Martina Wagner-Egelhaaf Sie scheint etwas abgeflaut, die Debatte um eine:n Parlamentspoet:in, die vo...
Unterstützung im Bereich Digital History gesucht!
Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sucht Unterstützung im Bereich Digital History, konkret für die Umsetzung einer Online-Ausstellung im Rahmen der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“.
Ihr Profil umfasst:
- Erfahrungen mit Datenverarbeitung in den Geisteswissenschaften bzw. im Bereich Digital Humanities
- Sehr gute Kenntnisse in HTML und CSS, idealerweise auch in PHP
- Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und umfangreiche Erfahrungen mit Beschreibungssprachen und Metadatenstandards in XML (TEI)
- Praktische Erfahrung bei der Umsetzung von Online-Präsentationen, insbesondere Ausstellungsformaten
- Idealerweise geschichtswissenschaftliche Grundkenntnisse
- Bereitschaft, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten
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Onlinelehre ohne Zoom – Chancen und Herausforderungen asynchroner digitaler Lehre
Lena Krull Die spontane Umstellung auf Onlinelehrformate im Frühjahr 2020 während der Corona-P...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/224
DEN RAHMEN SPRENGEN. OPEN ACCESS AUF DER PROMOTIONSEBENE — Anke Finger und Virginia Kuhn zu digitalen Dissertationen und multimodalen Publikationsformen
Foto von Erda Estremera auf Unsplash. Der folgende Beitrag erschien zuerst unter dem Titel «Burs...
15. März 1622: Die Spanische Kanzlei, die „alle Evangelischen Stände ganz irre gemacht“
dk-blog Schon im Böhmischen Krieg war klar geworden, daß nicht nur mit Waffen gekämpft wurde, sonde...
Albert O. Hirschmans Suche nach der verlorenen Hoffnung des Kapitalismus: oder warum ein Blick in die Frühe Neuzeit lohnt
von Christine Zabel Ab März 2022 veröffentlichen wir ein Jahr lang jeden Monat einen Beitrag zu eine...
Verteidigung der humanistischen Fotografie
Mit einem späten Nachruf auf Sabine Weiss Roland Barthes gilt als einer der wichtigsten Kritiker und...
Digitales Praxislabor 2022
Wissenschaftliches Bloggen mit de.hypotheses
Veranstalter/in: Celia Burgdorff, Britta Hermans, De.hypotheses
Workshop am: Mittwoch, 18.05.2022, 11:00-13:00 Uhr
Weitere Infos: https://digigw.hypotheses.org/?p=3978
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Mariánský sloup a rehabilitace Habsburgů. Mariensäule und Rehabilitierung der Habsburger.
Zum Dank für die Rettung Prags vor der schwedischen Soldateska im Dreißigjährigen Krieg ließ Kaiser ...
Visuelle Dokumentation und fotografische Erinnerung an den „Russland Feldzug“: Das Kriegsalbum des Hattorfers Willi Mohrmann
Abb. 1: Album von Willi Mohrmann, „Russland Feldzug 1941-1945“: Quelle: Regina Zimmermann privat
Ein Fotoapparat war in den späten 1930er Jahren längst keine Seltenheit mehr. Annähernd jeder zehnte Deutsche besaß einen solchen – nicht wenige von ihnen nahmen als Soldaten ihre Kamera mit in den Krieg. Das Propagandaministerium hatte sie sogar regelrecht dazu aufgefordert. „Knipserfotos“ des soldatischen Alltags kam eine ähnliche Aufgabe zu wie Feldpostbriefen – sie sollten die Verbindung zur Heimat aufrecht erhalten. Aber auch jene Soldaten, die über kein eigenes Fotoequipment verfügten, kamen zu Fotografien. Zu ihnen zählte auch Willi Mohrmann aus Hattorf, der mit einer Fernmeldeeinheit an der Ostfront im Einsatz war. Seiner Tochter Regina Zimmermann zufolge, die uns sein Kriegsalbum dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, gelangte er stets dann zu Fotografien, wenn Kriegsfotografen vor Ort waren. Aus diesen erstellte er – wann genau, kann nicht rekonstruiert werden – irgendwann sein Album.
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