Von Mathilda Herr Sophie Tieck (1775—1833)ist als Schriftstellerin der Romantik bis zum heutigen Tag...
GAG518: Der erste Detektiv
Eugène François Vidocq bricht mehrfach aus dem Gefängnis aus, wird Spitzel für die Pariser Polizei und schließlich „Chef de la Brigade de Sûreté“. Seine Biographie beeinflusst nicht nur die Entstehung der modernen Detektivgeschichten – von Auguste Dupin bis hin zu Sherlock Holmes: Mit der Gründung seiner Detektei wird Vidocq schließlich zum ersten Privatdetektiv der Geschichte.
Aber was ist real und was ist fiktiv in der Überlieferung von Vidocqs Leben? Wir sprechen in der Folge über einen Grenzgänger zwischen Kriminalität, Polizeiarbeit und Literatur.
Erwähnte Folgen
- GAG261: Adam Worth, der Napoleon des Verbrechens – https://gadg.fm/261
- GAG433: Der Schinderhannes – https://gadg.fm/433
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Digitale Souveränität
Beinahe jeder Moment unseres Lebens wird in Form von Daten gespeichert und verkauft. Mit Big Data gi...
Rush-Hour des Lebens: Begriffsherkunft, Bedeutung und aktuelle Relevanz
Autorin: Dr. Leonie Kleinschrot Im Verkehrswesen bezeichnet die „Rush-Hour“ die Zeit mit besonders h...
Migration und Kolonialität: Zusammenhalt in der »Festung Europa«
Jene, die die Einwanderung nach Deutschland beschränken wollen, begründen dies gerne damit, dass zwi...
24. August 1625: Ein Zahlenproblem
Es ist ein bekannter Spruch, daß im Krieg die Wahrheit oft das erste Opfer ist. Auch im Dreißigjähr...
Kunst ist Kunst ist Kunst
Dies ist die deutsche Fassung eines Textbeitrags, der in englischer Sprache im Herbst 2025 im Buch ...
Sein oder Schein? Dateiformatendungen und Formaterkennung
Per Doppelklick lassen sich Dateien in der Regel automatisch mit einer verknüpften Software öffnen. ...
Mondnazis und Neuschwabenland – Iron Sky: zwischen Satire und Realität
In einer Zeit, in der Verschwörungstheorien durch soziale Medien wie Instagram, TikTok und Co. verst...
Rezension: Matthias Waechter – Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert (Teil 1)
Matthias Waechter - Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert
C.H. Becks Reihe zur Geschichte des 20. Jahrhunderts hat mit Ulrich Herberts Mammutwerk zur deutschen Geschichte (hier rezensiert) einen ebenso prominenten wie lesenswerten Blickfang. Aber die Grundstruktur einer Mischung aus Quer- und Längsschnitten durch die Geschichte, die der Reihe zugrunde liegt, ist grundsätzlich ebenso erhellend wie dem Lesefluss zugänglich, so dass Matthias Waechters Eintrag in die Reihe für die Geschichte Frankreichs für mich eine Art Lackmustest des Serienkonzepts darstellt: da ich in der Geschichte der Republik nicht so sehr bewandert bin, kann ich auf wesentlich weniger Vorwissen zurückgreifen als bei Herberts Mammutwerk. Ob Waechter es für mich trotzdem verständlich machen kann? Immerhin hat er nur ein starkes Drittel des Umfangs von Herbert, aber nichtsdestotrotz ist die Fülle an Informationen, Analysen und Einordnungen und ihre große Dichte durchaus eine Herausforderung. Ich habe mich mit großer Freude an sie gemacht.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2025/08/rezension-matthias-waechter-geschichte.html