Von Götz Lachwitz Editorische Notiz: Götz Lachwitz ist seit August 2020 wissenschaftlicher Fachr...
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Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Götz Lachwitz Editorische Notiz: Götz Lachwitz ist seit August 2020 wissenschaftlicher Fachr...
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Von Götz Lachwitz
Editorische Notiz: Götz Lachwitz ist seit August 2020 wissenschaftlicher Fachreferent beim Deutschen Rundfunkarchiv am Standort Potsdam-Babelsberg. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Koordination und Beratung bei ARD-weiten und allgemeinen Anfragen aus Wissenschaft und Forschung. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland“ und Doktorand an der Universität Hamburg, wo er im Rahmen des Graduiertenkollegs „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive“ promoviert hat.
Sie sind Wissenschaftler*in und brauchen einen Überblick über die deutsche Radio- und Fernsehberichterstattung zu ihrem Forschungsthema? Sie interessieren sich für Radio- und Fernsehbeiträge von bestimmten Journalist*innen, Kameraleuten oder anderen Medienschaffenden aus den letzten 100 Jahren? Sie arbeiten an einer vergleichenden Studie über den Rundfunk in Ost- und Westdeutschland während des Kalten Krieges und suchen noch nach relevanten Quellen? Dann brauchen Sie Zugang zum deutschen Rundfunkerbe und zu den Archiven des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/2064
Folge 294, über Erwin Kreuz, der in den 1970er Jahren versehentlich in Bangor statt San Francisco sein Flugzeug verließ, ist wohl eine unserer beliebtesten. Die Geschichte eines Bierbrauers aus Bayern, der versehentlich internationale Berühmtheit erlangte, berührte viele von euch.
Wer die Folge noch nicht angehört hat, oder sie nochmals anhören will, kann das hier tun:
Allerdings blieb eine Frage offen: was wurde aus ihm?
Hilfreiche Hörer:innen begannen zu recherchieren, und bald erreichte uns die Nachricht, dass Herr Kreuz im Jahr 2010 in einem Pflegeheim verstorben ist.
Unser Hörer Sebastian Dalkowski, freischaffender Journalist, machte sich aber daran, noch mehr über sein Leben herauszufinden. Richard hat mit ihm darüber gesprochen, und dieses Interview gibt’s jetzt hier zu hören.
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Quelle: https://www.geschichte.fm/nachlese/erwin-kreuz-ein-update/
Inv.-Nr. pos/774 in der Fotosammlung des Volkskundemuseum Wien ©
The photo collection of the Volkskundemuseum Wien was established along the lines of a “comparative ethnology of Europe” in the late nineteenth century, focusing on the territories of the Habsburg Monarchy. Today, the assembled materials raise manifold questions about their origins and, as a consequence, about the visual ethnography of “one’s own”.
Just as colonial ethnography created an image of the “others,” ethnographers and folklorists in Europe approached their “own” populations within the continent. The work here is always asymmetrical; it was the ethnographers and photographers who determined what the image of those studied by them looked like. Ethnography at the time conceived “people” with a respective essence in mind. It designed primitivizing and exoticizing typologies, such as in the form of so-called type photography—a genre of images that circulated far beyond the narrow scientific context and could serve the most diverse purposes.
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Wie finden einfache Bürger, Angestellte, Arbeiter, Handwerker mit ihren Lebensdaten und -umständen ...
von Oliver Czulo in der Blogreihe Translation und Technologie Beitragsbild: Bild von Avel Chuklanov ...
OPERAS ist eine europäische Forschungsinfrastruktur zum offenen wissenschaftlichen Austausch in den Sozial- und Geisteswissenschaften und arbeitet an der Umsetzung von Services, wie einem Discovery Service und einem Certification Service (in DOAB). OPERAS ist darüber hinaus Teil der ESFRI Roadmap (Europäisches Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen). Als National Node von OPERAS vertritt OPERAS-GER die Infrastruktur in Deutschland und setzen sich dafür ein die Infrastruktur und die Services von OPERAS in der deutschen Forschungscommunity bekannt zu machen. Darüber hinaus ist es ein Ziel in den direkten Austausch mit Forschenden, Verlagen und Bibliotheken zu treten und dabei deren Feedback in die weitere Entwicklung der OPERAS Services, den Bedarfen gemäß, einzubringen.
Nachdem OPERAS-GER in den letzten 12 Monaten bereits im Rahmen der Reihe mit verschiedenen Stakeholdern der Open Access bzw. Open Science Transformation ausgetauscht hat, stehen nun gezielt jene Themen im Fokus, die für die Geistes- und Sozialwissenschaften und für OPERAS von besonderer Bedeutung sind.
Die OPERAS Open Chats beginnen jeweils um 11 Uhr, in der Regel am dritten Donnerstag im Monat, und dauern meist 45 bis 60 Minuten, der erste Termin ist der 20.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16987
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686983/
Der goldene Herbst neigt sich dem Ende zu, die Tage werden dunkler und ungemütlicher. Der perfekte ...
von Katja Lindenau Im November 1962 gab Henner Menz, Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister Dresd...