Rheinische Vierteljahrsblätter 85 (2021)

Trotz der Holzknappheit und den damit verbundenen Schwierigkeiten sind die Rheinischen Vierteljahrsblätter Anfang Oktober erschienen und ausgeliefert worden. Den diesjährigen Beitrag zur Sprachgeschichte hat Tim Krokowski verfasst, der sich mit Wortverbindungen in Fürstentestamenten befasst hat. Acht Beiträge zur Geschichte reichen von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Werner Eck hat anläßlich des 1700-jährigen Jubiläums jüdischer Geschichte in Deutschland zum Konstantin-Erlasses von 321 geschrieben, Matthias Papes Aufsatz passt zum verspätet nachgeholten Beethovenjahr. Weiterhin haben wir Dominik Waßenhoven und Udo Arnold für mittelalterliche Beiträge und  C. Annemieke Romein, Michael Rohrschneider, Simon Karstens für Untersuchungen zur Frühen Neuzeit gewinnen können, während Andreas Daum sich “Humboldt am Rhein” gewidmet hat. Kleine Beiträge von Desiree Welter und Christopher Kloft stehen neben einer ebenfalls knappen Einführung in die Zielsetzung und die Methode des wissenschaftlichen Bloggens, die uns die Herausgeber dieses Blogs näher bringen. Die knapp 100 Rezensionen bieten Einblicke in neu erschienene Literatur zur Geschichte und Sprache des Rheinlandes und zu Nachbarregionen, aber auch in allgemeinhistorische Abhandlungen, die für das Rheinland wichtige Ergebnisse aufweisen.



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/11/rhvjbl-85-2021/

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Research access to the German broadcasting heritage. An introductory overview of the archival landscape of the German broadcasters ARD and Deutschlandradio

By Götz Lachwitz

Editorial note: Götz Lachwitz has been a research specialist at the German Broadcasting Archive (DRA) at Potsdam-Babelsberg since August 2020. His responsibilities include coordination and advice on ARD-wide and general research inquiries serving academics and other scholars. Previously, he was a research assistant in the DFG project “History of Documentary Film in Germany” and a doctoral student at the University of Hamburg, where he was part of the research training group „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive“ [Recollections:Representations of the Shoah in Comparative Perspective]

Are you a researcher and are looking for an overview of German radio and television coverage on your research topic? Are you interested in radio and television reports by specific journalists, cinematographers, or other media professionals from the last 100 years? Are you working on a comparative study of broadcasting in East and West Germany during the Cold War and are still looking for relevant sources? Then you need access to the German broadcasting heritage, and to the archives of public broadcasting.



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Quelle: https://href.hypotheses.org/2075

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Neues DH-Forschungsprojekt im DHd-Projekteschaufenster: Auden Musulin Papers

Wir freuen uns, mit „Auden Musulin Papers: Digitale Edition der Briefe W. H. Audens an Stella Musulin“ ein neues DH-Forschungsprojekt im DHd-Projekteschaufenster präsentieren zu dürfen.

Alle Informationen zum Projekt finden sich hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekt/auden-musulin-papers

Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster findet sich hier:
http://dig-hum.de/forschung/projekte

Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zu dem Projekteschaufenster hinzufügen möchten, senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://dig-hum.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17005

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Fairification und Relaunch der Datenbank “Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845)”

Die freie Zugänglichkeit und dauerhafte Nachnutzung von Forschungsdaten nach den derzeit hoch im Kurs stehenden FAIR-Prinzipien sind nicht nur für aktuelle Forschungsprojekte bedenkenswerte Ziele. Sie können genauso für alternde digitale Projekte Anwendung finden, bei denen eine Datenkuratierung im Hinblick auf Verknüpfung mit Metadaten und Zugänglichkeit notwendig ist und die verwendete Weboberfläche zur Abfrage nicht mehr den Konsultations- und Ergonomiestandards des gegenwärtigen Web entspricht. Am DHIP gibt es gleich mehrere solcher Projekte: über die in Kooperation mit dem Institut für Digital Humanities in Köln neu aufgesetzte Datenbank “Adressbuch der Deutschen von 1854” wurde hier im Blog schon berichtet. Im Folgenden geht es um die Erschließungsdatenbank der Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845).

Rückseite eines Briefs von Constance de Salm mit ihrer Unterschrift an Paul-Philippe Gudin de La Brenellerie, 8.6.1808, C04_S027_0005, https://constance-de-salm.de/archiv/#/document/5625.

Das Schicksal dieser Projekte ist aus meiner Sicht deshalb interessant, weil es in mancher Hinsicht typisch sein dürfte für digitale Projekte aus den 2000er und frühen 2010er Jahren.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6646

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