Selbstbestimmt durchs Leben gehen, hinfallen und wiederaufstehen, Misserfolg und Ruhm — all jene Beg...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/400
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Selbstbestimmt durchs Leben gehen, hinfallen und wiederaufstehen, Misserfolg und Ruhm — all jene Beg...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/400
Am neuen Department Digital Humanities and Social Studies (DHSS) der Philosophischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg werden bis zu vier Postdoc-Stellen (Entgeltgruppe E13) befristet für die Dauer von 24 Monate ausgeschrieben.
Postdoc am Department Digital Humanities and Social Studies
Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:
Das Department forscht sowohl in der Entwicklung innovativer digitaler Methoden in den und für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften als auch in der sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation. Ein Forschungsschwerpunkt des Departments liegt auf den epistemologischen Herausforderungen einer Datafizierung sowie Modellierung kultureller und sozialer Welten. Die Postdoc-Stellen sollen Forschungsimpulse in diesem breiten Themenfeld entwickeln.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16886
Nach der Summer School auf Lesvos fand am 2.11.2021 eine Abendveranstaltung statt, um die ̵...
Orte der Begegnung – Interaktive Beziehungen eines Museums zu Besucher:innen Längst schon verste...
Janke Klok, Universität Groningen, stellt den Roman Die Töchter des Amtmanns sowie Strickzeugbe...
English AbstractPDF 1902– ca. 1920 «Souvenir de Paule, André et Suzanne. Noel 1902. ...
Geordnet soll sie sein, der Lehre und Forschung dienen und aufklären. So wünscht sich 1899 Rudolf Vi...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/112
Wir freuen uns, die vierzehnte Ausgabe des Rezensionsjournals RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, anzukündigen. Die aktuelle, digitalen wissenschaftlichen Editionen gewidmete Ausgabe, wird von Torsten Roeder und Martina Scholger herausgegeben.
Der aktuelle Band ist der erste RIDE-Band, der im ‘rolling release’-Verfahren erscheint. Derzeit sind drei Rezensionen (zwei auf Englisch, eine auf Deutsch) verfügbar, in den nächsten Wochen folgen zwei weitere Beiträge.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16881
In ihrer Eigen‑ und Fremdwahrnehmung wir häufig eine direkte Verbindung zwischen den Tschechen und d...
Das Nachdenken über die Frage, seit wann es in Köln eine in besonderer Weise praxisnahe und anwendungsbezogene wissenschaftliche Qualifizierung gegeben haben könnte, begann in der Fachhochschule Köln 1985/86. Damals trat die Hochschule in eine nicht nur räumlich neue Entwicklungsphase ein.
Der Etablierung der bislang verstreuten geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche in die Kölner Südstadt und der Einzug von Rektorat und Verwaltung ins Gebäude Claudiusstraße 1 schufen eine Campusatmosphäre und stärkten das Gefühl integraler Teil einer großen Hochschule zu sein. Zu diesem neuen Hochschulbewusstsein trug auch das Wissen bei, dass der neubezogene Gebäudekomplex in der Claudiusstraße einst für eine renommierte Hochschule errichtet worden war: von 1907 bis 1919 hatte die Städtische Handelshochschule Köln hier ihren Sitz. Doch erst jetzt führte die nähere Beschäftigung mit der Geschichte des Gebäudes und dieser Hochschule zu der überraschenden Erkenntnis, dass die Fachhochschule Köln nicht nur räumlich, sondern auch konzeptionell der Handelshochschule nahe war. Das galt fachlich für die Betriebswirtschaftslehre, die in der Kölner Handelshochschule von Eugen Schmalenbach als Handlungswissenschaft begründet worden war, weshalb später der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule sich in Schmalenbach-Institut umbenannte.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/11/tradition-angewandter-wissenschaft-in-koeln-metzner/