Transkript: Die Fibeln in der Bronzezeit. Als Fräulein Dorka uns das erste mal von den Fibeln aus de...
Digitalisate auf Webseite des „BMZ Nordkirche“
Sammelbilder-Reihe „Unser schönes Dithmarschen“ von 1930
Register für „Die Heimat“ / „Natur- u. Landeskunde“ 1986-2018
https://macau.uni-kiel.de/receive/macau_mods_00002575
Dieser Band samt allen drei Vorgängerbänden finden sich auch auf der Webseite der Zeitschrift:
Die Website „Praktiken der Monarchie“ erstrahlt in diesem Herbst in neuem Glanz!
Von Annelie Große, Lou Klappenbach und Jan Wierzoch
Das Akademienvorhaben „Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel 1786 bis 1918“ und TELOTA haben in diesem Herbst ihrer Website „Praktiken der Monarchie“ (ehem. „Die Sprache der Monarchie“) ein neues Design verliehen sowie sie um viele neue Inhalte erweitert. Zu diesem Anlass wollen wir der DH-Community die Plattform vorstellen und alle Neuerungen präsentieren!

Die Website ist die digitale Publikations(platt)form der Forschungsdaten und -ergebnisse des Akademienvorhabens. Das zugrundeliegende Forschungsinteresse zeigt der Name „Praktiken der Monarchie“. Die europäischen Monarchien, so argumentieren Historiker:innen seit einiger Zeit, passten sich erfolgreich an die meisten politischen und sozialen Veränderungen des 19. Jahrhunderts an, indem sie insbesondere ihre kulturelle und gesellschaftliche Rolle neu erfanden. Ausgehend von dieser Prämisse untersucht das Akademienvorhaben höfische Strukturen und monarchische Repräsentation in Preußen sowie die Reaktionen der preußischen Monarchie auf den gesellschaftlichen Wandel.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18629
Systematische Offenheit als politischer Begriff
Was versteht man unter „systematischer Offenheit“? Den Versuch, die Vielfalt philosophischer...
Von keltischen Münzen, Menschen und Technik
Beim Fotografieren von Münzen entsteht im Projekt ClaReNet ein Netzwerk von Menschen, Technik und So...
GAG374: Ludwik Fleck und das Fleckfieber
Das Fleckfieber wurde nicht nach ihm benannt, aber Ludwik Fleck war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg einer der bekanntesten Forscher im Kampf gegen die Krankheit. Erst 1909 fand der französische Arzt Charles Nicolle heraus, dass Fleckfieber durch Läuse übertragen wird. Seitdem waren Forschende nicht nur auf der Suche nach den Erregern, sondern auch nach einem Impfstoff.
Fleck wurde in Lemberg, dem heutigen Lwiw im Westen der Ukraine, Assistent von Rudolf Weigl, einem Pionier in der Herstellung von Fleckfieberimpfstoffen. Und so produzierte Fleck während des Zweiten Weltkriegs im Lemberger Ghetto Impfstoff und war nach seiner Deportation im Konzentrationslager Buchenwald an einem Sabotageakt beteiligt.
Bekannt ist Fleck heute allerdings weniger als Mikrobiologie, sondern vor allem als Erkenntnistheoretiker, dessen Ideen in kaum einer Diskussion über Wissenschaftsforschung fehlen dürfen. Eine Karriere, die allerdings erst nach seinem Tod einsetzte.
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Les Numéros Dada – Adresscomptoir goes Kunst VHS

Beschreibung:
"Anton Tantner
« Les Numéros Dada »
Fotomontage, 2022
Die Fotomontage « Les Numéros Dada » kann dem Genre der wissenschaftlichen Konzeptkunst zugerechnet werden. Sie stellt eine Materialisierung der von Anton Tantner seit 2002 im Internet betriebenen « Galerie der Hausnummern » dar und erinnert an die Geschichte von Dada mittels Ausstellung von vier Hausnummern dieser künstlerischen Bewegung – die Recherche sowie das Aufsuchen der Adressen ist Teil des künstlerischen Prozesses.
Am Beginn steht die Zürcher Spiegelgasse 1, wo im Cabaret Voltaire Dada 1916 seine fulminante Premiere feierte, es folgen eine Berliner Adresse von Hannah Höch (Büsingstraße 16) sowie das Geburtshaus des in Wien geborenen Dadasophen Raoul Hausmann (Zeinlhofergasse 8); die Reise endet in Tirol, wo vor 100 Jahren im zu Tarrenz gelegenen Gasthaus Sonne (Hauptstraße 32) Dada seine letzten gemeinsamen Aktivitäten ausheckte."
Ich hoffe, mir werden nun bald die GaleristInnen die Tür einrennen respektive die Mailbox zuspammen, auf dass die Hausnummernkunst von OligarchInnen aller Länder teuer angekauft werden kann!
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692289/
„Eine sehr gelungene Veranstaltung“ – Erster Zeitzeugenabend in Bindlach
von Inge Gast Der Einladung der VHS Bindlach und des HVO Regionalgruppe Bindlach zum ersten Zeitzeug...