Eindeutig die Rettung, sagt Martin Werding. Der Wirtschaftsweise ist sich sicher: Nur mit dem Umlage...
Stellenausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung (100%, E13) an der BBAW
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Vereinigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit einer über 300-jährigen Geschichte, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördert. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch geistes- und kulturwissenschaftliche Grundlagenforschung, interdisziplinäre Gesellschafts- und Politikberatung auf verschiedenen Feldern und die Kommunikation von Wissenschaft in die Öffentlichkeit.
Seit 2019 konzipiert und entwickelt die BBAW in Kooperation mit dem Bundesarchiv eine digitale Arbeitsumgebung für das Editionsvorhaben „Kabinettsprotokolle der Bundesregierung“ sowie für den Einsatz für weitere Editionen des Bundesarchivs. In diesem Kontext werden Methoden der digitalen Editorik unter Berücksichtigung der Forschungskontexte im Bundesarchiv und der spezifischen Anforderungen der Langzeitverfügbarkeit von Forschungsdaten im Archivwesen weiterentwickelt.
Für die Weiterführung der Kooperation sucht die BBAW zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich der Sicherstellung der Finanzierung durch das Bundesarchiv – eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)
im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang ggfs. teilbar),
befristet bis zum 31.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18727
Zwischen Aufbruch und Angst? – Die 1980er-Jahre in Stuttgart
Der Journalist Thomas Borgmann und der Fotoreporter Horst Rudel haben vor kurzem im Silberburg Verl...
Westfalen in der Neuen Welt
Das Collegium Americanum St. Mauritz 1869 führte die Suche nach Priestern für ihre Gemeinden die Bis...
Quelle: https://hiko.hypotheses.org/2550
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Schreiben über Fotografie II
Dieses Themenheft setzt das vielbeachtete „Fotogeschichte“-Heft aus dem Jahr 2017 zum „Schreiben über Fotografie“ fort. Neuerlich kommen wichtige Autorinnen und Autoren aus dem interdisziplinären Bereich von Fotogeschichte und Fototheorie zu Wort. In drei ausführlichen Interviews berichten Abigail Solomon-Godeau, Ute Eskildsen und Manfred Heiting über ihre Arbeit. Und auch dieses Mal folgen diesem Gesprächsteil kürzere Fragebögen, in denen insgesamt dreizehn Forscherinnen und Forscher darlegen, wie und unter welchen Einflüssen sich ihr Blick auf die Fotografie praktisch und theoretisch geformt hat.
Die Interviewten berichten, wie – je nach persönlichen Interessenslagen und gesellschaftlichen Konjunkturen – unterschiedliche Fotografinnen und Fotografen, Themen, Entwicklungen und Epochen in den Blick der Forschung gerieten oder auch wieder aus dem Blickfeld verschwanden. Sie erzählen, wie Thesen diskutiert, kritisiert und zuweilen auch wieder verworfen wurden, wie sich die Arbeit mit Fotografien in Studium, Lehre und Forschung, aber auch im Feld der Ausstellungen und Publikationen verändert hat. Die Summe all dieser unterschiedlichen Stimmen vermittelt einen lebendigen, autobiografisch gefärbten Einblick in die Werkstatt der Fotografiegeschichte.
Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“ [16.
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Forschungsdaten in der Medienwissenschaft — ein Workshopbericht von Kai Matuszkiewicz
“Workshop” auf Unsplash Im Auftaktbeitrag zur Sonderreihe Forschungsdaten in der Medienw...
Die Schönheit der Erde für alle hörbar
Klänge von Gitarre und Bass, die wie ein Blitzgewitter über die Massen hallen, dazu die dramatisch a...
„Wir verspürten bereits 2019 und 2020 eine tiefsitzende Unzufriedenheit mit den aktuellen Verhältnissen…“
Raoul Motika, Orientalist und ehemaliger Direktor des Orient-Institut Istanbul, beantwortet Fragen z...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/11908
Active voices … wir reden mit Leslie Chan über Transdisziplinarität und Partizipation
Im November sprachen wir mit Leslie Chan über das Jahresthema des Berliner Antike-Kollegs. „Mit!Red...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/9620
Digital Kunst kaufen ≠ digitale Kunst kaufen
Der Kunstmarkt befindet sich in einem durch die Digitalisierung beschleunigten Wandel: während Galer...
