Abschlussveranstaltung voOPERAS-GER am 05.09.2023 in Bonn (10-16 Uhr): Connecting the ConnectionsConnecting the Connections – eine Abschlussveranstaltung des Projekts OPERAS-GER

OPERAS-GER lädt herzlich zur Präsenzveranstaltung „Connecting the Connections – eine Abschlussveranstaltung des Projekts OPERAS-GER“ ein:

Connecting the Connections 05.09.2023, 10-16 Uhr, Bonn (Wissenschaftszentrum)


OPERAS-GER kommt nach einer 3-jährigen Förderphase im September 2023 zu einem Ende. Das Projekt zur Vernetzung der europäischen Forschungsinfrastruktur OPERAS in der deutschen Wissenschaftslandschaft wurde seit dem 10/2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und setzt sich zum Ziel innerhalb der Sozial- und Geisteswissenschaften Services und Projekte von OPERAS in Deutschland vorzustellen und vorhandene Bedarfe auf europäischer Ebene einfließen zu lassen.


Wir möchten die Chance nutzen und in unserer Abschlussveranstaltung am Dienstag, dem 05.09.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19772

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Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (100%) am Bonn Center for Digital Humanities (im Bereich Quantitative Linguistik)

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 35.000 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.


Das Institut für Klassische und Romanische Philologie, Professur für Romanische Philologie/Sprachwissenschaft (Französisch und Spanisch) sowie das Bonn Center for Digital Humanities der Philosophischen Fakultät suchen im Bereich Quantitative Linguistik befristet auf 3 Jahre ab dem 01.10.2023
eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19763

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Agentin und Gründerin: Maria Eisner

Doppelseite einer Zeitschrift: links das Bild einer Säule; rechts Text und eine Brücke.
Bis in die 1990er Jahre wurde die Rolle von Maria Eisner als „Secretary and Treasurer“ immer wieder mit Sekretärin und Schatzmeisterin oder Büroleiterin im Gründerkreis der legendären Magnum-Männer übersetzt. Infolge ihres frühen Rückzugs aus dem Agenturgeschäft im Jahr 1951 sind ihre Verdienste um Assignments, Editionen und Bildrechte im frühen Bildermarkt sowie ihre Bedeutung als wichtige Mentorin bedeutender Fotograf:innen bis heute wenig beachtet.

Quelle: https://visual-history.de/2026/08/25/archivsommer-2026-hartmann-agentin-und-gruenderin-maria-eisner/

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