Im Interview berichten die Entwicklerinnen von "Aelderman" über die Entstehung des Spiels sowie die ...
Die „Künstlerin war die Fremde, berühmt, unabhängig“ – Die Figur der Künstlerin im Roman Der wilde Garten (1927) von Grete von Urbanitzky
Studierendenbeitrag von Ann-Kathrin Moritz, Studierende an der Universität Freiburg. Eine Lehrerin, ...
3. Advent: Weihnachtsgeschenke anno 1572 – „Mutter Anna“ kauft ein
Sie fragen sich, was Sie Ihren Lieben zu Weihnachten schenken sollen? Dann interessiert Sie vielleic...
Spion und Landesverräter? Der friesische Diplomat und Historiker Lieuwe van Aitzema (1600-1669) und seine Geschichte der Vereinigten Niederlande (1655-1671)
Ein Beitrag von Dr. Paul Weßels Die politische Entwicklung in den benachbarten Niederlanden war stet...
playin’ on the openAI-playground: Künstliche Intelligenz, Webseiten und Tabellen
Vorbemerkungen und Fazit Ich bin krank. Wenn man also im Bett liegen muss und nichts machen kann, wa...
Quelle: https://dhbuw.hypotheses.org/930
Betaversion des Handschriftenportals freigeschaltet
Das DFG-Projekt Handschriftenportal Seit Oktober 2018 entsteht mit Förderung der Deutsche...
Ausstellung Museum Berlin-Karlshorst: Unterwegs in der Sowjetunion
Flyer zur Ausstellung: Unterwegs in der Sowjetunion, Museum Berlin-Karlshorst © Detlev Steinberg
Das Museum Berlin-Karlshorst übernahm 2020 den Nachlass des Fotografen Detlev Steinberg. Anderthalb Jahrzehnte fotografierte er weltweit als Fotokorrespondent für die DDR-Auslandsillustrierte „Freie Welt“, vor allem aber bereiste er immer wieder die Sowjetunion. Nach einer ersten Ausstellung 2016, in der das Museum Steinbergs Fotos zum Abzug der russischen Truppen aus Deutschland zeigte, folgt nun eine Ausstellung seiner Sowjetunion-Bilder.
Detlev Steinbergs Credo als Berufsfotograf hatte sich im Laufe seiner Arbeit für ADN-Zentralbild entwickelt. Ab 1969 war er Mitglied der Gruppe Jugendfoto Berlin, der ein Dutzend Fotografen mit ähnlichen Lebenswegen angehörten, unter anderem auch sein Bruder Uwe. Sie setzten sich für einen glaubwürdigen Bildjournalismus ein und dokumentierten dabei, wie Steinberg es später formulierte, „den oft riesigen Spagat zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte“. Mit einem realistischen Blick auf das Leben im Sozialismus war sein Bestreben, die Menschen differenziert „jenseits der Jubelparaden“ darzustellen. Zwei Mitglieder dieser Gruppe, er selbst und Peter Meißner, gingen Mitte der 1970er Jahre zur „Freien Welt“, der DDR-Auslandsillustrierten, die von der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft herausgegeben wurde.
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Von Wendepunkten und Kontinuitäten
Der skeptische Blick auf Europa hat in Polen eine lange Tradition – auch, wenn er in der jüngeren Ge...
„True Crime“ im Diözesanarchiv: Mord in Miesbach 1801
„True Crimes“ – also wahre Kriminalfälle – sind ein besonders erfolgreicher Trend auf dem Podcast-Ma...
Aus der „Stein-Zeit“ und dem „Niemanns-Land“ in die Moderne?
Otto Stein und Johannes Niemann als kommissarische Leiter der Fachhochschule Osnabrück 1971 Ein ...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/8748
