Lieber Herr Schneider, vielen Dank, dass Sie zu einem kleinen Video-Gespräch bereit sind. Jetzt sin...
Podiumsdiskussion „Digitale Geisteswissenschaften als Werkzeug oder Wissenschaft?“ – Ein Veranstaltungsbericht
- Einleitendes
- Die Veranstaltungseröffnung
- Heranführung an die Thematik – die Impulsvorträge
- Die Podiumsdiskussion
- Wrap Up
Einleitendes
Am 23. Juni lud das ‘Zentrum für Informationsmodellierung’ der Universität Graz zu einer Podiumsdiskussion, die sich der Frage widmete, was denn Digitale Geisteswissenschaften überhaupt sind, Werkzeug oder Wissenschaft?
Eine Frage, die keineswegs neu aber dennoch brandaktuell ist, scheiden sich doch nach wie vor an dieser Frage die Geister in teils doch sehr verhärtete Fronten – in „Verfechter:innen“ traditioneller und „Verfechter:innen“ digitaler Geisteswissenschaften. Diskutiert wird die Frage aber nicht nur über die Disziplingrenzen hinweg, denn auch die digitalen Geisteswissenschaften selbst stellen sich der Frage nach dem Kern des eigenen Schaffens selbstreflektierend und selbstkritisch nicht nur in zahlreichen Publikationen zu Selbstverortung, Möglichkeiten und Grenzen, sondern auch während des Ausbildens neuer Wissenschafter:innen des Faches – zumindest kenne ich es aus diversen Lehrveranstaltungen meines Studiums in Graz so.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18181
Queere (Selbst-)Organisation an der Universität Innsbruck
Ein Beitrag von Mona Ferchl, Sarah Wachinger, Stefanie Hofer und Alexandra Covelli Es wird Zeit, das...
FGAG03: Erwin Kreuz – ein Update
Pünktlich zum Ende des Monats kommt die dritte Ausgabe unseres neuen Feedbackformats. Wir sprechen unter anderem über medizinische und sprachwissenschaftliche Hintergründe des Englischen Schweißes und Daniel erzählt von den Tücken der Buchausleihe.
Der zweite Teil ist ein Update zu einer unserer meistgehörten Folgen: Erwin Kreuz. In diesem ursprünglich nur auf unserer Website veröffentlichten Gespräch mit dem Journalisten Sebastian Dalkowski, spricht Richard darüber, was wir über Erwin Kreuz nach seiner Zeit als transatlantische Berühmtheit wissen.
Die erwähnte Studie zu vernakularsprachlichen Veröffentlichungen ist tatsächlich noch nicht veröffentlicht, allerdings sind die der Studie zugrundeliegenden Daten, ca. 350.000 veröffentlichte Bucheditionen, auf dieser Seite einsehbar: https://www.ustc.
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„Photography was my ticket to freedom“
Dayanita Singh vor einer Installation im Gropius Bau. Foto: Janaina Ferreira dos Santos, Berlin, 17. März 2022 / Dayanita Singh / Gropius Bau ©
Im Jahr 2022 wird die in Neu-Delhi geborene Künstlerin Dayanita Singh mit dem renommierten „Hasselblad Award“ ausgezeichnet. Seit den 1980er Jahren experimentiert sie in ihren Arbeiten mit innovativen Ansätzen, interpretiert Fotografie immer wieder neu und setzt sich durch unkonventionelle Ausstellungsmethoden für zugänglichere Darstellungsformen in Museen ein. Die zentralen Arbeiten aus Singhs Œuvre werden bis zum 7. August in der Ausstellung „Dayanita Singh: Dancing with my Camera“ im Gropius Bau gezeigt. Anlässlich der Ausstellungseröffnung schildert Singh am 17. März 2022 in einem Gespräch mit Stephanie Rosenthal, Direktorin des Gropius Baus und Ausstellungskuratorin, ihren Werdegang sowie ihre Interpretation von fotografischer Bildproduktion.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/07/28/ferreira-dos-santos-photography-was-my-ticket-to-freedom/
31. Juli 1622: „daß der feindt auf dz eüsseriste persequirt“
Im Frühsommer war es gelungen, die feindlichen Truppen in verschiedenen Treffen zu schlagen und zur...
Wenn am Moor die Fäulnis lauert
„Am Moor“ ist ein Gedicht, mit dem sich Georg Trakl mehrere Monate ausführlich beschäftigte: Neun ve...
Demokratische Traditionen als blinde Flecken im deutschen Ukrainebild
Autor: Sebastian Ramisch-Paul „Außer der Reihe“ bildet neben den Projektbeiträgen eine ...
Junge Frauen sind die entscheidende Stimme für die Zukunft – Runder Tisch „Demokratie braucht Politikerinnen“
Ein Beitrag von Nadine Wallner aus dem Teilprojekt 11 (FRIDA) Wie können junge Frauen für die Po...
GAG357: Mary Kingsley
Wir springen in dieser Folge ins viktorianische England, wo sich im Jahr 1893 die 30-jährige Mary Kingsley aufmacht, den Westen Afrikas zu erforschen. Nur vier Jahre später wird sie eine berühmte Autorin und die bekannteste Afrikanistin Großbritanniens sein - und all das ohne eine formale Ausbildung.
Literatur
Brisson, Ulrike. 2005. ‘Fish and Fetish: Mary Kingsley’s Studies of Fetish in West Africa’. Journal of Narrative Theory 35 (3): 326–40. https://www.jstor.org/stable/30225805.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/357-gag357
