model of tourism.
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Weltenpluralismus und die Herausforderungen der Postkolonialen Digitalen Geisteswissenschaften
Dieser Blogbeitrag fasst einen Vortrag von Stefan Heßbrüggen-Walter zusammen, den dieser im Kolloqu...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/2440
Nundina und Urbana – die ältesten namentlich bekannten Baslerinnen
Die ältesten namentlich bekannten Baslerinnen sind Römerinnen! Überliefert sind ihre Namen – ...
Quelle: https://sgb.hypotheses.org/385
Die Kunstsammlung von David und Lola Leder
von Beate Schreiber unter Mitarbeit von Dr. Bettina Leder 1889 emigrierten Leon und Cecilie Leder a...
