Wiss. Mitarbeiter/in „Digital Humanities“ in Trier (m/w/d, E 13, 100%, unbefristet)

Im Fachbereich II (Sprach- Literatur- und Medienwissenschaften) der Universität Trier ist im Fach Computerlinguistik und Digital Humanities, an der Professur für Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt aus Mitteln des Zukunftsvertrags Rheinland-Pfalz folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Bereich „Digital Humanities”
(Entgeltgruppe TV-L E 13, 100%, unbefristet)

An der Professur für Digital Humanities werden Verfahren und Methoden für den Aufbau, die Erschließung, die Analyse und die Dissemination literatur- und kulturwissenschaftlich relevanter Datenbestände entwickelt und eingesetzt. Die Professur ist maßgeblich am Angebot der Studiengänge
Bachelor of Science „Sprache, Medien und Technologie” sowie am Master of Science „Digital Humanities” beteiligt. Die Professur ist zudem eng verbunden mit dem 1998 gegründeten „Trier Center for Digital Humanities”, an dem vielfältige Forschungsprojekte durchgeführt werden.

Mit der Stelle verbundene Aufgaben

  • Aufgaben im Rahmen laufender oder in Vorbereitung befindlicher Forschungsvorhaben an der Professur für Digital Humanities, insbesondere im Bereich der „Computational Literary Studies”;
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen in den oben genannten Studiengängen im Umfang von derzeit 8 SWS sowie Mitarbeit im Prüfungswesen, der Studienberatung und derStudienorganisation im Fach;
  • Organisation und Durchführung von Workshops und anderen Veranstaltungen an der Professur für Digital Humanities.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15112

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CFP: Fifth Annual Conference on Digital Humanities and Digital History at the German Historical Institute Washington DC, December 9-11, 2021 (Deadline April 1)

Das Thema der diesjährigen Digital HistoryTagung am GHI lautet: „Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data“. Workshop und Tagung werden vom GHI in Zusammenarbeit mit dem C2DH, dem Lehrstuhl für Digital History an der HU Berlin sowie dem NFDI Konsortium NFDI4Memory, dem Roy Rosenzweig Centre for History and New Media sowie dem Department of History an der Stanford University organisert. Damit ist so ziemlich alles genannt, was Rang und Namen in den Digitalen Geschichtswissenschaften in Deutschland, Luxemburg und den USA hat. Das erzeugt Erwartungen und weckt Vorfreude. Alle Informationen und den Call findet man unter:

https://www.ghi-dc.org/events/event/date/datafication-in-the-historical-humanities-reconsidering-traditional-understandings-of-sources-and-data

Die Tagung soll je nach Corona-Situation klassisch vor Ort (mit Reisestipendien), hybrid oder ganz virtuell stattfinden. Der Termin ist allerdings fix.

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Quelle: https://digihum.de/blog/2021/02/10/cfp-fifth-annual-conference-on-digital-humanities-and-digital-history-at-the-german-historical-institute-washington-dc-december-9-11-2021-deadline-april-1/

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GAG281: Der Putschversuch vom 23. Februar 1981

Der 23. Februar 1981 ging als der Tag – und die Nacht – in die Geschichte Spaniens ein, an dem die junge Demokratie auf dem Spiel stand. Viele verfolgten live über ihr Transistorradio, wie Antonio Tejero mit Teilen der Guardia Civil das Parlament stürmte, an die Decke schoss und die Abgeordneten als Geiseln nahm. Gleichzeitig ließ der Mitverschwörer Milans del Bosch in Valencia Panzer durch die Straßen fahren.

Während Tejero im Parlament auf den „Elefante Blanco“ wartete, bereitete der König und Oberbefehlshaber der Armee, Juan Carlos I., seine öffentliche Reaktion auf den Putschversuch vor – eine Fernsehansprache, die kurz nach 1 Uhr nachts ausgestrahlt wurde. Der Putsch brach daraufhin zusammen. Viele Fragen sind aber bis heute ungeklärt.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/gag281/

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