Eine Baumschule in Uganda aufbauen? An einer Universität im Marokko einen Studiengang entwickeln? Da...
Stellenangebot: Wissenschaftliche*n Informationsmanager*in (m/w/d)
Die Universitätsbibliothek Bochum sucht im Bereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und für das Digital Humanities Center zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Wissenschaftliche*n Informationsmanager*in (m/w/d) befristet zur Elternzeitvertretung bis voraussichtlich 31.01.2024 in Vollzeit (39,83 Std./Wo.).
Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2023.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18677
24 Tierchen hinter 24 Türchen – Der tierische Adventskalender des Stadtarchivs Stuttgart
Adventskalender gibt es ja viele… eine kurze Abfrage bei einem großen Onlinehändler ergibt so kurio...
Von kolonialer Amnesie und dem bösen R-Wort: das ethnologische Museum heute
Das ethnologische Museum in der Krise! – Bald sind alle Museen leer! Wer die letzten Jahre den...
Unbefristete RSE-Stelle am SCDH Münster (Schwerpunktbereich Texterkennung)
Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster ist die Zentralbibliothek der Westfälischen Wilhelms-Universität und gleichzeitig Landesbibliothek für den Landesteil Westfalen. Sie ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Die ULB Münster bietet ein umfangreiches Portfolio von wissenschaftsnahen Dienstleistungen für Forschende, Lehrende und Studierende an, dessen Weiterentwicklung im Rahmen der aktuellen digitalen Transformationsprozesse in der Wissenschaft von einer großen Entwicklungsdynamik geprägt ist.
Das an der ULB Münster angesiedelte Service Center for Digital Humanities (SCDH) unterstützt die Forschenden der WWU im Bereich Digital Humanities (DH) mit zahlreichen Services. Für das Akademieprojekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster: mathematische Logik und Grundlagenforschung“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle als
Research Software Engineer
im Kontext Digital Humanities (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, E13 TV-L)
mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von zurzeit 39 Stunden 50 Minuten in der Woche zu besetzen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18680
Rezension: Peter H. Wilson – Iron and Blood. A Military History of the German Speaking Peoples Since 1500
Peter H. Wilson - Iron and Blood. A Military History of the German Speaking Peoples Since 1500 (Hörbuch)
Deutsche Militärgeschichte ist nicht eben ein Feld, das arm an Veröffentlichungen wäre. Es ist allerdings ein Feld, das arm an zeitgenössischer, seriöser Forschung ist und eines, auf dem ansonsten die schlimmsten Exemplare der Populärwissenschaft unterwegs sind (ihr wisst schon, die Hälfte der Zeitschriftenauslage an Kiosken). Klischee reiht sich an Klischee, und in Deutschland selbst ist die Beschäftigung mit dem Gegenstand ohnehin wenn nicht mit einem Tabu belegt so doch zumindest vage unappetittlich. Wenig überraschend, dass die meiste Forschung aus dem englischsprachigen Ausland kommt. Der vorliegende Band, der im November 2022 ganz neu von Peter H. Wilson erschienen ist (bekannt etwa durch seine ausführliche Studie des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation in "Heart of Europe", das ich hier besprochen habe) und viele Vorschusslorbeeren erhalten hat, setzt sich explizit das Durchbrechen der typischen borussischen Klischees zum Ziel und legt eine Militärgeschichte aller deutschsprechenden Völker vor, der nicht beim Großen Kurfürsten, sondern über ein Jahrhundert vorher ansetzt. Allein dieser Ansatz macht die Lektüre wert. Doch der Band kann auch anderweitig bestechen.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/11/rezension-peter-h-wilson-iron-and-blood_0557334010.html
Symposium der DGPh-Arbeitsgruppe `89+
Die im Sommer 2022 unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) gegründete Arbeitsgruppe zur ostdeutschen Fotografie ‘89+ lädt zu einem ersten öffentlichen Symposium ein. Der in internen Zoom-Sitzungen begonnene Austausch über Prägungen und Perspektiven ostdeutscher Fotografie soll hier intensiviert und erweitert werden. Zu Wort kommen Vertreter und Vertreterinnen aus den Bereichen SEHEN (fotografische, bildjournalistische, künstlerische, filmische Praktiken), ZEIGEN (Museen, Galerien, Verlage, Medien), VERMITTELN (kuratorische Praktiken, Vermittlung und Bildung/Lehre) und BEWAHREN (Archive, Sammlungen und Nachlässe).
Screenshot Website DGPh [25.11.2022]
10.30 Uhr Einlass
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Quelle: https://visual-history.de/2022/11/25/symposium-der-dgph-arbeitsgruppe-89/
„…dies langweiligste Geschäft auf Erden…“ – zur Katalogisierung der orientalischen Handschriften der ULB Bonn
Von Michaela Hoffmann-Ruf und Colinda Lindermann Diesen Herbst tragen wir die orientalischen Handsch...
Atomare Kindheit
Joachim Brenner erforscht die Auseinandersetzung mit Atomtechnik in Kinderkulturen und kindlichen Al...
Über beschädigte Fahnen in der DDR und Sackgassen in Forschungsansätzen
von Sören Zöger Wie viele Kapitel schaffen es nicht in ein Buch? Ob gute Ideen, grobe Pläne oder sog...
